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Description |
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Link externe Website (z.B. bim.hamburg.de) |
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| Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel (JVAFB) |
Modernisierung des Justizvollzugs |
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2030-01-01 |
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Fuhlsbüttel |
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Justizbehörde |
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https://www.bing.com/maps?q=maps&cvid=1dcfb0c5df6d45cd9f3c54d1e81f5842&gs_lcrp=EgRlZGdlKgYIABBFGDkyBggAEEUYOTIGCAEQABhAMgYIAhAAGEAyBggDEAAYQDIGCAQQABhAMgYIBRAAGEAyBggGEEUYPDIGCAcQBRhAMgYICBBFGDzSAQgxMTYzajBqMagCALACAA&FORM=ANAB01&PC=U531 |
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<h2 class="text-center"> Zukunftsfähige Gestaltung des Justizvollzugs am Standort Fuhlsbüttel</h2>
<p class="text-justify">Im Zuge der Umstrukturierung entstehen in der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel ein neues Schul- und Ausbildungsgebäude sowie ein neues Verwaltungsgebäude. Zudem werden nicht mehr benötigte Gebäude der Justizvollzugsanstalt abgerissen. Diese Maßnahmen ermöglichen nicht nur einen modernen Vollzugsbetrieb, sondern verbessern auch die Arbeitsbedingungen der Bediensteten vor Ort. Bereits im Vorfeld des Baustarts wurden erste vorbereitende Maßnahmen durchgeführt, wie die Einrichtung eines provisorischen Freistundenhofs, da im Zuge des Projekts auch der Sportplatz saniert wird.</p>
<p class="text-center"><strong>Perspektiven für die zukünftige Nutzung des Areals</strong></p>
<p class="text-justify">Über die baulichen Maßnahmen hinaus eröffnet das Projekt neue Möglichkeiten für die Nutzung der zukünftig freigezogenen Flächen und ungenutzter Gebäude. Die Arealentwicklung soll parallel zu der baulichen Umstrukturierung der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel vorangetrieben werden, um nach Abschluss dieser Baumaßnahmen dann mit der nächsten Umsetzung beginnen zu können. Eine konkrete Nachnutzung steht allerdings noch nicht fest. Derzeit untersucht die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz zusammen mit anderen städtischen Stakeholdern verschiedene Nachnutzungsmöglichkeiten, die von Wohnraum, Hotelnutzung, Coworking-Spaces, Gastronomiebetrieb bis hin zu studentischem Wohnen reichen. Angesichts der großen historischen wie auch erinnerungspolitischen Bedeutung der Gebäude und des Areals soll eine entsprechende Nachnutzung hierzu im Einklang stehen. Die zeitliche Umsetzung der Nachnutzung hängt eng mit der vollständigen Verlagerung der Justizvollzugsnutzung zusammen. Erst nach Abschluss der Umbauten können die Flächen für eine neue Nutzung freigegeben werden.</p>
<p>Gebaut werden die neuen Gebäude von der städtischen Sprinkenhof GmbH, nach Abschluss aller Bauarbeiten werden die JVA Fuhlsbüttel und die Sozialtherapeutische Anstalt in das sogenannte „Mieter-Vermieter-Modell“ der Hansestadt Hamburg überführt. Das Modell bietet den Vorteil, dass ein städtisches, auf Immobilien spezialisiertes Unternehmen den Bau und die Bewirtschaftung der Gebäude übernimmt.</p>
<p class="text-center"> </p>
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| HAFUN (Hamburg Fundamental Interactions Laboratory) |
Forschungsneubau Physik |
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2029-12-31 |
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Notkestraße 25, 22607 Hamburg-Bahrenfeld |
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88398 |
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19237 |
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6400 |
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Universität Hamburg, Fachbereich Physik |
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https://goo.gl/maps/DDJaUghRWgmeCpP4A |
53.573463 |
9.884771 |
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<h2>Ein neues Forschungszentrum für das Excellenzcluster Quantum Universe</h2>
<p>HAFUN steht für <strong>Ha</strong>mburg <strong>Fun</strong>damental Interactions Laboratory. Hier werden zukünftig die Wissenschaftler:innen des Exzellenzclusters Quantum Universe der Universität Hamburg arbeiten und forschen. Der Forschungsneubau entsteht in der Science City Hamburg Bahrenfeld in direkter Nachbarschaft zu den bestehenden Physik-Gebäuden der Universität Hamburg: HARBOR und CHYN. So wird exzellente Forschungskompetenz der Physik in der Science City Hamburg Bahrenfeld gebündelt. Das Ziel: Eine enge Vernetzung der Wissenschaftler:innen vor Ort, damit diese die Synergien zwischen Forschungsfeldern Teilchenphysik, Mathematik, Astrophysik und Kosmologie bestmöglich nutzen können.</p>
<h2>Architektur im Austausch mit der Natur verschafft Einblicke in die Forschung</h2>
<p>Das Architektur-Konzept verfolgt einen funktionalen und großzügigen städtebaulichen Ansatz: Die vordefinierte Teilung des Projekts in ein Gebäude A und ein Gebäude B wird als städtebauliches Merkmal genutzt, um zwei kompakte und miteinander verbundene Volumen in Form einer verschlungenen Schleife zu schaffen, die zwei Innenhöfe schafft und sehr kurze Laufwege zwischen den verschiedenen Arbeitsraum-Programmen ermöglicht. Außen entstehen durch diese Gebäudeform zwei einladende öffentliche Plätze. </p>
<p>Das Zentrum wird durch eine umfassende Begrünung der Umgebung in direktem Austausch mit der Natur stehen. Das Erdgeschoss wird sich zur Umgebung hin öffnen und durch öffentliche Aktivitäten wie Ausstellungen und Vorträge Einblicke in die Labore und der Forschungen im inneren geben. Ein zentraler Raum mit einer zonierenden Wendeltreppe wird die Besucher vom öffentlichen Erdgeschoss bis zum Dach mit dem Observatorium führen. Die oberen Büro- und Labor-Geschosse werden die Zusammenarbeit und interdisziplinäre Begegnungen zwischen den verschiedenen Forschungsgruppen fördern während die Untergeschosse perfekt ausgelegt sind für streng kontrollierte Experimente.</p>
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https://bim.hamburg.de/hafun-612670 |
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| Institut für Hygiene und Umwelt (HU) |
Neubau |
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2029-06-30 |
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Großmannstraße 15, 20539 Hamburg-Rothenburgsort |
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176305 |
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43508 |
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19.65 |
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Institut für Hygiene und Umwelt |
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https://maps.app.goo.gl/CbjTgg7X4wviLnkNA |
53.541961 |
10.046500 |
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<h2>Ein neues Zuhause für zukunftsfähiges Arbeiten</h2>
<p>Das HU ist Teil der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und befindet sich derzeit auf einem gemieteten Campus auf der Marckmannstraße 129a-e in 20539 Hamburg-Rothenburgsort. Der derzeitige Standort besteht aus mehreren Gebäuden, die aus einem renovierten und umgebauten Kinderkrankenhaus aus dem Jahre 1922 sowie Erweiterungsgebäuden bestehen, welches im Jahre 1986 vom HU bezogen wurde. Nach nunmehr 32-jährigem Betrieb sind die technischen und räumlichen Anforderungen für einen Laborbetrieb nicht mehr zeitgemäß abbildbar. Darauf begründet wird die Neuunterbringung in einem entsprechenden Neubau geplant.</p>
<p><strong>Der Neubau prägt den Charakter des Billebogen-Quartiers </strong></p>
<p>Die zukünftige Identität der Billehalbinsel konstituiert sich aus ihrem zu Promenaden entwickelten Ufersaum und aus einer starken Mitte als Abfolge aus Stadtplätzen, Hauptstraßen und dem markanten Schulbau im zentralen Park. Der Laborneubau wird wesentlich den Charakter dieser Mitte und die Wirkung ihrer Räume bestimmen. Er wird Auftakt des Quartiers sein und weit darüber hinaus einen Orientierungspunkt im Hamburger Osten bilden. So besteht die Herausforderung für die baukörperliche und gestalterische Ausformulierung des Neubaus in der Entwicklung eines starken, einprägsamen Charakters und gleichzeitig in einer angemessen Reaktion auf die sehr verschiedenen Bedingungen der vier angrenzenden Stadträume.</p>
<p><strong>Vier markante städtebauliche Antworten bilden eine Gestalt - Der Entwurf von Rohdecan Architekten</strong></p>
<p>Am neuen Stadteingang erhebt sich der Neubau als markanter Turm. Seine aus der Funktion entwickelte Fassung erinnert gerne an die Gesten des historischen Expressio-nismus und dessen Hang zur Exotik. Große, tiefe Eingangsportale verflechten das Haus mit dem Platz und erzeugen einen großstädtischen Auftritt. Vom Turm aus stuft sich das Gebäude entlang der Großmannstraße sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe ab. Die auskragenden Kaffgesimse verdichten sich in der Staffelung zu einer expressi-ven Textur die sich dem breiten Bewegungsraum der Hauptverkehrsstraße nicht ver-schließt, ihn nicht weiter kanalisiert, sondern ihm Tiefe und räumlichen Halt verleiht. Die statische Fassade wird hier zu einem bewegten Bild. <br />Ganz anders die Seite am Bullenhuser Damm. Hier tritt die innere Struktur des Hauses nach außen und formt eine repetitive, vielgliedrige Netzstruktur aus Patios und Brü-cken. Sie verflicht sich mit den umliegenden Straßenräumen und ist sowohl Reminis-zenz an die überkommene Raumstruktur der alten Verladehöfe als auch Brücken-schlag zu den avisierten Hofstrukturen des neuen Stadtteils. Die Parkseite indes formt mit ruhiger Raumkante moderater Höhe den neuen zentralen Park und überlässt der historischen Schule und dem gewachsenen Großgrün hier den Auftritt. Gleichwohl bildet das liegende Pendant zum aufstrebenden Turm im Westen hier eine zweite Ad-resse mit Fahrradräumen zum Park, von der sowohl der innere Hauptweg als auch das Sportcenter am Park direkt erreicht werden können.</p>
<p>Als Orientierung für einen nachhaltigen Laborneubau dienen die BNB-gold Standards, die mit dem gewählten Konzept umgesetzt werden können. Tragkonstruktion und Fassaden des nördlichen ‚Bürokamms‘ werden in Holz ausgeführt. Dadurch ist ein hoher Vorfertigungsgrad für eine schnelle Errichtung vor Ort möglich.</p>
<p>Das Gebäude wird aktuell im Auftrag der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) von der Sprinkenhof GmbH im Mieter-Vermieter-Modell geplant.</p> |
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https://bim.hamburg.de/neubau-des-instituts-fuer-hygiene-und-umwelt-hu--612770 |
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| Museum für Hamburgische Geschichte (MHG) |
Bauliche und inhaltliche Modernisierung |
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2028-09-30 |
2025-06-30 |
Holstenwall 24, 20355 Hamburg |
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17226 |
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Museum für hamburgische Geschichte |
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https://maps.app.goo.gl/MtafDdhoFdsnwxSv5 |
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<h2>Zur Geschichte des Museums</h2>
<p class="text-justify">Das Museum für Hamburgische Geschichte wurde zwischen 1914-1922 nach Plänen des Architekten und Stadtplaners Fritz Schumacher errichtet. Der Klinkerbau wurde mit zahlreichen Fragmenten und Bauteilen ausgestattet, die vor allem von Gebäuden stammen, die im Großen Feuer von 1842 zerstört wurden. Das Museum wurde als Stadthistorisches Museum errichtet um die Geschichte der Stadt Hamburg mit ihren jahrhundertealten nationalen und internationalen Beziehungen zu vermitteln.</p>
<h2 class="text-justify">Eine umfassende Modernisierung ist geplant</h2>
<p class="text-justify">Das Museumsgebäude steht seit 1976 unter Denkmalschutz. Die geplante umfassende Modernisierung des gesamten Gebäudes umfasst im Kern eine komplette Neugestaltung der Dauerausstellung und ermöglicht dem Museum, weiterhin seiner Rolle als wichtigem außerschulischen Bildungsort und international angesehenem Stadtmuseum gerecht zu werden. Neben der Beseitigung altersbedingter Mängel und der zeitgemäßen Anpassung der Struktur an heutige Bedürfnisse eines Museums mit dem Schwerpunkt Barrierefreiheit gilt es generell die Attraktivität des Museums für das Publikum zu steigern und die Grundlagen für ein offenes Haus der Bildung, des Austauschs und der Begegnung zu schaffen. Die Modernisierungspläne werden in den nächsten Jahren mit der Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Stiftung Historische Museen Hamburg gemeinsam finanziert und realisiert werden.</p>
<p>In drei Teilprojekten sollen für die Besucher attraktive Angebote und themenbezogene Rundgänge durch die Ausstellungsflächen geschaffen werden, die alle barrierefrei zu erschließen sind. Vorgesehen ist das Öffnen und Zusammenlegen von Räumen, die Innenraumgestaltung der Wechselausstellung sowie der Bibliothek, Gastronomiefläche und der Garderobe. Das 1. Teilprojekt betrifft die Modernisierung der Dauerausstellung, das 2. Teilprojekt beinhaltet die baulichen Maßnahmen zur Umsetzung der Dauerausstellung inkl. zugehöriger technischer Gebäudeausstattung und das 3. Teilprojekt beinhaltet die Generalsanierung zur Beseitigung des Instandhaltungsstaus an Dach und Fach. </p> |
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| Laeiszhalle Hamburg |
Sanierung und Modernisierung |
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2027-12-31 |
2018-11-30 |
Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg |
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16300 |
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Elbphilharmonie & Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH |
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https://www.google.de/maps/place/Laeiszhalle/@53.5560001,9.9786905,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18f16a679fb79:0xf695ef0899fb58da!8m2!3d53.5559969!4d9.9808792 |
