Nachhaltigkeit

für Ressourceneffizienz und Klimaschutz


Die Sprinkenhof setzt sich für eine nachhaltige Unternehmenskultur und -entwicklung ein. Dazu gehören ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen im Unternehmen sowie visionäre Maßnahmen für umweltschonendes Planen und Bauen. So sind bei der Planung konkreter Maßnahmen auch die Klimaziele der „Klimavereinbarung“ bestmöglich zu berücksichtigen.

Das Umsetzen und Nachhalten dieser klimapolitischen Ziele erfolgt unter anderem in Abstimmung mit der Behörde für Umwelt und Energie (BUE). Ansätze für energetische Optimierungen lassen sich z.B. durch eine verbesserte Wärmedämmung der Gebäudehülle, einen optimierten Anlagenbetrieb, die Anbindung an ein Fernwärmenetz, den Einsatz energetisch optimierter Motoren in der TGA, den Einsatz erneuerbarer Energien (z.B. Solarthermie, Bioenergie, Wärmepumpen, Wärmespeicher, Wärmerückgewinnung/Prozesswärme) oder den Einbau von Gründächern finden.

Das Ziel der Sprinkenhof ist die Sicherstellung einer Nachhaltigkeit im Sinne von dauerhaft wertbeständigen Immobilien, bei denen mögliche höhere Erstellungskosten durch einen reduzierten Aufwand in der Betriebsphase auch wirtschaftlich gerechtfertigt werden.



Das „Ettersburger Gespräch“ der Bundesstiftung Baukultur und ihres Fördervereins findet jedes Jahr im September statt. Es ist ein Erfahrungsaustausch zwischen Entscheidungsträgern der Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Architektur, Ingenieurwesen und Kommunalverwaltung zu aktuellen Herausforderungen der Branche.


(Bildquelle: Ettersburger Gespräch 2019, © Axel Clemens für die Bundesstiftung Baukultur)

In diesem Jahr fand die Veranstaltung mit dem Titel „Baustoffe, Systeme, Nachhaltigkeit. Ressourcen für die Zukunft des Bauens“ am 3. und 4. September statt. Es einigten sich 120 Experten, darunter auch Sprinkenhof Geschäftsführer Martin Görge, mit einem wegweisenden Positionspapier auf ihren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.

Die drei Kernthesen des Positionspapiers sind:

Baustoffe – ressourceneffizient einsetzen: Das Ettersburger Gespräch fordert den aktiven Einsatz regenerativer Rohstoffe und recycelbarer Baustoffe, um die Zukunft ressourcen- und klimaschonend zu gestalten.

Systeme – im Lebenszyklus betrachten: Das Ettersburger Gespräch fordert einen Paradigmenwechsel hin zu mehr Klimaschutz und Ressourceneffizienz beim Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken, ein Denken in Systemen und mehr Freiraum für Innovationen.

Nachhaltigkeit – Vorhaben integral planen und bauen: Das Ettersburger Gespräch sieht sich in der Ergebnisverantwortung für ein ressourcengerechtes und recyclingfähiges Bauen – durch schnelleres, konsequenteres und interdisziplinäres Handeln, innovative Herangehensweisen sowie verbindliche Rahmenbedingungen der Politik.

Das gesamte Strategiepapier der Veranstaltung finden Sie hier.

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