TitleSubtitleDate FinalisationDate PlannedfinalDate RedevelopmentAddressDistrictGrossvolumeGrossvolume CircaGrossfloorGrossfloor CircaNetfloorNetfloor CircaUsableareaUsablearea CircaUserAreas MinRenting MinTargetgroupLocationlinkImagesDescriptionDetailpagePreis
Erweiterungsbau AtelierhausNeubau für die HFBK0373000Hochschule für bildende Künste (HFBK)https://www.google.de/maps/place/Hochschule+f%C3%BCr+bildende+K%C3%BCnste+Hamburg/@53.5675573,10.0290828,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18ec8eab76587:0x3126e8125d8f9925!8m2!3d53.5675541!4d10.0312715?shorturl=13 images<h2>Eine erweiterte Atelierfläche für steigende Studierendenzahlen</h2> <p>Das Raumangebot der Hochschule für bildende Künste (HFBK) am Lerchenfeld in Hamburg-Uhlenhorst ist angesichts steigender Studierendenzahlen nicht mehr ausreichend. Daher wird das denkmalgeschützte Hauptgebäude der HFBK von Fritz Schumacher aus den Jahren 1911–1913 an seiner nordwestlichen Seite auf dem angrenzenden städtischen Grundstück um ein zusätzliches Ateliergebäude mit einer BGF von ca. 3.730 m² erweitert. Dieses bietet die für die verschiedenen Studienbereiche der HFBK dringend benötigte zusätzliche Atelierfläche.</p> <h2>Ein optimales Arbeitsumfeld und vielfältige Ausstellungsflächen</h2> <p>Der Neu- bzw. Erweiterungsbau ist als ein robustes, einfaches Werkstattgebäude konzipiert und kann aufgrund seiner intelligenten Konstruktion und robuster Materialien zügig realisiert werden. Auf vier Etagen entstehen großzügige Atelierflächen für insgesamt zwölf Master-Klassen, die ein vielseitiges kreatives Arbeiten erlauben. Im Erdgeschoss werden in Ergänzung zu den vorhandenen Ausstellungsflächen im historischen Hauptgebäude der HFBK vielfältig nutzbare, offene Galerieräume geschaffen.</p> <h2>Behutsame Integration in das bestehende architektonische Ensemble</h2> <p>Die heutige Hochschule für bildende Künste am Lerchenfeld besteht aus drei kompakten Baukörpern: zwei, die zum Lerchenfeld weisen, und einem über Eck an der Eilbek, die allesamt durch Flügelbauten miteinander verbunden sind. Dieses Gebäudeensemble der Reformarchitektur wirkt selbst über eine größere Entfernung über den Kuhmühlenteich zur Stadt hin beeindruckend. Bei der Planung des Atelierhauses wurde die unmittelbare Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Hauptgebäude der HFBK mitbedacht. Angesichts dieser prominenten Bauaufgabe wird besonderer Wert auf die architektonische Konzeption und die städtebauliche Erscheinung gelegt.</p>0EditDelete
Feuer- und Rettungswache Finkenwerder F35Neubau0621400Feuerwehr Hamburghttps://www.google.de/maps/place/Bredowstraße+4,+22113+Hamburg/@53.5268168,10.0773193,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18dcaf36a2675:0x4229ae5c7f599164!8m2!3d53.5268168!4d10.0795081 images<h2>Ein Neubau nach modernen Feuerwehr-Anforderungen</h2> <p>Die bestehende, im alten Ortskern gelegene Feuer- und Rettungswache Finkenwerder entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine funktionale, schnelle und schlagkräftige Wache. Aus diesem Grund ist ein Neubau der „Feuer- und Rettungswache Finkenwerder F35“ auf dem Areal „Logistikfläche Dradenau“ an der Straße „Am Genter Ufer“ geplant. Die Realisierung des Vorhabens ist derzeit noch offen.</p> <h2>Eine auf Einsatzschnelligkeit abgestimmte Architektur</h2> <p>Das Gebäude der Feuer- und Rettungswache ist ein Prototyp einer modernen Feuerwache in Hamburg unter besonderer Berücksichtigung der Einsatzschnelligkeit. Die Leitmotive sind neben Schnelligkeit auch Sauberkeit (Schwarz-Weiß-Trennung) und die perspektivische Ausrichtung in den Bereichen Fortbildung und Entwicklung. Entsprechend den Funktionen und Abläufen bilden sich die Räume im Inneren der Wache ab.</p> <h2>Multifunktionshalle für größere Fahrzeuge und Übungen</h2> <p>Die Remise der Feuerwehr ist gleichzeitig eine Multifunktionshalle, die auf die immer größer werdenden Fahrzeuge und technischen Anforderungen reagieren, aber auch als wetterunabhängiger Raum für Fortbildungen und Übungen genutzt werden kann.</p>0EditDelete