53.5560001 |
9.9786905 |
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<h2>Ein bedeutendes, das Stadtbild Hamburgs prägendes Bauwerk</h2>
<p class="text-justify">Die Musikhalle wurde von dem Reedeehepaar Carl und Sophie Laeisz gestiftet und von den Architekten M. Haller und W. E. Meerwein 1904 – 1908 im Stil des Neo-Barocks errichtet. Zu den wichtigsten äußeren Gestaltungselementen wurden entsprechend der Jahrhundertwende Klinkermauerwerk mit reichhaltigen Sandsteinornamenten gewählt. Dazu schmücken reich verzierte, schmiedeeiserne Geländer mit botanischen Motiven und schiefergedeckten Mansarddächern, besetzt mit getriebenen Kupferskulpturen, die Fassaden. Horizontal gliedert sich die Fassade in ein Sockelgesims und in ein klassisch ausgebildetes Dachgesims. </p>
<p class="text-justify">Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der Laeiszhalle beinhaltet den, neben der Elbphilharmonie, wichtigsten Konzertsaal der Stadt für nationale und internationale klassische Musik mit jährlich etwa 400.000 Besuchern. Darüber hinaus finden auch zeitgenössische Musikdarbietungen wie Jazz, Rock und Pop statt. Der „Große Saal“ bietet Platz für 2.023 Besucher, ein zweiter „Kleiner Saal“ weitere 639 Plätze. Zusätzlich bietet das Studio E mit 150 Plätzen Raum für besondere Veranstaltungsformate wie z.B. Kammerkonzerte.</p>
<h2>Eine genaue Klassifizierung und Abstimmung aller Sanierungsmaßnahmen</h2>
<p>Die Laeiszhalle soll als Konzerthaus von internationalem Rang, in ihrer besonderen, denkmalgeschützten Qualität, ihrer guten Akustik in Großem und Kleinem Saal, mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und auf gebäude- und veranstaltungstechnisch hohem Standard zukunftsfähig gemacht werden. Die ausstehenden Maßnahmen, die in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege realisiert werden, beinhalten unter anderem die Ertüchtigung der Brandschutztechnik, die Erneuerung der Lüftungsanlagen der Säle auf den neuesten Standards durch die Erkenntnisse der Corona Pandemie, die Sanierung und Erweiterung der Sanitäreinrichtungen für die Besucher, den Ausbau neuer Büroflächen im Dachgeschoss, die Erweiterung der Aufzugstechnik, und die Rekonstruktion der ursprünglichen Walcker Orgel.</p>
<p class="text-justify">Die insgesamt über 100 Einzelmaßnahmen werden während den Veranstaltungsphasen vorbereitet, um dann in den jährlichen Sommerspielpausen von ca. 8 Wochen in Etappen ausgeführt zu werden. Im Rahmen der Überführung sämtlicher Kulturbetriebe in ein Mieter-Vermieter-Model wurden die Immobilien auf ihren baulichen Zustand überprüft und klassifiziert. Im Rahmen dieser Klassifizierungen wurden dringende Sofortmaßnahmen der Laeiszhalle identifiziert, die bis 2019 ausgeführt wurden. Die weiteren Maßnahmen werden bis Ende 2027 ausgeführt. </p>
<p>Das für die Modernisierung der Laeiszhalle zuständige Architekturbüro ist <a href="http://www.swp-architekten.com/">SWP-Architekten Göttsche Hoffmann PartG mbB</a>.</p>
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| Jugendanstalt Hamburg (JAHH) |
Neubau in Billwerder |
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2027-04-01 |
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28399.24 |
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Justizbehörde |
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https://www.google.de/maps/place/Dweerlandweg+100,+22113+Hamburg/@53.50993,10.1100812,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18d0bfd8287d1:0xac1556a0c0580fc1!8m2!3d53.50993!4d10.1122699 |
53.50993 |
10.1100812 |
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<h2>12 neue Haftgebäude für den geschlossenen und offenen Vollzug</h2>
<p>+ 2 Blockheizkraftwerke</p>
<p>Direkt vor der Mauer der Justizvollzugsanstalt Billwerder führt die Sprinkenhof GmbH den Neubau von 14 Gebäuden für die neue Jugendhaftanstalt. Innerhalb der Haftmauer werden zehn zusammenhängende Gebäude für den geschlossenen Vollzug in "Schwalbenschwanz-Bauweise" errichtet und von einem Blockheizkraftwerk (BHKW) ergänzt. Außerhalb der Haftmauer entstehen zwei Neubauten für den offenen Vollzug sowie den Arrest und ein weiteres Blockheizkraftwerk für diesen Bauteil. </p>
<p>Die Jugendhaftanstalt wird Platz für 218 Gefangene im geschlossenen Vollzug, 18 Hafträume im offenen Vollzug und 20 Hafträume im Jugendarrest. Aktuell rechnen wir mit einem voraussichtlichen Gesamtprojektvolumen von 164 Millionen Euro brutto.</p>
<p>Die Fertigstellung ist für Herbst 2026 geplant.</p>
<h2>Ein Beitrag zur langfristigen Verbesserung der Vollzugsqualität</h2>
<p>Seit 2015 beschäftigt sich die Justizbehörde mit der Frage, wie der Jugendvollzug für die Zukunft beschaffen sein muss, um langfristig die Vollzugsqualität zu verbessern. Dazu wurden verschiedene Modelle ergebnisoffen geprüft und miteinander verglichen.</p>
<p>Im April 2018 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft einstimmig den Justizvollzugsfrieden – die Fraktionen einigten sich darauf, Hamburgs Jugendvollzug in einen Neubau nach Billwerder zu verlegen und beauftragten den Senat mit der Erarbeitung eines Realisierungskonzepts.</p>
<p>Aufgrund der gesamtstädtischen Bedeutung des Vorhabens und zur Verhinderung von Preissteigerungen durch Verzögerungen zog der Senat das Verfahren zur Schaffung von Planrecht an sich.</p>
<h2>Bessere Resozialisierungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit</h2>
<p>Aufgrund der abgeschiedenen Lage des bisherigen Standorts, der Elbinsel Hahnöfersand in der Gemeinde Jork, und dem hohen Sanierungsbedarf ist die Generalüberholung der derzeitigen Jugendanstalt aus fachlicher und auch wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll. Der Neubau am Standort Billwerder bietet deutlich bessere Möglichkeiten für die Resozialisierung der jungen Gefangenen und ist zudem über einen Nutzungszeitraum von 30 Jahren die wirtschaftlichere Alternative.</p>
<p>Die Pressemitteilung zum Neubau der JVA finden Sie <a href="https://www.hamburg.de/bjv/pressemeldungen/12778050/2019-07-30-jb-jugendanstalt-hamburg/">hier</a>.</p> |
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| Feuer- und Rettungswache Schnelsen |
Neubau |
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2026-10-31 |
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Schleswiger Damm 2, 22459 Hamburg |
Schnelsen |
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6000 |
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Feuerwehr Hamburg |
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https://g.co/kgs/TyujCk5 |
53.634785790564294 |
9.922844964649382 |
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<h3>Effektive Notfallversorgung für Schnelsen, Niendorf & A7-Tunnel</h3>
<p>Mit dem Neubau der Feuer- und Rettungswache Schnelsen wird eine hocheffektive Notfallversorgung in den Stadtteilen Schnelsen und Niendorf inklusive der überdeckelten A7-Abschnitte gewährleistet. Im Auftrag der Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH (HGV) wird auf einem unmittelbar an den Schleswiger Damm angrenzenden Grundstück der Neubau der Feuer- und Rettungswache Schnelsen mit Remisen für die Berufsfeuerwehr Hamburg errichtet.</p>
<h3>Hochtechnisierte Wache, die Vorreiterrolle auch im ökolischen Sinn einnimmt</h3>
<p>Auf dem ca. 5.700 m² großen Grundstück entsteht ein überwiegend dreigeschossiger Gebäudekomplex über sechs Ebenen mit einem hochmodernen Übungsturm, der mit einer Höhe von 22 Metern im rückwärtigen Bereich als Landmarke aufragt, in dem Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr auf sechs Ebenen trainieren werden. Im Sinne einer „Grünen Wache“ wird aufgrund der Lage des Neubaus innerhalb der Eimsbütteler Landschaftsachse städtebaulich ein besonderes Augenmerk auf die Einbettung in den Naturraum und auf die unmittelbare Nachbarschaft zu dem denkmalgeschützten Hofensemble „Sassenhof“ gelegt. Das Grundstück befindet sich auf einem ehemaligen Ausgleichgrundstück der Autobahn in einem Landschaftsschutzgebiet und war in keiner Weise zuvor erschlossen.</p>
<p>Der in mehrere Teile gliederte Baukörper sieht eine angemessene Außengestaltung im Zusammenspiel der Materialien Stein, Holz, Bepflanzung vor, wird sich optisch durch Vor- und Rücksprünge auszeichnen sowie eine für eine große Feuer- und Rettungswache ungewöhnlich differenzierte Dachlandschaft mit in Teilen begrünten Flach-, Pult- und Satteldächern aufweisen. Auf dem Dach des rückwärtig zur freien Landschaft orientierten Gebäudeteils ist ein umzäunter Sportplatz geplant. </p> |
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| Hamburg-Haus |
Denkmalgerechte Sanierung |
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2026-10-15 |
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Doormannsweg 12
20259 Hamburg |
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5163 |
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Bücherhalle, Elternschule, Seniorentreff |
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https://www.google.de/maps/place/Hamburg-Haus+Eimsb%C3%BCttel/@53.5716233,9.9538946,659m/data=!3m3!1e3!4b1!5s0x47b18f5a0ccd92d5:0x829ed0f7047e2420!4m6!3m5!1s0x47b18f5a71696b55:0xca0aeb22e0a9ad61!8m2!3d53.5716233!4d9.9564695!16s%2Fg%2F120jxcv0?entry=ttu |
53.5716233 |
9.9538946 |
2 images |
<h3>Ein Gemeinschafts- und Kulturzentrum mit langer Tradition</h3>
<p>Das Hamburg-Haus Eimsbüttel, eröffnet im Sommer 1965, war ein Geschenk der Stadt Hamburg, um einen zentralen Ort der Begegnung für alle zu schaffen. Mit jährlich über 250.000 Besucher*innen ist es seit Jahrzehnten ein kultureller und sozialer Mittelpunkt im Bezirk Eimsbüttel.</p>
<h3>Schwerpunkte der Sanierungsmaßnahmen</h3>
<p>Neben einer dringend erforderlichen energetischen Sanierung konzentrieren sich die Arbeiten auf den Brand- und Arbeitsschutz sowie die Herstellung der Barrierefreiheit innerhalb des Gebäudes. Diese Maßnahmen gewährleisten, dass das historische Gebäude langfristig erhalten bleibt und weiterhin als zentraler Anlaufpunkt für den Bezirk Eimsbüttel dienen kann.</p>
<p>Die energetische Sanierung umfasst die Wärmedämmung des Kellergeschosses, den Austausch von unzureichend gedämmten Scheiben im Keller und im großen Saal sowie die Erneuerung der Dachdämmung des großen Saals. Zusätzlich wird die Heizungsanlage wird auf das Fernwärmenetz umgerüstet, mit einer intelligenten Mess-Steuer- und Reglungstechnik ausgerüstet.</p>
<h3>Verbesserter Brandschutz und Barrierefreiheit</h3>
<p>Um den Brandschutz zu verbessern, werden die Rettungswege neu geordnet und ein weiterer Rettungsweg im Außenbereich geschaffen. Die erweiterte Barrierefreiheit wird durch den Einbau einer modernen “Changing Place Toilette” gewährleistet und motorisierte Türöffnungen erheblich verbessert. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz, sodass die wesentlichen Stilelemente des Gebäudes bewahrt und teilweise erneuert werden.</p>
<h3>Ein zentraler Ort für alle</h3>
<p>Das Hamburg-Haus beherbergt feste Nutzer wie die Bücherhalle, das Cafe Alraune, die Elternschule, den Seniorentreff und das Mädchenzentrum. Mit der Sanierung wird sichergestellt, dass das Hamburg-Haus auch in Zukunft ein lebendiger Ort für kulturelle Veranstaltungen, Versammlungen und Ausstellungen bleibt, der allen Schichten und Altersgruppen offensteht.</p> |
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| De oole Wach Finkenwerder |
Bauhistorische Prüfung und Sanierung |
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2026-09-30 |
2023-05-01 |
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710 |
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590 |
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Finkwarder Speeldeel e. V. |
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https://www.google.de/maps/place/Finkwarder+Speeldeel+e.V./@53.533028,9.8763842,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b1851ced5807ed:0x33b2bbcdde0d898f!8m2!3d53.533028!4d9.8785729 |
53.533028 |
9.8763842 |
4 images |
<h2>Zentraler Ort mit Historie seit 1903</h2>
<p>Die 1903 im Herzen des Hamburger Stadtteils Finkenwerder errichtete „De oole Wach“, gelegen am Steendiek 14, ist eine beliebte Institution in diesem Viertel. Nach seiner Errichtung diente das Haus zuerst als Gaststätte. Bereits in dieser Nutzungsphase wurde das Objekt unter Denkmalschutz gestellt und später als ortsansässige Polizeiwache umgenutzt.</p>
<p>In dieser Funktion wurde sie in Finkenwerder auch langfristig bekannt und erhielt den plattdeutschen Namen „De Oole Wach“. Seit 1982 ist das Gebäude der Sitz des Folklorevereins <a href="https://finkwarder-speeldeel.de/">Finkwarder Speeldeel e. V. </a>und wurde nach aufwendigen Restaurierungs- sowie Renovierungsarbeiten durch die Finkenwerder Ortsgemeinschaft im April 1983 feierlich eröffnet. Die dafür erforderlichen Arbeiten wurden mit vielen Helferstunden an den Wochenenden und am sogenannten „Wachendienstag“, an dem Nachbarn und Nutzer sich gemeinsam engagierten, durchgeführt.</p>
<p>Nun soll die „Oole Wach“ anschließend an eine eingehende Bestandsuntersuchung wieder umfangreich saniert werden.</p>
<h2>Denkmalgerechte Sanierung</h2>
<p>Um dieses kulturelle norddeutsche Erbe und die denkmalgeschützte ehemalige Polizeistation weiterhin erhalten zu können, bedarf es einer <strong>umfangreichen baulichen sowie technischen Sanierung</strong> in enger <strong>Abstimmung mit dem Denkmalschutz</strong>, die von der Sprinkenhof GmbH übernommen und durchgeführt wird.</p>
<p>Die Gesamtfinanzierung der Sanierung erfolgt durch bereitgestellte Finanzmittel der <strong>Bundesförderung für kulturelle Einrichtungen</strong> und einem <strong>Investitionskostenzuschuss</strong> durch das <a href="https://www.hamburg.de/mitte/">Bezirksamt Hamburg-Mitte</a>, der wiederum über das <a href="https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/14525796/2020-10-27-bwi-corona-schutzschirm/">Hamburger Wirtschaftsstabilisierungsprogramm der Finanzbehörde (HWSP)</a> zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Die Sanierungsarbeiten haben im 2<strong>. Quartal 2023</strong> <strong>begonnen</strong> und werden voraussichtlich Ende 2024 beendet werden.</p> |