Philosophenturm Universität HamburgSanierung und temporärer Umzug in die City Nord11883634045297430Universität Hamburghttps://www.google.de/maps/place/Von-Melle-Park+6,+20146+Hamburg/@53.56718,9.9836313,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18f3a4cdb94e5:0xd050a7a4e9100e79!8m2!3d53.56718!4d9.985823 images<h2>Fünf Fakultäten, 2.500 Studierende und 500 Arbeitsplätze</h2> <p>Der „Philosophenturm“ ist ein 14-geschossiges denkmalgeschütztes Hochhaus des Architekten Paul Seitz aus dem Jahr 1962 im Bezirk Eimsbüttel auf dem Campus der Universität Hamburg. Er ist eines der wenigen Hochhäuser in Hamburg.</p> <p>Das Gebäude wird von den fünf geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universität Hamburg, Philosophie, Geschichte, Literatur, Sprachen und Medien I + II, genutzt. In dem Bau kommen rund 2.500 Studentinnen und Studenten zusammen und es gibt rund 500 Universitäts-Arbeitsplätze. Die Bibliotheken werden täglich von etwa 800 Besucherinnen und Besuchern genutzt.</p> <h2>Eine komplette Hochschulinfrastruktur in vier Bauteilen</h2> <p>Das Gebäude besitzt einen Z-förmigem Grundriss mit drei bzw. vier Bauteilen. In den Bauteilen 1 und 3 (Flügelbauten) sind Seminarräume und Büros der Fakultätsmitarbeiter*innen sowie die Fachschaftsräume der Fakultäten untergebracht. Im Bauteil 2 (zentraler Mittelbau) befinden sich fünf Bibliotheken in verschiedenen Etagen sowie sechs Aufzugsanlagen. Im Eingangsgeschoss befinden sich eine Mensa sowie sieben, einen Innenhof umschließende Hörsäle (Bauteil 4).</p> <p>Die Zugänglichkeit des Gebäudes ist ebenerdig. Über die Aufzüge gelangt man schwellenlos bis ins 12. Obergeschoss, das 13. und 14. OG können ausschließlich über Treppen erreicht werden.</p> <h2>Verbesserung von Sicherheits-, Schall- und Brandschutz</h2> <p>Der Philosophenturm erweist sich unter baulicher und technischer Bewertung als sanierungsbedürftig. Es handelt sich um eine Modernisierung, die u. a. eine Ertüchtigung der sicherheits-, schall- und brandschutztechnischen Bedingungen des Hochhauses umfasst. Geplant ist die Zusammenfassung der bisher vertikal angeordneten Bibliotheken zu einer zentralen Einheit in fünf Geschossen mit mehr als 6.000 m² Nutzfläche.</p> <h2>Temporäre Ausgliederung der Fakultäten in die City Nord</h2> <p>Aufgrund der Sanierung des Philosophenturmes hat die Stadt Hamburg für die Universität Hamburg ein Interimsquartier in der City Nord angemietet. Das zwölfstöckige Gebäude am Überseering 35 (Ü35) ist nun neuer, temporärer Arbeits- und Studienort aller bisherigen Nutzer*innen des Philosophenturms. Ab dem 01. August 2017 erfolgte der schrittweise Umzug des universitären Betriebes und mit dem Beginn des Wintersemesters 2017/2018 wurde der Lehrbetrieb in der City Nord aufgenommen.</p>0EditDelete
Bürgerhaus EidelstedtNeubau und Sanierung0289500Bezirksamt Eimsbüttel, Bücherhalle, Caféhttps://g.page/ekulturell?share3 images<p>Schöner, moderner, größer und ideal für die geplante Nutzung - das Bürgerhaus Eidelstedt wird nach dem Senatsbeschluss ab Q3 2020 umgebaut. Die bauliche Neustrukturierung beinhaltet u. a. den Umzug der örtlichen öffentlichen Bücherhalle, die Schaffung von Flächen für eine gastronomische Nutzung sowie moderne Veranstaltungs- und Seminarräume.</p> <h2>Nutzung vor dem Umbau</h2> <p>Derzeit wird das Eidelstedter Bürgerhaus von zwei Einrichtungen genutzt. Das Stadtteilkulturzentrum bietet ein breites Angebot u. a. mit Theater, Konzerten, Filmen, Lesungen, Informationsveranstaltungen und Sozialberatung. Es stellt außerdem vielen ehrenamtlichen Organisationen im Stadtteil Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Elternschule wendet sich an werdende und junge Eltern mit Beratung, Unterstützung und Informationen zur Kindererziehung in Form von offenen Treffpunkten, Gruppenangeboten und Veranstaltungen.