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| Polizeieinsatzzentrale (PEZ) |
Neubau |
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2025-09-30 |
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Bruno-Georges-Platz 2, 22297 Hamburg |
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8068 |
1 |
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Polizei Hamburg |
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https://maps.app.goo.gl/V1H9Qs9dbz3RbuJz8 |
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<h2>Eine hochmoderne Einsatzzentrale für die Polizei Hamburg</h2>
<p>Neben dem Gelände des Polizeipräsidiums entsteht eine neue und hochmoderne Einsatzzentrale für die Polizei Hamburg. Eine zentrale Einrichtung der Stadt Hamburg, in der Notrufe entgegengenommen, Einsätze gesteuert und koordiniert sowie Einsatzmittel alarmiert, gelenkt und unterstützt werden. </p>
<p>Das System, das in der neuen Leitstelle zukünftig zum Einsatz kommen soll, bedeutet einen Quantensprung in der Notrufannahme: Notrufe können dann zukünftig nicht mehr nur telefonisch, sondern auch über Smartphone-basierte Apps oder Messenger-Dienste abgesetzt werden. So wird es in Zukunft möglich sein, auch Bild- und Videodateien in Echtzeit zu übermitteln. Mögliche Schwierigkeiten bei der Lokalisierung von Hilfesuchenden können mittels digitaler Standortübermittlung ebenfalls überwunden werden. Der geplante Neubau ersetzt die bestehende Einsatzzentrale, die sich im Polizeipräsidium in Alsterdorf befindet.</p>
<p><strong>Ein massiver Neubau in denkmalgeschützter Umgebung</strong></p>
<p>Der Standort wird geprägt von historischen und denkmalgeschützten Kasernengebäuden. Der Neubau wird als Massivkonstruktion mit tragenden Stahlbetonelementen (Stützen, Unterzüge, Decken) mit einer Unterkellerung des Gebäudes ausgeführt. Die Polizeieinsatzzentrale ist als 3 bis 5-geschossiger Baukörper mit Untergeschoss organisiert. Die Hauptfunktionen – Einsatzleitstelle und Schulung - befinden sich im ersten und dritten Obergeschoss. Diese Räume weisen aufgrund ihrer erheblichen Größe eine über zwei Geschosse reichende Raumhöhe auf. </p>
<p>Die Außenfassade der Polizeieinsatzzentrale ist in Anlehnung an die denkmalgeschützte Nachbarbebauung in Abstimmung mit der Denkmalpflege als Klinkerfassade mit einem hellen, graubeigen Farbton geplant. Ein lebendiges Fassadenbild wird durch eine Strukturierung in der Klinkerfassade erzeugt. Das Erdgeschoss wird in Abstimmung mit der Stadtplanung und Denkmalpflege mit einer zusätzlich strukturierten Sockelgestaltung betont. </p>
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| Rettungsleitstelle Eiffestraße |
Neubau |
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2025-06-30 |
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44818 |
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Feuerwehr Hamburg |
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https://goo.gl/maps/AHw5dEk4zuvaLj5FA |
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<h2>Großes Infrastrukturprojekt im Bereich der Inneren Sicherheit in Hamburg</h2>
<p>Die Rettungsleitstelle ist eine zentrale Einrichtung der Stadt Hamburg. Hier werden Notrufe entgegengenommen, Einsätze gesteuert und koordiniert sowie Einsatzmittel alarmiert, gelenkt und unterstützt. Neben der operativen Einsatzabteilung umfasst die integrierte Rettungsleitstelle auch den operativ-taktischen Stab der Feuerwehr, sowie das Führungs- und Lagezentrum der Stadt, welche die Koordination von Lagen, wie etwa Hochwasserereignisse oder Großschadenslagen wie den G20 Gipfel übernimmt.</p>
<p>Um diesen essentiellen Auftrag für die Stadt zu erfüllen, soll auf rund 11.500 m² BGF eine neue und moderne Rettungsleitstelle und Einsatzabteilung der Feuerwehr Hamburg entstehen. Sprinkenhof übernimmt den Neubau des fünfstöckigen Gebäudes mit Klinkerfassade nach dem Entwurf von SUPERGELB Architekten im Industriegebiet Hamburg Hamm. Die Bauarbeiten haben im Juni 2022 begonnen und sollen voraussichtlich im zweiten Quartal 2025 abgeschlossen sein.</p>
<h2> </h2>
<h2>Eine auf die Sondernutzung abgestimmte, moderne Architektur</h2>
<p>Der geplante Neubau ersetzt die bestehende Rettungsleitstelle. Das Objekt schließt direkt an die westliche Nachbarbebauung an und endet geschlossen auf der Grundstücksgrenze im Osten. Auf der hinter dem Gebäude verbleibenden Freifläche sind Stellplätze vorgesehen, die über eine Durchfahrt im westlichen Teil des Gebäudes erreicht werden können. Auf dem südlich angrenzenden Flurstück befindet sich ein Wohnungsgebäude. </p>
<p>Der Neubau wird als Massivkonstruktion mit tragenden Stahlbetonelementen mit einer Unterkellerung des Gebäudes ausgeführt, welches über Bohrpfähle tiefgegründet wird. Es zeigt eine ruhende Kubatur auf, deren Massivität durch die Wahl der Fassadenbekleidung in Klinker betont wird. Die Fassadenstruktur beruht auf einem klaren Raster, wobei die Sondernutzungen – Rettungsleitstelle und Schulung – die durch die zweigeschossigen Räume bereits die Gebäudestruktur durchbrechen, mit hohen Fassadenöffnungen von außen ablesbar gemacht werden. Die klare Stringenz des Rasters wird durch die Anordnung von Blindpaneelen in den Fenstern aufgelockert. Das an allen Fassadenseiten nach hinten versetzte Staffelgeschoss wird mit einer leichten Blechfassade versehen, um hinter dem übrigen Gebäude deutlich zurückzutreten. Der Eingang wird durch einen schrägen Gebäudeeinschnitt deutlich hervorgehoben.</p> |
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| Großmarkt Hamburg |
Grundinstandsetzung |
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2025-04-23 |
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101000 |
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Großmarkt Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Banksstraße+28,+20097+Hamburg/@53.5428769,10.01596,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18cc36a9ce4cf:0x27baf2fa5f232a74!8m2!3d53.5430106!4d10.0181887?hl=de |
53.5428769 |
10.01596 |
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<h2>Eine Sanierung des größten Frischezentrums in Norddeutschland</h2>
<p>Der von 1958 bis 1962 erbaute Hamburger Großmarkt ist Norddeutschlands größtes Frischezentrum. Die Halle des Großmarkts, die sich aus einer Betonschalenkonstruktion zusammensetzt, steht seit 1996 unter Denkmalschutz.</p>
<p>Seit 2005 werden auf dem Gelände des Großmarktes und in der Großmarkthalle Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Folgende Maßnahmen wurden bereits erfolgreich abgeschlossen:</p>
<ul> <li>Betonsanierung der Stützen, Bögen und Binder der Großmarkthalle</li> <li>Sanierung der Dacheinläufe im Großmarkthallendach</li> <li>Betonsanierung der Großmarkthallendecke</li> <li>Neubau einer Sprinkleranlage in der Umschlaghalle West I</li> <li>Sanierung der Beleuchtung in der Großmarkthalle</li> <li>Sanierung von 8 Lüftertürmen</li> <li>Sanierung von Lastenaufzügen in der Großmarkthalle</li> <li>Instandsetzung von Unterzügen im nördlichen Bereich der Großmarkthalle</li> <li>Sanierung der Lüftungskanäle im Zwischengeschoss Nord</li> <li>Sanierung der WC-Anlagen in der Großmarkthalle und der Rampentoiletten</li> <li>Erneuerung der Niederspannungsanlagen in der Großmarkthalle</li> <li>Erneuerung von Schrankenanlagen auf dem Gelände des Großmarktes</li> </ul>
<p>Seit 2013 erfolgt die Sanierung der vier Rampenniederfahrten, die in diesem Jahr abgeschlossen werden. Weiterhin erfolgen seit 2017 folgende weitere Sanierungsmaßnahmen:</p>
<ul> <li>Sanierung des Zwischengeschosses und der E-Karren-Kehren im Norden der Großmarkthalle</li> <li>Instandsetzung von Unterzügen in der Großmarkthalle mithilfe des kathodischen Korrosionsschutzes</li> <li>Sanierung der Lüftungskanäle im Zwischengeschoss Süd</li> <li>Sanierung der Südfassade der Großmarkthalle</li> <li>Erneuerung der Hallentore in der Großmarkthalle</li> </ul> |
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| Museum der Arbeit |
Entkernung Torhaus, denkmalgerechte Sanierung |
2025-03-01 |
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https://www.google.com/maps?client=safari&rls=en&q=Museum+der+Arbeit+hamburg&oe=UTF-8&um=1&ie=UTF-8&sa=X&ved=2ahUKEwj6k8jO7pnxAhWLyqQKHdPSDMEQ_AUoAXoECAEQAw |
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<p>In Hamburg Barmbek bietet das <strong>Museum der Arbeit</strong> einen spannenden Einblick in die <strong>Industrie-, Technik- und Sozialgeschichte Hamburgs</strong>. Wie hat die Industrialisierung unsere Arbeitswelten verändert? Wie hat sich das Handwerk in den letzten 180 Jahren entwickelt? Das Museum der Arbeit zeigt auf dem Gelände der ehemaligen Gummiwaren-Fabrik von 1871, mit welchen Mitteln unsere Stadt sich weiterentwickeln konnte. Als Wahrzeichen des Museums prangt die T.R.U.D.E – das ehemalige Schneidrad der weltgrößten Tunnelbohrmaschine – vor den Toren des Museums. Mit ihr wurde die vierte Röhre des Hamburger Elbtunnels von 1997 bis 2000 gegraben.</p>
<h3>Aktuell: Kernsanierung des Torhauses</h3>
<p>Im Torhaus des Museums der Arbeit entsteht derzeit ein attraktiver zusätzlicher Museumsbereich mit einer neuen Gastronomie und dem „Forum Zukunft gestalten“ das künftig Platz für sogenannte Kompetenzwerkstätten bietet, in denen die Besucherinnen und Besucher die Zukunft der Arbeit selbst ausprobieren können. Die denkmalgerechten Sanierungs- und Umbauarbeiten des historischen Torhauses haben im <a href="https://www.sprinkenhof.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilung/start-der-sanierungsarbeiten-am-torhaus-des-museums-der-arbeit">Februar 2022 begonnen</a> und das Torhaus wurde im April 2025 feierlich eröffnet. Die Erweiterung der Ausstellungsfläche um das Torhaus ist ein wichtiger Schritt im laufenden Modernisierungsprozess des Museums. Im Rahmen des Hamburger <a href="t3://page?uid=60">Mieter-Vermieter Modells (MVM)</a> setzt die Sprinkenhof GmbH die Baumaßnahmen als Realisierungsträgerin um. </p>
<h3>Vermietung und Verwaltung</h3>
<p>Als Teil des <a href="t3://page?uid=74#304">Kulturimmobilien-Portfolios</a> wurde das Museum der Arbeit im Dezember 2018 rückwirkend zum 01. Juli 2018 in das <a href="t3://page?uid=60">Mieter-Vermieter-Modell (MVM)</a> unserer Schwestergesellschaft <a href="t3://page?uid=48">1. Hamburgische Immobiliengesellschaft für Museen mbH & Co.KG (1. HIM)</a> überführt.</p> |
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| Feuerwehrakademie Bredowstrasse |
Erweiterung |
2024-12-12 |
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21028 |
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5373 |
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Feuerwehr Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Bredowstraße+4,+22113+Hamburg/@53.5268168,10.0773193,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18dcaf36a2675:0x4229ae5c7f599164!8m2!3d53.5268168!4d10.079508 |
53.5268168 |
10.0773193 |
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<h2>Erweiterung des Hörsaalgebäudes und ein neues Trainingszentrum</h2>
<p>Aufbauend auf einer Vorstudie von 2014 für den Neubau zweier Gebäude für die Feuerwehrakademie am Standort Bredowstraße 4, wurden ein Anbau am Hörsaalgebäude sowie der Neubau eines Trainingsgebäudes geschafffen. Beide Einrichtungen sorgen für eine deutliche Erweiterung des Akademiebetriebs der Feuerwehr Hamburg und schaffen eine moderne Übungsumgebung sowohl für die theoretische als auch die praktische Ausbildung der zukünftige Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter.</p>
<p>Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie in der Bredowstraße 4 erstrecken sich über zwei Grundstücke, die durch eine Bahntrasse der AKN durchschnitten und durch eine Brücke verbunden sind. Das Grundstück wird am nordöstlichsten Punkt von der Bredowstraße aus erschlossen.</p>
<h3><strong>Anbau erweitert das bisherige Hörsaalgebäude deutlich</strong></h3>
<p>Auf diesem Gelände wurde für den theoretischen Unterricht wurde das bestehende zweigeschossige Hörsaalgebäudes um einen fünfgeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume ergänzt. Der Anbau auf 5.373 m² (BGF) folgt als Winkelbau mit extensiver Dachbegrünung der Grundstücksgeometrie, welcher einen Hof zum Bestandsgebäude bildet. Erschlossen wird der Anbau über drei Treppenhäuser sowie über eine barrierefreie Aufzugsanlage. In seiner Materialität und Höhe der beiden Sockelgeschosse übernimmt der Anbau die Vorgaben des Altbaus, wobei der Baukörper ab dem zweiten Obergeschoss etwas zurückspringt und eine hellere gemusterte Farbgebung erhielt. Ein zurückgesetztes Treppenhaus mit einer neutralen Fassade aus Fenstern und Glaspaneelen bildet den Übergang an das Bestandsgebäude.</p>
<h3><strong>Modernes Trainingsgebäude begegnet steigenden Anforderungen der Stadt</strong></h3>
<p>Der Neubau des fünfgeschossigen nahezu quadratischen Trainingsgebäudes für den praxisbezogenen Unterricht wird auf rund 3.080 m² (BGF) barrierefrei erschlossen. Im Erdgeschoss befinden sich die Funktionsbereiche einer Rettungswache für die Übungen im Echtbetrieb. Dazu zählen eine Fahrzeughalle mit Einstellmöglichkeit für vier Rettungswagen und eine separate Desinfektionsremise mit angrenzenden Nebenräumen. Zwei Treppenhäuser und ein barrierefreier Aufzug machen die beiden Obergeschosse zugänglich, in denen sich die Simulationsräume zum praxisnahem Umgang mit Patienten befinden - einschließlich der Besprechungsräume, Lager- und Technikflächen. Das Gebäude wurde, optisch an die Gebäude der Feuerwehrakademie angepasst, mit einer vorgehängten Fassade aus Ziegelsteinen verkleidet.</p>
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| Polizeikommissariat 43 |
Erweiterungsbau |
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2024-10-28 |
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4648 |
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Polizei Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Ludwig-Rosenberg-Ring+57,+21031+Hamburg/@53.4914409,10.2017413,17z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0x47b1f28dff710f47:0x231b393b41a1ebba!8m2!3d53.4914409!4d10.2043162!16s%2Fg%2F11c2100pd0?entry=ttu |
53.4914409 |
10.2017413 |
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<h2>Hochmoderne Polizeiwache für Bergedorf</h2>
<p>Mehr Platz, verbesserte Funktionalität und modernste Arbeitsplätze nach höchstem Sicherheitsstandard hat das PK43 am Ludwig-Rosenberg-Ring / Ecke Sander Damm erhalten. Das markannte Gebäude aus den 1980er Jahren wurde um einen fünfgeschossigen Neubauteil erweitert und bietet ausreichend Platz für das Polizeikommissariat 43. Im Bestandsgebäude, in dem eine Feuerwache untergebracht ist, wurde das ungenutzte gläserne Staffelgeschoss zurückgebaut. Der abgerundete Neubauteil aus Stahlbeton ist ein architektonischer Blickfang und fügt sich harmonisch in das Quartier ein.</p>
<h2> </h2>
<h2>Attraktiver, moderner Arbeitsplatz mit höchstem Sicherheitsstandard</h2>
<p>Das PK 43 ist eines der ersten Polizeikommissariate in Hamburg mit einer Open-Space-Lösung und bietet durch die neue biologisch wirksame Beleuchtung mit Tageslichtsimulation eine völlig neue Arbeits- und Aufenthaltsqualität auch im Nachtdienst. Die offene Büroplanung in Kombination mit nutzungsspezifischen Flächen wie Umkleiden oder Sporträumen ist ideal auf die Bedürfnisse eines modernen Polizeibetriebes abgestimmt und bietet den Bergedorfer Gesetzeshüter*innen einen attraktiven und repräsentativen Arbeitsplatz. Besonders bruchsichere Fensterfronten schützen nicht nur vor Beschädigungen, sondern schirmen auch den Verkehrslärm optimal ab - für konzentriertes Arbeiten im Rund-um-die-Uhr-Dienst.</p>
<h2><strong>Nachhaltigkeit beim Bauen</strong></h2>
<p>Für ein gutes Stadtklima sorgen künftig 1.000 Quadratmeter Grünfläche auf dem Dach des Erweiterungsbaus sowie eine moderne Solarthemieanlage. Außerdem wird für die Fassade recyceltes Aluminium (77% Recyclinganteil) verwendet, das mit 100% Ökostrom hergestellt wurde. Als weiteren Nachhaltigkeitsaspekt ist der sorgsame Rückbau des Altbestands zu benennen. Alle Bauteile, die sinnvoll weiterverwendet werden können, werden mitverarbeitet und erhalten.</p>
<h2> </h2>
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| Bauspielplatz Rübezahl |
Neubau Spiel- und Verbandshaus |
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2024-10-25 |
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Rübenkamp 29
22305 Hamburg |
Barmbek Nord |
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420 |
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Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. |
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https://www.google.de/maps/place/R%C3%BCbenkamp+29,+22305+Hamburg/@53.590029,10.036343,17z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0x47b189390aa4c289:0x61837068c1575e3e!8m2!3d53.590029!4d10.0389179!16s%2Fg%2F11c4rxv047?entry=ttu |
53.590029 |
10.036343 |
4 images |
<h3>Neubau auf dem Bauspielplatz Rübezahl: Ein modernes Gebäude für Abenteuer in Barmbek-Nord</h3>
<p>Seit etwa 40 Jahren ist der Bauspielplatz Rübezahl eine etablierte Einrichtung in Barmbek-Nord, unweit des U- und S-Bahnhofs Barmbek. Auf einem großzügigen Gelände bietet er Kindern im Alter von sechs bis 14 Jahren einen Platz für Abenteuer und vielfältige Aktivitäten. Zum Angebot gehören Hüttenbau, Garten- und Werkstattarbeiten, sportliche Betätigungen sowie kreative Bastelprojekte.</p>
<h3>Rückbau des Altbestandes</h3>
<p>Das alte Spiel- und Verbandshaus aus den 1970er Jahren, welches als Aufenthaltsort für das Personal und die betreuten Kinder diente, wurde im Rahmen dieses Projekts zurückgebaut. Der Rückbau des alten Gebäudes erfolgte dabei sorgfältig unter Berücksichtigung aller Sicherheits- und Umweltauflagen.</p>
<h3>Schaffung funktionaler und kindgerechter Räume</h3>
<p>An Stelle des alten Gebäudes entsteht ein moderner Neubau, der den aktuellen Anforderungen und Bedürfnissen der Kinder sowie des Personals gerecht wird. So entsteht mehr Platz und ein optimaler, barrierefreier Ort für vielfältige Indoor-Aktivitäten, Büroräume für die Administration, eine Küche, ein großer Tobe- und Spielraum, sowie weitere Räumlichkeiten für ruhige Aktivitäten, Lernen und Erholung. Mit dem neuen Gebäude auf dem Bauspielplatz Rübezahl wird eine moderne, sichere und ansprechende Umgebung geschaffen, die das Erlebnis- und Abenteuerpotenzial des Platzes weiter steigert. </p>
<p>Finanziert wird der Neubau mit Fördermitteln aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) und soll im Herbst 2024 fertiggestellt werden.</p> |
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| Bürgerhaus in Meiendorf (BiM) |
denkmalgerechte Sanierung |
2024-04-24 |
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Saseler Str. 21
22145 Hamburg |
Barmbek Nord |
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1308 |
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Bürgerhaus in Meiendorf e.V. |
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https://www.google.de/maps/place/B%C3%BCrgerhaus+in+Meiendorf+e.+V./@53.6234742,10.1607223,658m/data=!3m3!1e3!4b1!5s0x47b18aee295c9139:0x8b64af4002977450!4m6!3m5!1s0x47b18aee297f1231:0xf9d989b1ffc2f130!8m2!3d53.6234742!4d10.1632972!16s%2Fg%2F1tffyk9g?entr |
53.6234742 |
10.1607223 |
5 images |
<h3>Seit über 50 Jahren das Herzstück seines Quartiers</h3>
<p>Das Bürgerhaus Meiendorf (BiM) ist seit mehr als fünf Jahrzehnten ein zentraler kultureller und sozialer Anlaufpunkt im Hamburger Stadtteil Rahlstedt, Bezirk Wandsbek. Als eines der ältesten Kulturzentren Hamburgs wurde es im Herbst 2022 umfassend saniert und modernisiert, um den Anforderungen eines modernen und nutzerfreundlichen Gebäudes gerecht zu werden. Der Schwerpunkt der Sanierung lag auf der energetischen Erneuerung und dem barrierefreien Ausbau.</p>
<h3>Nachhaltige Energieversorgung und Erhalt historischer Elemente</h3>
<p>Die veraltete Gas-Heizungsanlage wurde durch eine effiziente Wärmepumpe ersetzt, und auf dem neu gedämmten Dach wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert. Die charakteristische Backsteinfassade des Gebäudes konnte durch sorgfältige Aufarbeitung und Innendämmung bewahrt werden, ebenso die historischen Fenster mit Holzrahmen.</p>
<h3>Modernisierte Sicherheits- und Barrierefreiheitseinrichtungen</h3>
<p>Für einen umfassenden Brandschutz wurde eine außenliegende Fluchttreppenanlage errichtet, das Treppenhaus komplett erneuert sowie neue Brandschutztüren und eine moderne Brandwarnanlage installiert. Wesentliche Verbesserungen in der Barrierefreiheit umfassen den Zugang über ein neues Foyer mit Aufzug, barrierefreie WC-Anlagen und motorisierte Türöffnungen.</p>
<h3>Erweiterung und Modernisierung des Veranstaltungssaals</h3>
<p>Der bisher zu kleine Veranstaltungssaal wurde vergrößert und mit einer neuen Lüftungs- und Beleuchtungsanlage sowie einer Fußbodenheizung ausgestattet, um zeitgemäße Veranstaltungsbedingungen zu schaffen.</p>
<h3>Finazierung</h3>
<p>Die Gesamtkosten für die Sanierung des BiM belaufen sich auf über 5 Millionen Euro. Die Finanzierung wurde durch das Wirtschaftsstabilisierungsprogramm (HWSP) und den Sanierungsfonds Hamburg 2020 sichergestellt.</p> |
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| Kinderschutzhaus Bergedorf |
Neubau |
2024-02-12 |
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2022-08-01 |
Billwerder Billdeich 648c, 21033 Hamburg |
Oberbillwerder |
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1325 |
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Bezirksamt Bergedorf |
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https://goo.gl/maps/tLJMxWT5TGakomJDA |
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<h2>Ein neues Schutzhaus für Kinder in Bergedorf</h2>
<p>Errichtet wurde ein zukunftsorientierter Neubau in Massivbauweise für den öffentlichen Jugendhilfeträger <a href="https://www.hamburg.de/leb/">Landesbetrieb Erziehung und Beratung (LEB)</a> als Teil der <a href="https://www.hamburg.de/sozialbehoerde/">Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration</a> (Sozialbehörde) der Freien und Hansestadt Hamburg.</p>
<p>Die Kinderschutzeinrichtungen des LEB dienen der kurzfristigen Aufnahme von Kindern im Alter bis sechs Jahre sowie sechs bis zwölf Jahre im Rahmen einer Inobhutnahme als Schutzmaßnahme nach § 42 SGB VIII. Der durchschnittlich vorgesehene Aufenthalt in der Einrichtung beträgt ca. drei bis sechs Monate. Das Ziel der Einrichtung ist es, die Kinder zu Ihren Familien zurückzuführen oder die Überleitung in andere Betreuungsverhältnisse zu vermitteln. In der Regel können und sollen die Eltern ihre Kinder in der Regel vor Ort besuchen.</p>
<h2>Neubau für drei Gruppen </h2>
<p>Der Neubau ist für insgesamt drei Gruppen von Kindern konzipiert. Davon zwei Gruppen für Kinder im Alter bis zu sechs Jahren im Erdgeschoss und eine weitere Betreuungsgruppe für Kinder von sechs bis zwölf Jahren im Obergeschoss. Der Raumbedarf für eine Gruppe umfasst neben den Einzelzimmern für die Kinder auch eine Küche und einen großzügigen Ess- und Gruppenraum. Im Außenbereich des Gebäudes sind umfangreiche Spielflächen entstanden.</p>
<p>Bisher gabe es in Bergedorf noch keine vergleichbare Einrichtung. Die Kinderschutzeinrichtungen des LEB sind noch nicht konsequent im Osten Hamburgs platziert, daher bestand ein dringender Bedarf im neu entstehenden Stadtteil Oberbillwerder. </p>
<p>Für ein positives Stadtklima sorgt eine <strong>Photovoltaik-Anlage auf dem Dach</strong>.</p>
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| Feuer- und Rettungswache Neugraben-Fischbek |
Neubau |
2023-12-15 |
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Geutensweg 30
21147 Hamburg |
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1430 |
1 |
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Feuerwehr Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Geutensweg+30,+21147+Hamburg/@53.475602,9.8392341,18.25z/data=!4m6!3m5!1s0x47b19b1a50df3553:0x1185399bca49daf0!8m2!3d53.4759307!4d9.8400569!16s%2Fg%2F11n917vqjp |
53.475602 |
9.8392341 |
1 images |
<h3>Neue Feuer- und Rettungswache in zwei Bauabschnitten</h3>
<p>Die neue Feuer- und Rettungswache wird in zwei Bauabschnitten geplant und realisiert. Im ersten Abschnitt wurde im westlichen Teil des Grundstückes die <strong>Rettungswache </strong>errichtet, diese ist fristgerecht im Dezember 2023 fertiggestellt worden. Die Übergabe erfolgte nach Fertigstellung der Außenanlagen im März 2024.</p>
<p>Zu einem späteren Zeitpunkt wird anschließend an die Rettungswache die wesentlich größere <strong>Feuerwache als zweiter Bauabschnitt </strong>geplant und realisiert.</p>
<h3>Optimale Raumplanung für einen effizienten Einsatz</h3>
<p>Der Neubau wird die hohen Ansprüche an die komplexe Organisation und den reibungslos funktionierenden Ablauf der Feuer- und Rettungseinsätze optimal erfüllen. Die neue Feuer- und Rettungswache verfügt nach Fertigstellung beider Bauteile über zwei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Der Neubau bietet künftig ausreichend Platz für Fahrzeugremisen, Einsatzschleusen, Umkleiden, Helmbordräume, Desinfektionsräume, aber Räume für Lager und Technik - angeordnet in einer für den Einsatz optimalen und möglichst effizienten Wegeführung. Für Organisation und Erholung sind außerdem Büro- und Besprechungsräume, aber auch Ruhe- und Aufenthaltsräume sowie eine Küche vorgesehen.</p>
<h3>Klassische Architektur mit Gründach</h3>
<p>Um eine zukunftsfähige Rettungswache zu realisieren, werden moderne Anforderungen mit wertigen, langlebigen Materialien und klassischen Architekturelementen verknüpft. Den oberen Gebäudeabschluss bilden künftig <strong>extensiv begrünte Flachdächer</strong>.</p>
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| Freiwillige Feuerwehr Nienstedten |
Abbruch und Neubau |
2023-11-15 |
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Sophie-Rahel-Jansen-Straße 92
22609 Hamburg |
Nienstedten |
2556 |
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587.66 |
1 |
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Freiwillige Feuerwehr Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Sophie-Rahel-Jansen-Stra%C3%9Fe+92,+22609+Hamburg/@53.553242,9.8467349,17z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0x47b1857789750b9d:0x600add2ae81d53f5!8m2!3d53.5532388!4d9.8489236!16s%2Fg%2F11rqzf6kjl |
53.553242 |
9.8467349 |
5 images |
<p>Die alte Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Nienstedten in der Georg-Bonne-Straße 92 erfüllte nicht mehr die aktuelle Anforderungen einer Freiwilligen Feuerwehr. Sie bot zu wenig Platz für moderne Einsatzfahrzeuge und es fehlte an Lager- und Sozialräumen für die Besatzung, daher wurde sie im Sommer 2022 abgebrochen.</p>
<p>An ihrer Stelle steht jetzt ein Neubau mit genug Platz für den modernen, effizienten Feuerwehreinsatz. Der dreistöckige Neubau mit Remise bietet reichlich Platz für zwei Einsatzfahrzeuge, Lager-, Technik-, Büro- und Schulungsräume, sowie die nötigen Sanitäranlagen für typische "Schwarz-Weiß-Trennung" von verrußter Einsatzkleidung. Zudem gibt es nun Aufenthaltsräume für die Jugendfeuerwehr.</p>
<p>Die Kompakte Gestaltung des Grundrisses ermöglicht kurze Wege innerhalb der Wache für einen effizienten Einsatz im Notfall. Dabei wurden die Bedarfe gemäß des Musterraumprogrammes (MRP) „Standard für ein Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg“, Stand 05/2016 umgesetzt.</p> |
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| Stadtteilkulturzentrum Allermöhe (KulturA) |
Bau eines Anbaus |
2023-10-15 |
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Otto-Groth-Str. 90, 21037 Hamburg |
Neuallermöhe |
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332 |
1 |
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Sprungbrett e.V. |