</p> <h2>Historische Bedeutung und Wandlung vom Schulgebäude zur Kunst- und Kulturstätte</h2> <p>Die ehemalige Schule von 1878 wurde mehrfach und zuletzt in den 1920er Jahren baulich erweitert, nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiederhergestellt und in den 1980er Jahren von engagierten Bürgerinnen und Bürgern als Kunst- und Kulturstätte für den Stadtteil umgenutzt. Der heutige Zustand ist sanierungsbedürftig und die aktuelle Raumaufteilung und Gestaltung entsprechen nicht mehr den aktuellen Bedarfen, neue Nutzungen finden keinen Platz. Es fehlen städtebauliche und architektonische Beziehungen zum angrenzenden Marktplatz und zum Geschäftszentrum.</p> <h2>Energetische, nutzungsgerechte und klimafreundliche Optimierung</h2> <p>Durch eine umfassende Sanierung, die mit einer energetischen Verbesserung verbunden wird, soll das Bestandsgebäude um etwa ein Drittel seiner Grundfläche wachsen: Die Innenräume sollen getrennte Bereiche erhalten und der Veranstaltungssaal wird modernisiert und vergrößert. Die Elternschule wird bedarfsgerecht umgebaut. Damit soll das Gebäude den zukünftigen Nutzungsanforderungen gerecht werden und einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele des Senats leisten.</p> <h2>Thematische Erweiterung mit Bücherhalle, Café und weiteren Einrichtungen</h2> <p>Durch den Einzug der Bücherhalle Eidelstedt wird das neue Haus auch eine thematische Erweiterung erfahren. Neben der klassischen Medienentleihung setzt die Bücherhalle heute auch auf die Kompetenzvermittlung zur Nutzung von Medien und digitalen Quellen und wird zunehmend zum außerschulischen Lernort. Zudem soll das vorgesehene Café ein wichtiger neuer Baustein für das Profil und die Außenwirkung des ganzen Hauses werden, der Bereich vor dem Café wird mit einer Außenterrasse aufgewertet. Das Bezirksamt erhält einen <a href="t3://page?uid=60">MVM-Vertrag</a>. Die Bücherhalle und das Café erhalten einen Gewerbemietvertrag mit ortsüblicher Miete.</p> <h2>Umfassende Sanierung unter Berücksichtigung der Ideen und Wünsche der Bürger*innen</h2> <p>Für die Sanierung und Erweiterung des Bürgerhauses sollen im Haushaltsjahr 2020 anteilige Finanzierungsmittel in Höhe von insgesamt rund 4,9 Mio. € eingesetzt werden, u. a. aus RISE-Mitteln und dem Quartiersfonds Eimsbüttel. Außerdem wurden erfolgreich Bundesmittel des Programms Nationale Projekte des Städtebaus in Höhe von 1,9 Mio. € eingeworben. Die Gesamtprojektkosten sind mit rund 10,6 Mio. € kalkuliert. Die Fertigstellung ist für 03/2022 geplant.</p> <p>Ausgangspunkt für die planerische Entwicklung des Vorhabens war ein Beschluss der Bürgerschaft und eine damit verbundene Kostenermittlung zur Sanierung des Altbaus, die die Sprinkenhof GmbH 2016 vorgelegt hat. Überdies hat die Sprinkenhof GmbH seit August 2019 die Funktion des Realisierungsträgers übernommen. Ergänzende bauvorbereitende Untersuchungen, u. a. zur Erweiterungsfähigkeit des Altbaus, sowie eine konkretisierte Bedarfsermittlung im Ergebnis einer breit angelegten Akteurs- und Bürgerbeteiligung flossen 2017 in einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb ein. Dazu wurden in einem ersten Schritt Wünsche und Ideen von Bürgerinnen und Bürgern ermittelt, anschließend hat es eine Bürgerbeteiligung zu den baulichen Planungen gegeben, insbesondere im Vorfeld und in Begleitung des hochbaulichen Wettbewerbs. Insgesamt haben die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung die Ideen aus der Vorplanung bestätigt sowie zu einer Verfeinerung der Planung beigetragen.</p>0EditDelete
FeuerwehrakademieErweiterung0000Feuerwehr Hamburghttps://www.google.de/maps/place/Bredowstraße+4,+22113+Hamburg/@53.5268168,10.0773193,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18dcaf36a2675:0x4229ae5c7f599164!8m2!3d53.5268168!4d10.0795082 images<h2>Erweiterung des Hörsaalgebäudes und ein neues Trainingszentrum</h2> <p>Aufbauend auf einer Vorstudie von 2014 für den Neubau zweier Gebäude für die Feuerwehrakademie am Standort Bredowstraße 4 ist ein Anbau am Hörsaalgebäude sowie der Neubau eines Trainingsgebäudes geplant.</p> <p>Zur Vorbereitung aller baulichen Maßnahmen wurde eine Überplanung der bisherigen Daten durchgeführt. Für die Machbarkeitsstudie wurden der Lageplan, der Vorentwurf für den Anbau des Hörsaal- und des Trainingsgebäudes, das Raumprogramm und die Gegenüberstellung der Mietflächen dargestellt.</p>