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https://maps.app.goo.gl/Pkw2aEQB18LLstAUA |
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2 images |
<h2><strong>Anbau KulturA erweitert das Leben in Neuallermöhe</strong></h2>
<p>Die Erweiterung des <a href="https://www.sprungbrett-bergedorf.de/6-1-kultura">Stadtteilkulturzentrums Allermöhe (kurz: KulturA)</a> schafft Raum für eine vergrößerte Angebotsvielfalt und stärkt das KulturA als Ort des sozialen und kulturellen Lebens in Neuallermöhe. Dem Anbau ging bereits eine Sanierung des Bestandsgebäudes voran.</p>
<p><strong>Erweiterung begegnet wachsender Angebotsvielfalt</strong></p>
<p>Betrieben vom Träger Sprungbrett e. V., vereint es wichtige Einrichtungen des Stadtteils: beispielsweise das Café-Evergreen mit dem beliebten Mittagstisch, die kulturellen Veranstaltungen und Kurse des Kulturzentrums sowie das Kinder- und Familienhilfezentrum (kifaz), in dem viele Sozial- und Familienberatungsleistungen stattfinden. Auch das Ehrenamtsprojekt „Stadtteilmütter Neuallermöhe“ und das Familienteam haben im Haus ihr Dach über dem Kopf gefunden. Darüber hinaus werden die Räumlichkeiten des Hauses auch von Vereinen und Initiativen genutzt. Unter Berücksichtigung der Entstehung des neuen Wohnquartiers Gleisdreieck und der Bevölkerungszunahme am Mittleren Landweg ist weiterhin von einer steigenden Nutzerzahl in den bestehenden sozialen und kulturellen Einrichtungen auszugehen.</p>
<p><strong>Räumliche Entfaltung für verschiedenste Nutzungen</strong></p>
<p>Um den Zielgruppen eine dauerhafte stabile Anlaufstelle für interkulturelle Angebote wie auch soziale und wohnortnahe Unterstützung bieten zu können, erhielt das KulturA nun einen 255 qm² großen Anbau. Der Erweiterungsbau umfasst Beratungs-, Büro-, Sanitär- und Küchenräume. Darüber hinaus wird ein 50 qm² großer Gruppenraum für verschiedene Aktivitäten von Ehrenamtlichen sowie für Vereine als auch für Privatpersonen vorgehalten. Zuvor bestehende Beratungsangebote können durch den neuen Anbau endlich voll entfaltet werden und profitieren dabei von der bestehenden Infrastruktur.</p> |
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| Philosophenturm Universität Hamburg |
Umfassende Sanierung und Modernisierung |
2023-10-12 |
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Universität Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Von-Melle-Park+6,+20146+Hamburg/@53.56718,9.9836313,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18f3a4cdb94e5:0xd050a7a4e9100e79!8m2!3d53.56718!4d9.98582 |
53.56718 |
9.9836313 |
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<h2><strong>Eine komplette Hochschulinfrastruktur in vier Bauteilen</strong></h2>
<p>Der „Philosophenturm“ ist ein 14-geschossiges <strong>denkmalgeschütztes Hochhaus</strong> des Architekten Paul Seitz aus dem Jahr 1962 im Bezirk Eimsbüttel auf dem Campus der Universität Hamburg. Er ist einer der wenigen Hochhäuser in Hamburg.</p>
<p><strong>Das Gebäude</strong> besitzt einen <strong>Z-förmigem Grundriss mit vier Bauteilen</strong>. In den Bauteilen 1 und 3 (Flügelbauten) sind Seminarräume und Büros der Fakultätsmitarbeiter*innen sowie die Fachschaftsräume der Fakultäten untergebracht. Im Bauteil 2 (zentraler Mittelbau) befanden sich vor der Sanierung fünf Bibliotheken in verschiedenen Etagen sowie sechs Aufzugsanlagen die allerdings nur bis zum 12. Stock führten. Die Geschosse 13 und 14 waren nur über Treppen erreichbar. Im Eingangsgeschoss liegen die Mensa sowie sieben Hörsäle, die einen Innenhof umschließen. </p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Vier Fachbereiche, 2.500 Studierende und 500 Arbeitsplätze</strong></h2>
<p>Das Gebäude wurde vor der Sanierung von den vier geisteswissenschaftlichen Fachbereichen der Universität Hamburg – Philosophie, Geschichte, Literatur, Sprachen und Medien I + II – genutzt. Vor dem Umbau kamen im sogenannten „Philturm“ rund <strong>2.500 Student*innen </strong>zusammen und es gab rund <strong>500 Universitäts-Arbeitsplätze</strong>. Nach den umfassenden Sanierungsmaßnahmen und der Erweiterung durch einen zusätzlichen Gebäudeteil werden es noch deutlich mehr.</p>
<p>In den oberen Stockwerken wurden die <strong>fünf Bibliotheken</strong> täglich von etwa 800 Besucher*innen genutzt. Nun wurden diese zu einer großen, barrierefreien <strong>Zentralbibliothek</strong> zusammengefasst.</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dringender Sanierungsbedarf</strong></h2>
<p>Das denkmalgeschützte Hochhaus war nach baulicher, technischer Bewertung mit wesentlichen Mängeln in die Jahre gekommen. Die Betriebsgenehmigungen liefen nach mehrmaliger Verlängerung und Teilsanierung, vor allem des Brandschutzes, im Oktober 2017 endgültig aus, sodass hier dringender Handlungsbedarf bestand.</p>
<p>Ab dem 01. August 2017 erfolgte der schrittweise Umzug des universitären Betriebes in die City Nord und die Planungen für die dringend nötigen Sanierungsarbeiten begannen. <strong>Seit dem Wintersemester 2023/2024 wurde der Universitätsbetrieb im Philosophenturm wiederaufgenommen.</strong></p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Umfassende Sanierung, Modernisierung und Erweiterung</strong></h2>
<p>Die Modernisierung der Bestandsgebäude umfasst, in Abstimmung mit dem Denkmalschutz, die Ertüchtigung auf die aktuellen Brandschutz-, Schallschutz- und Akustikanforderungen. Außerdem die <strong>vollständige, behindertengerechte und barrierefreie Zugänglichkeit</strong> sowie eine <strong>neue, moderne und offene Raumaufteilung</strong> auf allen Etagen. Die technische Gebäudeausrüstung und alle Aufzugsanlagen wurden ebenfalls komplett erneuert und sind künftig deutlich energieeffizienter.</p>
<p>Auch die <strong>Mensa</strong> wird generalsaniert und erhält neben einem modernen Raumkonzept eine komplett neue <strong>energieeffiziente technische Ausstattung</strong>.</p>
<p>Die fünf separaten Bibliotheken wurden in den Etagen zwei bis sechs zu einer großen <strong>Zentralbibliothek</strong> zusammengefasst. Diese erhielt eine eigene innere Erschließung durch ein zusätzliches Treppenhaus und einen Bibliotheksaufzug.</p>
<p>Das <strong>denkmalgeschützte Foyer</strong> soll in Zukunft auch für Veranstaltungen genutzt werden.</p>
<h2>Neubau "Cube" im Innenhof</h2>
<p>Im Innenhof des Bestandsgebäudes entstand ein <strong>dreigeschossiger Neubau</strong> mit ca. 900 m² zusätzlicher Nutzfläche. Vier Veranstaltungsräume mit einer Pantry bieten im Erdgeschoss Platz für interne und externe Events. Im Obergeschoss entstand ein lichtdurchfluteter Raum für studentisches Arbeiten und das Kellergeschoss dient als Magazin für einen Großteil der ca. 900.000 Bibliotheksmedien. Bei größeren Events kann der Neubau sowohl im Erdgeschoss als auch im Obergeschoss gleichzeitig für Veranstaltungen gem. Versammlungsstättenrichtlinien genutzt werden.</p>
<h2>Die Geisteswissenschaften kehren zurück</h2>
<p>Im Sommer 2023 begann der baubegleitende Umzug der geisteswissenschaftlichen Fakultäten zurück in den Philosophenturm. Die Universitätsmitarbeitenden und Studierenden waren während der Sanierung in der City Nord untergebracht. Zum Beginn des Wintersemesters am <a href="https://www.sprinkenhof.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilung/wiedereroeffnung-des-philosophenturms-universitaetsbetrieb-startet-in-der-kommenden-woche">16. Oktober 2023 startete der Universitätsbetrieb </a>in den frisch sanierten Räumlichkeiten. </p>
<p>Die Sprinkenhof GmbH als Realisierungsträger wurde mit einem Generalplanungsauftrag vom Bedarfsträger der BWFGB mit dem Projektmanagement nach AHO beauftragt. Gleichzeitig sollen das Projekt und der Gebäudebetrieb nach der Modernisierung in das FHH Realisierungsmodell (Mieter-Vermieter-Modell (MVM)) gem. Drucksache 20/14486 vom 27.01.2015 Optimierung des Immobilienmanagements überführt werden.</p> |
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| Wasserschutz-Polizeischule |
Neubau |
2023-10-01 |
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Veddeler Damm 48, 20457 Hamburg |
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3470 |
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Wasserschutzpolizeischule Hamburg |
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<h2>Neue Wohn- und Seminarräume begegnen steigender Anzahl an Lehrgangsplätzen</h2>
<p>Die Wasserschutzpolizei-Schule (WSPS) in Hamburg verzeichnet seit Jahren einen steigenden Bedarf an Lehrgangsplätzen. Um dem Fortbildungsbedarf räumlich gerecht zu werden, beherbergt der Erweiterungsbau auf vier Geschossen ein Wohnheim sowie Räumlichkeiten für die Lehre. Insgesamt umfasst das Gebäude 21 Zimmer für die Unterbringung der Lehrgangsteilnehmenden sowie einen Schulungsbereich, in dem sich ein hochmoderner Simulator entsprechend den neusten Standards für die Berufsschifffahrt befindet. </p>
<p><strong>Freistehender Erweiterungsbau im Spiel mit dem Bestands-Ensemble</strong></p>
<p>Um das denkmalgeschützte bestehende Ensemble nicht zu beeinträchtigen, wurde außerhalb, des von einer Mauer eingefassten Bestandsgebäudes, ein zweckmäßiger Standort gefunden. Der Haupteingang ist nach Norden ausgerichtet und wird von einem Vordach geschützt. Das neue Schulungsgebäude wird Teil der Umzäunung der WSPS und besetzt die Südwest-Ecke des Geländes Im Sinne dieser Einbindung in den Sicherheitsbereich sind West- und Südfassade weitgehend geschlossen. Mit seinen bodentiefen, schlanken Fensteröffnungen und einer schnörkellosen Backsteinästhetik nimmt der freistehende Erweiterungsbau die Materialität des Bestandsbaus auf und erzeugt zugleich modernes hanseatisches Understatement.</p>
<p><strong>Ein energieeffizienter & sparsamer Neubau nach neusten Standards</strong></p>
<p>Der energieeffiziente Neubau wird den Anforderungen nach KfW-40 Standard gerecht, hierfür sind unter anderem eine hochwertige Dämmung verbaut und eine effiziente Nutzung der Nahwärme des sich im Bestandsgebäude befindenden Blockheizkraftwerks (BHKW) vorgesehen. Die Pflasterung des ehemaligen Parkplatzes auf dem Baugrund wurde aufbereitet und einer nachhaltigen Nutzung für die Pflasterung der Wege zugeführt. </p> |
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| Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder-Nord |
Neubau |
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2023-08-31 |
2022-08-01 |
Kirchwerder Hausdeich 127, 21037 Hamburg |
Kirchwerder-Nord |
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476.6 |
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Freiwillige Feuerwehr Hamburg |
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53.4659804 |
10.0009041 |
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<h2>Neubau nach modernen Feuerwehr-Anforderungen</h2>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder Nord ist aktuell in einem denkmalgeschützten Altbau im Nordquerwerg 1 ansässig. Dieser entspricht jedoch nicht mehr den modernen Anforderungen einer freiwilligen Feuerwehr seitens Technik und Ausstattung. Es fehlen insbesondere Umkleide- sowie Lagerräume für die Einsatzkleidung außerdem sind die Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge heutzutage nicht mehr hoch genug. Aus diesem Grund soll der Altbau aufgegeben werden und die Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder-Nord erhält stattdessen einen modernen Neubau, der ideal auf die aktuellen Anforderungen der Feuerwehr zugeschnitten und mit dem neuesten Stand der Technik ausgestattet ist. </p>
<p>Der Neubau wird auf dem 2.290 m² großen Nachbargrundstück zur alten Feuerwache, im Kirchwerder Hausdeich 127, realisiert. Hier entsteht ein Feuerwehrgerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder-Nord nach dem aktuellen Musterraumprogramm mit BGF 476,60 m². Der ebenerdige Neubau soll ausreichend Platz für zwei Einsatzgroßfahrzeuge sowie ein Boot bieten, zudem die zugehörigen Räume - Hygiene- und Umkleideräume, einen Schulungsraum, Sanitäre Anlagen, einen Büroraum, sowie Lagermöglichkeiten - beherbergen. Die neu gegründete <strong>Jugendfeuerwehr</strong> soll ebenfalls dort untergebracht werden.</p>
<h2>Umwelt- und energetische Aspekte</h2>
<p>Der Neubau für die Freiwillige Feuerwehr Kirchwerder-Nord wird gemäß der Vorgabe des Senates im KFW 40 Standard errichtet. Im Winter soll die Beheizung mittels einer ressoucenschonenden Luft-Wasser-Wärmepumpe erfolgen, außerdem wird das Gebäude mit einem Gründach ausgestattet. Um den Wasserhaushalt nicht zu sehr zu beeinflussen, wird das Regenwasser größtenteils über vorhandene offene Kanäle in die Gose Elbe eingeleitet.</p> |
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| Sasel-Haus |
Energetische Dachsanierung |
2023-07-14 |
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Saseler Parkweg 3
22393 Hamburg |
Sasel |
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Sasel-Haus e.V. |
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53.6747114 |
9.9804435 |
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<h2>Sasels kulturelles Herzstück</h2>
<p>Das Sasel-Haus ist ein architektonisches Juwel, das sich nahtlos in die grüne Umgebung von Sasel einfügt. Als eines der bedeutendsten Stadtteilkulturzentren in Hamburg steht das Sasel-Haus für einen Ort der Begegnung und des Miteinanders. Ursprünglich im Jahr 1908 als moderner Viehstall errichtet, zählt es heute zu den ältesten noch erhaltenen Gebäuden im Stadtteil. Seit den 1980er Jahren dient das Sasel-Haus als Vereinssitz des Sasel-Haus e. V. und hat sich zu einem engagierten Kulturzentrum mit einem vielfältigen Programm entwickelt. </p>
<h2>Vorgelagerte Baumaßnahmen</h2>
<p>Vor der Energetischen Dachsanierung wurden umfangreiche Branschutzmaßnahmen und die Erneuerung der Elektroanlage am Gebäude durchgeführt. Diese vorgelagerten Maßnahmen erfolgten von 2019 bis 2021. Danach war die ernergetische Dachsanierung möglich.</p>
<h2>Energetische Dachsanierung</h2>
<p>Das Dach des einztigen, historischen Kuhstalls war praktisch nicht gedämmt und stark sanierungsbedürftig, daher starteten wir im Sommer 2022 mit der Dachsanierung und Ertüchtigung des Dachstuhls. Eine gute Gelegenheit um das Sasel-Haus grundsätzlich auf ein neues Energieeffizienzlevel zu heben und für viele weitere Generationen zu erhalten. Vordergründiges Ziel der Sanierung war es, eine optimale Wärmedämmung herzustellen und damit die Hamburgische Klimaschutzverordnung umzusetzen. Unter dem Dach des Sasel-Hauses befindet sich eine große Sport- und Veranstaltungshalle, die gern für Konzerte und dergleichen genutzt wird. Nach Abschluss der Sanierung erwarten wir ein gesteigertes Wohlbefinden der Nutzer*innen durch einen optimalen Wärmehaushalt und rechnen mit einer Einsparung von ca. einem Drittel der Heizkosten im Jahr.</p>
<h2>Fassadensanierung</h2>
<p>Sobald die Dachsanierung abgeschlossen war, wurde auch die bröckelnde Fassade saniert. Fugen und Risse im Spiralkern urden saniert, beschädigte Verblendsteine ausgetauscht, Bewegungsfugen ausgetauscht und die Holzfenster neu lanckiert. Zum Schluss erhielt das Sasel-Haus einen frischen Anstrich.</p> |
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| Haus der Begegnung Haferblöcken |
Neubau |
2023-04-26 |
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Haferblöcken 48
22119 Hamburg |
Jenfeld |
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774 |
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Johann-Wilhelm-Rautenberg-Gesellschaft e. V. |
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53.5609635 |
10.1182234 |
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<h2>Neues Herzstück des jungen Quartiers</h2>
<p>Mit dem Haus der Begegnung Haferblöcken wurde ein Haus für gemeinsame Aktivitäten geschaffen, dass den Nachbarschaften des noch jungen Quartiers Haferblöcken West und dem gerade entstehenden Quartier Haferblöcken Ost sowie der umliegenden Gebiete als kultureller und sozialer Anlaufpunkt dient.</p>
<p>Als gemeinschafltiches Herzstück des jungen Quartiers bildes das Haus der Begegnung Haferblöcken - auch<strong> "Hafer 48" </strong>genannt - einen zentralen und attraktiven Treffpunkt für Menschen jeglichen Alters und jeden kulturellen Hintergrundes. Die vielfältige Angebotspalette lädt alle Anwohner*innen dazu ein, das neue Begegnungshaus zu besuchen, zu nutzen, einander kennenzulernen und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Es ist ein öffentlicher kultureller Ort für das umgebene Gebiet und soll zielgruppenübergreifend Begegnungsangebote und nichtkommerzielle Dienstleistungen unter einem Dach bündeln. Zum Beispiel Koch- und Backgruppen für Kinder und Jugendliche, Yogakurse, Babykurse, Angebote für Senior*innen, generationsübergreifendes Gärtnern, Nachbarschaftscafé, Chorsingen und vieles mehr.</p>
<h2>"Haus im Wald"</h2>
<p>Der nachhaltig realisierte Holzelementbau verfügt über zwei Geschosse mit Staffelgeschoss. Als "Haus im Wald" fügt es sich mit einer ungesäumten Bretterfassade und einem begrünten Dach in die Umgebung ein. Im Erdgeschoss befindet sich eine gemeinschaftlich genutzte Wohnküche und ein Veranstaltungsraum, im ersten Obergeschoss befinden sich Seminar-, Büro und zwei Gruppenräume. Es gibt sogar einen speziellen Schallschutzraum für vertrauliche Gespräche. Im Staffelgeschoss befinden sich der Fitnessraum und weitere Gruppenräume sowie die Dachterrasse.</p>
<h3>Nutzung</h3>
<p>Der Neubau besteht aus einer einzelnen Nutzungs- und Mieteinheit. Hauptmieter ist das <strong>Bezirksamt Hamburg-Mitte</strong>, welches seinerseits an den Träger <strong>Johann-Wilhelm-Rautenberg-Gesellschaft e.V.</strong> untervermietet. Dieser bietet eine breite Pallete an Kursen und Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Bildung sowie Gesundheit an und bereichert somit maßgeblich das Leben im Quartier. Das Haus der Begegnung Haferblöcken wurde am 26. April 2023 an die neuen Nutzer*innen übergeben und am 13. Mai 2023 im Rahmen des Tages der Städtebauförderung feierlich eröffnet. </p>
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| Sanierung Altonaer Museum |
Installation einer PV-Anlage auf denkmalgeschütztem Gebäude |
2023-03-31 |
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Museumstraße 23
22765 Hamburg |
Ottensen |
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Stiftung historische Museen Hamburg – Altonaer Museum |
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<h2>Zwischen Denkmal- und Klimaschutz</h2>
<h4>Erstes Hamburger Denkmal mit komplexer PV-Anlage</h4>
<p>Als eine der ersten komplexeren PV-Anlagen auf einem Denkmal wurde von der Sprinkenhof und Hamburg Energie Solar eine Photovoltaik-Anlage im Altonaer Museum fertiggestellt. Auf einem der Dächer des Museums sind auf 215 Quadratmetern Kollektorfläche 118 Module mit einer Leistung von 43,66 Kilowattpeak angebracht. Sie können jährlich etwa 40.000 Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen. Damit lassen sich etwa 18.500 Kilogramm CO<sub>2</sub>-Emissionen einsparen. Der erzeugte Strom ist primär zur Selbstversorgung durch das Altonaer Museum vorgesehen. Er fließt direkt in das Stromnetz des Museums. Nur in Ausnahmefällen wird überschüssiger Strom ins öffentliche Netz eingespeist, sofern die Produktion den Verbrauch übersteigen sollte.</p> |
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| Haus A - Polizeiakademie |
Neubau |
2023-03-15 |
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Alsterdorf |
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9963 |
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Polizei Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Carl-Cohn-Stra%C3%9Fe+39,+22297+Hamburg/@53.6031282,10.003951,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b188e7b7c0deef:0x751a2501d7f20598!8m2!3d53.603125!4d10.0061397 |
53.6031282 |
10.003951 |
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<h2>Neubau Haus A</h2>
<p>Die Akademie der Polizei in Hamburg Alsterdorf soll in mehreren Bauabschnitten erneuert und erweitert werden, um aktuellen Anforderungen und dem modernsten Stand der Technik zu entsprechen. Dafür sollen Bestandsgebäude durch Neubauten ersetzt oder umfangreich saniert werden. Den ersten Bauabschnitt bildet der Neubau Haus A mit seiner markanten Glasfassade nach Entwürfen des Architekturbüros AH+P Architekten Hellbusch + Partner. Hierfür wurde zunächst eine eingeschössige Halle zurückgebaut und durch den dreigeschössigen Neubau plus Staffelgeschoss ersetzt. </p>
<h2>Maßgeschneidert für die moderne Polizeiausbildung</h2>
<p>Der hochmoderne Neubau verfügt über eine Vielfalt von Räumlichkeiten passend zur Nutzung - z.B. Hörsäle, Büros, Aufenthaltsräume und vieles mehr. Ideal auf die Anforderungen einer modernen Polizeiausbildung ausgelegt, bietet das neue Haus A genügend Raum für Schulungen, freies Arbeiten und vielfältige Einsatzsimulationen.</p> |
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| Fischerhaus Blankenese |
Bauhistorische Prüfung und Sanierung |
2023-03-01 |
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2020-12-31 |
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Bezirk Altona |
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https://goo.gl/maps/X7Y6LnnNcbA4XFEr6 |
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<h2>Eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Hamburgs aus der Zeit von 1570</h2>
<p>Das historische Fischerhaus Blankenese in der Elbterrasse 6 gehört nach einer Bausubstanzprüfung in 2018 zu den ältesten erhaltenen Wohngebäuden Hamburgs. Durch zahlreiche Umbaumaßnahmen im Laufe der Zeit besteht das Fischerhauses aus Bauteilen unterschiedlicher Epochen. Das älteste ist laut einer Prüfung des Hamburger Denkmalschutzamtes das Holzgerüst im westlichen Teil – seine Entstehung wird auf kurz nach 1570 datiert.</p>
<h2>Umfassende Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten nach einer eingehenden Bestandsprüfung</h2>
<p>Zuletzt wurde das Fischerhaus zu einem Teil als Wohnhaus genutzt, zum anderen Teil wurde es an die Kirchengemeinde Blankenese vermietet. 2018 wurde es für die geplanten umfassenden Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten geräumt und einer vertieften Bestandsuntersuchung unterzogen.</p>
<p>Nach der umfassenden Bestandsprüfung begannen die Sanierungsarbeiten im Herbst 2020 und waren am 01. März 2023 abgeschlossen. Nun wird das Fischerhaus Blankenese wieder an den Bezirk Altona vermietet, der es wiederum an die ursprünglichen Nutzer untervermiet.</p>
<h2>Konstruktion als Zweiständerhaus mit zentraler Diele</h2>
<p>Das Blankeneser Fischerhaus wurde als Zweiständerhaus konstruiert und gehört zu der Gruppe der <strong>niederdeutschen Fachhallenhäuser</strong>. Die beiden angebauten<strong> Flügel im Südwesten und Nordosten </strong>sind dagegen<strong> zweigeschossige Rähmbauten.</strong></p>
<p>Im Gegensatz etwa zu Bauernhäusern aus dieser Zeit, wie sie in Schleswig-Holstein zu finden sind, fehlen dem Fischerhaus landwirtschaftliche Gebäudeteile wie die Lohdiele oder der Stallteil, denn die Bewohner lebten in erster Linie vom Fischfang. Stattdessen teilten sich die Wohnparteien <strong>eine zentrale Diele</strong>, in der Netze ausgebreitet und dann ausgebessert und geflickt werden konnten.</p>
<h2>Mehrwohnungshaus mit zusätzlichen späteren Anbauten und Einliegerwohnungen </h2>
<p>Auch die Strukturierung des alten <strong>Reetdachhauses</strong> ist typisch für Blankeneser Fischerhäuser. Zwei weitestgehend getrennte Einheiten des Doppelhauses wurden durch weitere Anbauten zusammengefügt und mit zusätzlichen <strong>Einliegerwohnungen („Lüttwohnungen“)</strong> ergänzt. Das Fischerhaus wurde hauptsächlich als <strong>Mehrwohnungshaus</strong> genutzt, in dem die Bewohner je einen eigenen Zugang zur Diele und den eigenen Küchen hatten. Die Wohnungen bestanden in der Regel aus einem Wohnraum, der von der Küche aus beheizt wurde und mit <strong>kunstvoll verzierten Alkoven</strong> als Rückzugsort zum Schlafen aufwartete. Über eine kleine Stiege war meist noch eine abgelegene kleine Schlafkammer zu erreichen.</p>
<p>Noch im Jahre 1925 waren alle fünf Wohnungen des Fischerhauses erhalten, von denen die beiden Wohnungen in den Anbauten sogar zwei Wohnräume übereinander hatten. Ab 1965 wurde das Fischerhaus Blankenese zur Altentagesstätte mit einer Einliegerwohnung umgenutzt und im Juni 1967 feierlich durch Hamburgs ersten Bürgermeister Max Brauer eröffnet.</p>
<h2>Denkmalgerechte Sanierung und behutsame Modernisierung</h2>
<p>Sprinkenhof wurde vom Bezirk Altona die Aufgabe übertragen, das Fischerhaus Blankenese unter Beachtung bauhistorischer Vorgaben des Denkmalschutzes instand zu setzen. Dazu gehörte unter anderem die Ertüchtigung der Außenfassade und des Fachwerks, die Sanierung der Geschossdecken, der Innenwände sowie des Dachs. Das vollständig neu gedeckte Reetdach nach altem Traditionshandwerk bildet dabei ein besonderes Highligt der Sanierung. Die historischen Fenster und Türen wurden teilweise denkmalgerecht saniert und teilweise originalgetreu nachgebaut, um den historischen Charakter dieses außergewöhnlichen Zeugnisses seiner Zeit zu bewahren.</p>
<p>Um den Anforderungen einer zeitgemäßen Nutzung zu entsprechen, wurde eine neue Heizungsanlage unter Beachtung der heute geltenden energetischen Anforderungen eingebaut, um das Wohlbefinden der Bewohner*innen und Nutzer*innen zu gewährleisten. </p>
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| Markthaus Blankenese |
Neubau |
2022-12-31 |
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162 |
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Blankeneser Bürgerverein und Bezirksamt Altona |
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https://www.google.de/maps/place/Wochenmarkt+Blankenese/@53.5453741,9.750706,10z/data=!4m9!1m2!2m1!1smarkthaus+blankenese!3m5!1s0x47b183a60886eb81:0x438719f377102c56!8m2!3d53.5610869!4d9.8117431!15sChRtYXJrdGhhdXMgYmxhbmtlbmVzZZIBBm1hcmtldA |
53.5453741 |
9.750706 |
6 images |
<h2><strong>Die Tradition bleibt erhalten</strong></h2>
<p>Bereits seit 1929 hat der Markt in Blankenese Tradition. Mittlerweile findet der Wochenmarkt an vier Markttagen in der Woche statt. Hier erledigt man Besorgungen, trifft sich mit Freunden und Bekannten und verweilt auch mal gerne für einen Klönschnack. Mit dem Neubau des Markthauses wird die Tradition fortgeführt und für den Stadtteil wird ein Ort geschaffen, der das lokale Miteinander fördert.</p>
<h2><strong>Neubau des Markthauses Blankenese als Ergänzung zum Umbau des Marktplatzes</strong></h2>
<p>Der Blankeneser Marktplatz wurde vom Bezirksamt Altona grundlegend umgebaut. Heute wird er nicht mehr zum Parken genutzt, sondern bietet eine neue Flanier- und Aufenthaltsqualität für den Stadtteil.</p>
<p>Der Neubau des Markthauses unterstützt diese neue Aufenthaltsqualität sowie den Gesamteindruck des Platzes und komplementiert die bereits umgebauten angrenzenden Straßen. Gebaut wurde das Objekt von der Sprinkenhof GmbH nach dem Gewinnerentwurf des Architekturbüros <strong><a href="https://www.bub-architekten.de/">BUB architekten</a></strong>, dem es gelingt, auf dem vorgegebenen Grundstück das geforderte Raumprogramm kompakt und klug umzusetzen. Städtebaulich wie architektonisch-gestalterisch fügt sich das neue Bauwerk mit seinen rund 162 m² ausgezeichnet in seine Umgebung ein und bietet eine hochwertige, dauerhaft attraktive und technisch widerstandsfähige Architektur. Die Konstruktion besteht aus einer Holzskelettbauweise mit Kupferfassade.</p>
<h2><strong>Multifunktionalität begegnet den Nutzungsansprüchen</strong></h2>
<p>Das Markthaus vereint eine erfrischende denkmalgerechte Architektur mit den Möglichkeiten der modernen Gastronomie und der wöchentlichen Marktnutzung. Entgegen der sonst typischen sog. WC Kiosk-Kombinationen nimmt es gleich mehrere Funktionen auf: Der <strong>Blankeneser Bürgerverein</strong> nutzt und vermietet den <strong>Gemeinschaftsraum </strong>für kleine lokale Projekte um den Zusammenhalt im Stadtteil zu fördern. Zudem hat der Marktmeister ein eigenes kleines Büro nebst kleinem Lager im Markthaus erhalten.</p>
<p>Die <strong>Gastronomieeinheit </strong>(ca. 33 m²) bildet neben dem Gemeinschaftsraum das Kernstück des neuen Gebäudes. Hinzu kommt die gut erreichbare und großzügige Außenfläche. Die <strong>öffentliche WC-Anlage</strong> stellt die Grundversorgung an üblichen Verkehrstagen dar und wird ergänzt von einer stets begehbaren barrierefreien WC-Einheit. </p>
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| KörberHaus |
Neubau als kommunales Kultur- und Begegnungszentrum |
2022-12-05 |
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Holzhude 1
21029 Hamburg |
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6200 |
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Körber-Stiftung, Bezirksamt Bergedorf, Hamburger Öffentliche Bücherhallen, Lichtwark Theater, AWO |
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https://www.google.com/maps/place/K%C3%B6rberHaus/@53.4871298,10.2072664,17z/data=!3m2!4b1!5s0x47b1f28f3b8885cb:0xb2b30049bce61dec!4m6!3m5!1s0x47b1f26259a4996d:0x99fe22114e73b010!8m2!3d53.4871298!4d10.2087975!16s%2Fg%2F11h64_x7jw?entry=ttu |
53.4871298 |
10.2072664 |
9 images |
<h2>Ein Treffpunkt mit gemeinwohlorientierten Angeboten</h2>
<p>Im historischen Hafenviertel im Herzen von Bergedorf entsteht mit dem KörberHaus eine neue, attraktive Begegnungsstätte für den ganzen Bezirk. Das architektonisch eindrucksvolle Gebäude wird auf rund 5.000 m² Fläche ein Theaterhaus mit weiteren, <strong>öffentlichen und gemeinwohlorientierten Angeboten und nicht-kommerziellen Dienstleistungen</strong> mit einem besonderen Fokus auf der „Generation 50 plus“ beherbergen.</p>
<h2>Fünf Hauptakteure für eine große kulturelle Bandbreite</h2>
<p>Insgesamt fünf <strong>Partner*innen und Hauptnutzer*innen</strong> werden hier unter einem Dach kooperieren: das <a href="https://www.theater-bergedorf.de/">Lichtwark Theater</a>, die <a href="https://www.koerber-stiftung.de/">Körber-Stiftung</a>, das <a href="https://www.hamburg.de/bergedorf/">Bezirksamt Bergedorf</a> mit dem <strong>AWO-Seniorentreff</strong> und dem <strong>Seniorenbeirat</strong>, ein Café-Betreiber und die <a href="https://www.buecherhallen.de/">Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen</a> mit einer Stadtteilbibliothek. Hinzu kommen Projekte und Initiativen, die das Engagement für Bergedorf fördern.</p>
<h2>Eine einzigartige Lage mit Wasserstraßen auf drei Seiten</h2>
<p>Das zu überplanende Grundstück befindet sich in der Bergedorfer Innenstadt und südlich der Bergedorfer Straße (B5) an der Stelle des ehemaligen Lichtwarkhauses, das 1962 gebaut, 1965 eröffnet und aufgrund seiner erheblichen Sanierungsbedürftigkeit Anfang 2019 abgerissen wurde. Die Fläche für den neuen Baukörper ist auf drei Seiten von Wasser umgeben: im Westen vom Schleusengraben und im Norden und Osten vom sogenannten „Schiffwasser“, einem ehemaligen Hafenbecken. Die Halbinsel wird auf der Landseite über die Straße „Holzhude“ erschlossen.</p>
<h2>Ein beeindruckendes Konzept mit optimaler Flächennutzung</h2>
<p>Den 1. Preis des hochbaulichen Realisierungswettbewerbs konnte das Architekturbüro <a href="https://www.german-architects.com/de/mgf-architekten-stuttgart?nonav=1">MGF Architekten GmbH</a> aus Stuttgart für sich entscheiden. Das Konzept: ein Gebäude, das aus drei Bausteinen mit einem mittigen Atrium besteht – die offene Seite zeigt über den Binnenhafen hinweg zur Bergedorfer Straße. Der Neubau platziert sich dabei leicht asymmetrisch auf dem Grundstück. An der westlichen Kanalseite weicht er etwas zurück, um dort der Café-Terrasse Raum zu geben. Auf der nördlichen Eingangsseite entsteht ein trapezförmiger Vorplatz, der die beiden Brücken zur nördlichen sowie zur östlichen Uferseite miteinander verbindet.</p>
<p>Als Projektbeteiligte sind das Bezirksamt Bergedorf, die Körber-Stiftung, <a href="https://www.steg-hamburg.de/">steg Hamburg</a>, Sprinkenhof sowie als Fachplaner MGF Architekten, emutec, Leonhardt, Andrä & Partner, Bureau veritas und igbv – Ingenieurgesellschaft für Bau- und Vermessungswesen – beteiligt.</p>
<p>Weitere Details finden sich auf der Website des <a href="https://koerberhaus.de/">KörberHauses</a> und in der entsprechenden <a href="https://www.koerber-stiftung.de/neue-schritte-zum-koerberhaus-1556">Mitteilung der Körber-Stiftung</a>.</p> |
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| Kulturhaus Eidelstedt "steeedt" |
Neubau und Sanierung |
2022-06-08 |
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Eidelstedt |
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2895 |
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Stadtteilkulturzentrum, Elternschule, Bücherhalle und Café |
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https://g.page/ekulturell?share |
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<p>Schöner, moderner, größer und ideal für die geplante Nutzung - das Kulturhaus Eidelstedt, auch bekannt als "steeedt", wurde nach dem Senatsbeschluss von 2020 bis 2022 umgebaut. Die bauliche Neustrukturierung beinhaltet u. a. den Umzug der örtlichen öffentlichen Bücherhalle, die Schaffung von Flächen für eine gastronomische Nutzung sowie moderne Veranstaltungs- und Seminarräume. Das Objekt wurde am 08. Juni 2022 fertiggestellt und an die Nutzer*innen übergeben. Am 02. September folgte die feierliche Eröffnung.</p>
<h2>Nutzung vor dem Umbau</h2>
<p>Zuvor wurde das Eidelstedter Bürgerhaus von zwei Einrichtungen genutzt. Das Stadtteilkulturzentrum bot ein breites Angebot u. a. mit Theater, Konzerten, Filmen, Lesungen, Informationsveranstaltungen und Sozialberatung. Es stellte außerdem vielen ehrenamtlichen Organisationen im Stadtteil Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Elternschule wandte sich an werdende und junge Eltern mit Beratung, Unterstützung und Informationen zur Kindererziehung in Form von offenen Treffpunkten, Gruppenangeboten und Veranstaltungen. Diese Nutzungsform soll auch im revitalisierten Gebäude weiter angeboten werden, nur mit noch mehr Platz und komfortablen, modernen Räumlichkeiten.</p>
<h2>Historische Bedeutung und Wandlung vom Schulgebäude zur Kunst- und Kulturstätte</h2>
<p>Die ehemalige Schule von 1878 wurde mehrfach und zuletzt in den 1920er Jahren baulich erweitert, nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiederhergestellt und in den 1980er Jahren von engagierten Bürgerinnen und Bürgern als Kunst- und Kulturstätte für den Stadtteil umgenutzt. Der heutige Zustand ist sanierungsbedürftig und die aktuelle Raumaufteilung und Gestaltung entsprechen nicht mehr den aktuellen Bedarfen, neue Nutzungen finden keinen Platz. Es fehlen städtebauliche und architektonische Beziehungen zum angrenzenden Marktplatz und zum Geschäftszentrum.</p>
<h2>Energetische, nutzungsgerechte und klimafreundliche Optimierung</h2>
<p>Durch eine umfassende Sanierung, die mit einer energetischen Verbesserung verbunden wird, wurde das Bestandsgebäude um etwa ein Drittel seiner Grundfläche vergrößert: Die Innenräume erhielten getrennte Bereiche und der Veranstaltungssaal wurde modernisiert und vergrößert. Die Elternschule wurde ebenfalls bedarfsgerecht umgebaut. Damit wird das Gebäude nun den zukünftigen Nutzungsanforderungen gerecht und leistet einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele des Senats.</p>
<h2>Thematische Erweiterung mit Bücherhalle, Café und weiteren Einrichtungen</h2>
<p>Durch den Einzug der Bücherhalle Eidelstedt erfuhr das neue Kulturhaus auch eine thematische Erweiterung. Neben der klassischen Medienentleihung setzt die Bücherhalle heute auch auf die Kompetenzvermittlung zur Nutzung von Medien und digitalen Quellen und wird zunehmend zum außerschulischen Lernort. Zudem wird das vorgesehene Café ein wichtiger neuer Baustein für das Profil und die Außenwirkung des ganzen Hauses, der Bereich vor dem Café wurde mit einer Außenterrasse aufgewertet. Das Bezirksamt erhält einen <a href="t3://page?uid=60">MVM-Vertrag</a>. Die Bücherhalle und das Café erhalten einen Gewerbemietvertrag mit ortsüblicher Miete.</p>
<h2>Umfassende Sanierung unter Berücksichtigung der Ideen und Wünsche der Bürger*innen</h2>
<p>Für die Sanierung und Erweiterung des Bürgerhauses sollten im Haushaltsjahr 2020 anteilige Finanzierungsmittel in Höhe von insgesamt rund 4,9 Mio. € eingesetzt werden, u. a. aus RISE-Mitteln und dem Quartiersfonds Eimsbüttel. Außerdem wurden erfolgreich Bundesmittel des Programms Nationale Projekte des Städtebaus in Höhe von 1,9 Mio. € eingeworben. Die Gesamtprojektkosten sind mit rund 10,6 Mio. € kalkuliert.</p>
<p><strong><a href="t3://page?uid=35">Die Eröffnung des fertiggestellten Kulturhauses namens "steeedt" wurde am 02. September 2022 gefeiert.</a></strong></p>
<p>Ausgangspunkt für die planerische Entwicklung des Vorhabens war ein Beschluss der Bürgerschaft und eine damit verbundene Kostenermittlung zur Sanierung des Altbaus, die die Sprinkenhof GmbH 2016 vorgelegt hat. Überdies hat die Sprinkenhof GmbH seit August 2019 die Funktion des Realisierungsträgers übernommen. Ergänzende bauvorbereitende Untersuchungen, u. a. zur Erweiterungsfähigkeit des Altbaus, sowie eine konkretisierte Bedarfsermittlung im Ergebnis einer breit angelegten Akteurs- und Bürgerbeteiligung flossen 2017 in einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb ein. Dazu wurden in einem ersten Schritt Wünsche und Ideen von Bürgerinnen und Bürgern ermittelt, anschließend hat es eine Bürgerbeteiligung zu den baulichen Planungen gegeben, insbesondere im Vorfeld und in Begleitung des hochbaulichen Wettbewerbs welchen das Hamburger Architekturbüro acollage. architektur urbanistik für sich entscheiden konnte. Insgesamt haben die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung die Ideen aus der Vorplanung bestätigt sowie zu einer Verfeinerung der Planung beigetragen.</p> |
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| Congress Center Hamburg (CCH) |
An- und Umbau |
2022-04-29 |
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650000 |
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105500 |
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Hamburg Messe und Congress GmbH |
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https://www.google.de/maps/place/CCH+-+Congress+Center+Hamburg/@53.562015,9.9834163,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18f194286572d:0x8ef5548cc15a7874!8m2!3d53.562015!4d9.985605?hl=de |
53.562015 |
9.9834163 |
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<h2>Das modernste Kongresszentrum Europas</h2>
<p>1973 entstand mit dem <a href="https://www.das-neue-cch.de/">Congress Center Hamburg (CCH)</a> das modernste Kongresszentrum Europas im Herzen Hamburgs, gleich zwischen dem Bahnhof Dammtor und dem Park „Planten un Blomen“. Im Jahre 2007 wurde das CCH zum ersten Mal um eine Ausstellungshalle und zusätzliche Konferenzsäle erweitert und 2017 nochmals komplett denkmalgerecht saniert, modernisiert und ausgebaut. Am 11. Oktober 2021 fand in dem vollständig revitalisierten CCH die <a href="https://www.sprinkenhof.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilung/teilinbetriebnahme-des-cch-das-soft-opening-beginnt">erste Veranstaltung statt - der ITS World Congress</a> in Saal 1.</p> |
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| Haus der Jugend Bergedorf |
Neubau |
2022-03-31 |
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2020-09-01 |
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965 |
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Bezirksamt Bergedorf |
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https://www.google.com/maps/place/Am+Hohen+Stege,+21029+Hamburg/@53.4852454,10.2064701,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b1f285f81377b7:0xaa0e809d5692fd06!8m2!3d53.4852454!4d10.2086588 |
53.4852454 |
10.2064701 |
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<h2>Ein neues Kulturzentrum für Kinder und Jugendliche in Bergedorf</h2>
<p>Das alte und baufällig gewordene „Haus der Jugend Lichtwarkhaus“ aus den 1950er Jahren an der Holzhude in Bergedorf musste abgerissen werden und an seiner Stelle entstand der <a href="t3://record?identifier=tx_dmshprojects&uid=12">Neubau des Körberhauses</a> mit seinem vielfältigen Nutzungsangebot.</p>
<p>Daraufhin wurde nur 300 Meter entfernt ein neuer Ort für die Bergedorfer Jugendbegegnungsstätte gefunden, um Kindern und Jugendlichen wieder unterschiedliche attraktive Freizeitangebote bieten zu können: Am Hohen Stege entstand nun der neue Jugendclub „Haus der Jugend Bergedorf“, um das kulturelle Leben in Bergedorf mit seinem vielseitigen Programm zu bereichern.</p>
<h2>Quartiersentwicklung durch Jugendclub-Neubau</h2>
<p>Die integrierte Stadtteilentwicklung in Bergedorf Süd wurde vom Bezirksamt Bergedorf gut durchdacht: Mit dem Neubau des Jugendclubs können attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche im Quartier in neuen, modernen und wirtschaftlich realisierten Räumlichkeiten, verteilt auf drei Stockwerke eine Fläche von 965m² BGF, bereitgestellt werden.</p>
<p>Die unmittelbare Nähe zum Kanal „Alte Brookwetterung“ und die Einbettung in eine Grünanlage sorgt für ein schönes Umfeld und willkommene Flächen für viele Außenaktivitäten. Verbunden mit dem Neubau des Jugendclubs wurde außerdem der Spielplatz „Am Hohen Stege“ versetzt und insgesamt moderner gestaltet. Zudem wird der Außenbereich auch für die erwachsenen Bewohner des Quartiers attraktiv und ansprechend hergerichtet.</p>
<p>Der Bau wurde im November 2020 begonnen und ist 2022 im ersten Quartal des Jahres fertiggestellt worden.</p>
<h2>Preisgekrönte Architektur</h2>
<p>Dank der besonderen Leistungen von <a href="https://www.muencharchitekten.de/vita/">Tobias Münch Architekt BDA </a>wurde der Jugendclub Bergedorf mit dem zweiten Preisrang des BDA Hamburg Architekturpreises ausgezeichnet.</p>
<h4> </h4>
<h4>BDA Hamburg Architekturpreis 2022 - 2. Preisrang</h4>
<p><em>"Ein informelles Gebäude zwischen Gewerbegebiet und Wohnsiedlung - der Jugendclub Bergedorf schafft diesen Spagat ganz lässig mit Satteldach und einer Hülle aus Wellplatten. Was als Alltagsarchitektur daher kommt ist konstruktiv und typologisch rafiniert: Zum Wohngebiet geschlossen, zum kleinen Flusslauf und Grünstreifen offen, bietet der Neubau Freiräume ohne die Anwohner mit Lärm zu belästigen. Trotz, oder gerade wegen der geringen Bausumme, wurde das Gebäude so geplant, dass es sich komplett in seine Einzelteile zerlegen und recyclen lässt. [...] </em>" <a href="https://vimeo.com/772048560" target="_blank">BDA Auszeichnung</a></p>
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| Erweiterungsbau Atelierhaus |
Neubau für die HFBK |
2022-02-14 |
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3730 |
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Hochschule für bildende Künste (HFBK) |
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https://www.google.de/maps/place/Hochschule+f%C3%BCr+bildende+K%C3%BCnste+Hamburg/@53.5675573,10.0290828,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18ec8eab76587:0x3126e8125d8f9925!8m2!3d53.5675541!4d10.0312715?shorturl=1 |
53.5675573 |
10.0290828 |
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<h2>Eine erweiterte Atelierfläche für steigende Studierendenzahlen</h2>
<p>Das Raumangebot der Hochschule für bildende Künste (HFBK) am Lerchenfeld in Hamburg-Uhlenhorst ist angesichts steigender Studierendenzahlen nicht mehr ausreichend. Daher wird das denkmalgeschützte Hauptgebäude der HFBK von Fritz Schumacher aus den Jahren 1911–1913 an seiner nordwestlichen Seite auf dem angrenzenden städtischen Grundstück um ein zusätzliches Ateliergebäude mit einer BGF von ca. 3.730 m² erweitert. Dieses bietet die für die verschiedenen Studienbereiche der HFBK dringend benötigte zusätzliche Atelierfläche.</p>
<h2>Ein optimales Arbeitsumfeld und vielfältige Ausstellungsflächen</h2>
<p>Der Neu- bzw. Erweiterungsbau ist als ein robustes, einfaches Werkstattgebäude konzipiert und kann aufgrund seiner intelligenten Konstruktion und robuster Materialien zügig realisiert werden. Auf vier Etagen entstehen großzügige Atelierflächen für insgesamt zwölf Master-Klassen, die ein vielseitiges kreatives Arbeiten erlauben. Im Erdgeschoss werden in Ergänzung zu den vorhandenen Ausstellungsflächen im historischen Hauptgebäude der HFBK vielfältig nutzbare, offene Galerieräume geschaffen.</p>
<h2>Behutsame Integration in das bestehende architektonische Ensemble</h2>
<p>Die heutige Hochschule für bildende Künste am Lerchenfeld besteht aus drei kompakten Baukörpern: zwei, die zum Lerchenfeld weisen, und einem über Eck an der Eilbek, die allesamt durch Flügelbauten miteinander verbunden sind. Dieses Gebäudeensemble der Reformarchitektur wirkt selbst über eine größere Entfernung über den Kuhmühlenteich zur Stadt hin beeindruckend. Bei der Planung des Atelierhauses wurde die unmittelbare Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Hauptgebäude der HFBK mitbedacht. Angesichts dieser prominenten Bauaufgabe wird besonderer Wert auf die architektonische Konzeption und die städtebauliche Erscheinung gelegt.</p>
<h2>Preisgekrönte Architektur</h2>
<p>Dank der überragenden Leistungen von <a href="https://www.winking-froh.de/de/projekte/atelierhaus-hfbk">Winking Froh Architekten</a> gewann das Atelierhaus in 2022 den ersten Preisrang des BDA Hamburg Architekturpreises.</p>
<h4>BDA Hamburg Architekturpreis 2022 - 1. Preisrang</h4>
<p><em>"Eine dienende Ergänzung, kein Ausrufezeichen. [...] Ein robustes Haus, das im Inneren mit struktureller Schönheit und Nutzungsoffenheit überzeugt. [...] Der stringente Grundriss, der Rohbaucharme mit Sichtbetonwänden und Rippendecken - das alles gibt dem Haus einen Werkstattcharakter, indem die Kunst und die Produktionsbedingungen der Studierenden die Hauptrolle spielen.</em>" <a href="https://vimeo.com/772036281">BDA Auszeichnung</a></p> |
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| Freiwillige Feuerwehr Allermöhe Billwerder |
Neubau auf dem Allermöher Deich |
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2022-01-01 |
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500 |
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Freiwillige Feuerwehr |
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https://goo.gl/maps/sZ4BEmJ1vGdKpsuo6 |
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<p>Auf dem Allermöher Deich entsteht eine neue Feuerwache für die Freiwilligen Feuerwehren Allermöhe und Billwerder. Zur besseren Sicherstellung der Einsatzaufgaben werden die beiden Freiwilligen Feuerwehren zusammengelegt. Aus einem neuen gemeinsamen Feuerwehrgebäude wird der Auftrag für Rettung und Katastrophenschutz viel besser zu koordinieren sein.</p>
<h2>Bauliche Details</h2>
<p>Der Standort des neuen Gebäudes befindet sich auf dem Grundstück Allermöher Deich 33. Die Wache wird über eine Fläche von rund 500 m² BGF verfügen und zwei Remisenstellplätze sowie die dazugehörenden Neben-, Sozial- und Büroräumlichkeiten zur Verfügung stellen.</p>
<p>Bauliche Besonderheit: Aufgrund der großen Höhenunterschiede ist die Aufschüttung von insgesamt einem Meter für die Gesamtfläche sowie die Errichtung einer befestigten Rampe notwendig.Der Bau beginnt voraussichtlich im Dezember 2020 und soll Anfang 2022 fertiggestellt werden.</p> |
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| Försterhaus Bramfeld |
Sanierung |
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2021-12-15 |
2021-05-03 |
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Bramfeld |
130 |
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Stadtteilkulturzentrum Brakula, Geschichtswerkstatt und Stadteilarchiv |
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https://www.google.de/maps/place/Bredowstraße+4,+22113+Hamburg/@53.5268168,10.0773193,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18dcaf36a2675:0x4229ae5c7f599164!8m2!3d53.5268168!4d10.079508 |
53.5268168 |
10.0773193 |
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<h2>Gestaltungskonzept</h2>
<p>Das Wohnhaus an der Bramfelder Chaussee 261, das so genannte „Försterhaus“, wird denkmalverträglich instandgesetzt werden. Ziel ist es, den erhaltungswürdigen Bestand den Anforderungen einer zeitgemäßen Nutzung entsprechend zu überführen. Da das Zweifamilienwohnhaus als Nebenhaus eines landwirtschaftlichen Betriebes in seiner Raumstruktur nicht verändert wurde, bietet das „Försterhaus“ sehr gute Voraussetzungen für die Wiederherstellung älterer Zustände in Erscheinungsbild und Raumausstattung. Der Bestand an ursprünglicher Bausubstanz und Ausstattung im Wohnhaus Bramfelder Chaussee 261 ist bemerkenswert umfangreich erhalten und somit die beste Grundlage für die Bewahrung und den Fortbestand eines Baudenkmals.</p>
<p>Hierfür wurde zuvor eine baugeschichtliche Bestandserfassung sowie eine restauratorische Befundsicherung zu ursprünglichen Farbigkeiten an Fassade, Decken, Türen, Fenstern und Wänden in Auftrag gegeben:</p>
<ul><li>um die vorhandene Bausubstanz erfassen und den erkennbaren wichtigsten Bau- und Umgestaltungsphasen zuordnen zu können;</li><li>um die angestrebte zukünftige Nutzung so in den erhaltungswürdigen Baubestand einzupassen, dass die Denkmalwerte gewahrt bleiben;</li><li>um in Anlehnung an diese Befunde und entsprechend zeittypisch die Farbgebung nach der Sanierung zu übernehmen; </li><li>um in Abstimmung mit dem Eigentümer und dem Architekten Maßnahmen zu</li></ul>
<p>entwickeln, die in Funktion und Form, in Material und Bautechnik die Nutzungsanforderungen einer zeitgemäßen Nutzung mit dem Fortbestand des Baudenkmals in Einklang zu bringen.</p>
<p>Das um 1880 errichtete Nebenhaus der Hofanlage Wels war als Zweifamilienhaus mit zwei spiegelbildlich angelegten Wohnungen aus Stube, Kammer, Küche und Flur angelegt worden.</p>
<p>Seit 1920 befindet sich die Hofanlage in städtischem Eigentum, was es möglich machte, in der nördlichen der beiden Wohnungen eine Schwesternstation einzurichten. Gemäß Bauantrag von 1937 war die Einbeziehung der südlichen Haushälfte nicht vorgesehen. Die Baubefunde sprechen aber dafür, dass die südliche Haushälfte dann doch zur gleichen Zeit oder nur wenig später ebenfalls in die Umgestaltung einbezogen wurde.</p>
<p>Dem historisch gewachsenen Zustand, mit den Veränderungen von und vor 1937 mit dem Anbau an die nördliche Wohnung und dem wenig älteren Anbau an die südliche Wohnung, soll bei der Instandsetzung entsprochen werden. Das Konzept der Instandsetzung entspricht einer Einpassung einer neuen Nutzung in die denkmalpflegerischen Ziele „Substanzerhalt“ und „Minimierung“ der Eingriffe.</p>
<h2>Nutzung</h2>
<p>Das Gebäude wird nach Fertigstellung durch das Kulturzentrum Brakula angemietet und verschiedenen Initiativen zur Nutzung überlassen, wobei die Vergabe an feste Nutzer für die einzelnen Räume erfolgen soll. Von den zahlreichen Interessenten werden verbindlich das Stadteilarchiv und die Geschichtswerkstatt Räume im Försterhaus nutzen.</p>
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| Wasserrettungszentrum Außenalster |
Neubau |
2021-09-01 |
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Feuerwehr Hamburg, DLRG, THW, ASB, DRK |
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https://www.google.de/maps/place/Harvestehuder+Weg+1A,+20148+Hamburg/@53.56757,9.9991813,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18f2630a5ba7f:0x6d66aff163a77cd3!8m2!3d53.56757!4d10.00137 |
53.56757 |
9.9991813 |
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<h2>Unser Einsatzplan: mehr Sicherheit an der Außenalster</h2>
<p>Das neue Wasserrettungszentrum wird zukünftig für eine verbesserte Sicherheit auf und an der Außenalster sorgen. Der Neubau entsteht am Westufer der Außenalster im Harvestehuder Weg 1 A, in Verlängerung der Alten Rabenstraße, auf dem Grundstück der Außenstelle des Wasserschutzpolizeikommissariats 2 (WSPK 2) und wird in Anlehnung an den Bestand in Klinkerbauweise nach den Entwürfen von <a href="http://www.kramer-architekten.de/">Sybille Kramer Architekten</a> von der Sprinkenhof GmbH realisiert.</p>
<h2>Ein beliebtes Freizeitareal mit einem großen Gastronomie- und Veranstaltungsangebot</h2>
<p>Die Außenalster erfreut sich sowohl bei den Hamburgerinnen und Hamburgern als auch bei Touristinnen und Touristen größter Beliebtheit. Das Areal lädt Wassersportler*innen fast das ganze Jahr über dazu ein zu rudern, zu segeln oder sich mit dem Stand-up-Paddle-Board aufs kühle Nass hinauszuwagen. Wer es gemächlicher und weniger anstrengend mag, vertreibt sich die Zeit mit Tretbootfahren oder genießt die idyllische Kulisse des Alsterbeckens und seiner vielen einmündenden Kanäle vom Sonnendeck eines der allseits bekannten Alsterdampfer aus.</p>
<p>Die um das Alsterbecken führenden Uferwege sind vor allem bei Joggern, Walkern, Spaziergängern und Radfahrern beliebt, während die umgebenden Wiesen zum Picknicken, Grillen, Ballspielen und vielen anderen Freizeitaktivitäten und zur Erholung einladen.</p>
<p>Darüber hinaus bedeutet die Außenalster einen starken wirtschaftlichen Faktor für Hamburg: Einheimische sowie Touristinnen und Touristen bringen der ansässigen Gastronomie Umsatz und auch regelmäßig stattfindende Großveranstaltungen wie der Hamburg Triathlon, das Kirschblütenfest, Alstervergnügen oder Drachenbootrennen bilden publikumswirksame Anlaufpunkte mit einem nicht unbeträchtlichen wirtschaftlichen Einfluss auf die Stadt.</p>
<h2>Verkürzte Einsatzwege, um Gefahrenpotenziale zu reduzieren</h2>
<p>So groß das Vergnügen, so ausgeprägt auch das Gefahren- und Verletzungspotenzial: Gerade beim Wassersport kommt es häufig zu Kenterungen, Kollisionen oder Badeunfällen. Polizei, Feuerwehr und ehrenamtliche Hilfsorganisationen rücken regelmäßig beim Einsatz-Code „THWAY“ (technische Hilfeleistung, Menschenleben in Gefahr) aus, um zu helfen. </p>
<p>Bei Alarmierungen in Gefahrensituationen kann jede Minute zählen. Daher ist es wichtig, die Anfahrtswege von Einsatzkräften der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten so kurz wie möglich zu halten. Aktuell müssen Einsatzkräfte von ihren Stützpunkten aus an die Alster fahren und dort die am Wasser befindlichen Rettungsmittel besetzen.</p>
<p>An Tagen, an denen der Alsterbereich stark frequentiert ist, kommt es häufig zu Verzögerungen durch dichten Verkehr und Menschenmengen. Zudem führten Veränderungen bei Ruder- und Segelclubs zu einer schlechteren Unterbringung von ehrenamtlichen Helfern zur Absicherung von Wassersportveranstaltungen.</p>
<h2>Schneller Zugang zu allen Einsatzorten das ganze Jahr über</h2>
<p>Für effiziente und schnelle Einsätze in der Zukunft wird das Wasserrettungszentrum an der Außenalster dringend gebraucht. Daher entschied sich die Bürgschaft der FHH bereits im August 2016 mit der Drucksache 21/5553 für den Bau im Rahmen des „Sanierungsfonds Hamburg 2020“.</p>
<p>Eine gemeinsame Station von DLRG, Feuerwehr, freiwilliger Feuerwehr und diversen Hilfsorganisationen ermöglicht allen Beteiligten, ihre Ausrüstung für einen schnellen Zugriff unterzubringen – selbst im Winter und bei schlechtem Wetter. Geplant ist eine verbindliche, ganzjährige Besetzung des Wasserrettungszentrums mit Einsatzkräften für mehr Sicherheit an und auf der Außenalster.</p>
<h2>Behutsame architektonische Eingliederung der Rettungsstelle in die begrünte Umgebung</h2>
<p>Die Landschaft der Außenalster unterliegt besonderen Reglementierungen, die ihr einzigartiges Erscheinungsbild schützen sollen. Deshalb war es wichtig, für das Wasserrettungszentrum einen Ort zu wählen, der die Grünanlagen möglichst unberührt lässt und sich zurückhaltend in die Umgebung einfügt.</p>
<h2>Schonung von Grünflächen und Baumbestand sowie Erhalt der Uferkante</h2>
<p>Um möglichst wenig Fläche zu versiegeln, ist der Neubau auf dem Souterraingeschoss des benachbarten Bestandsgebäudes des Wasserschutzpolizeikommissariats 2 geplant – einem Klinkerbau aus den 1950er Jahren.</p>
<p>Indem für den Neubau das terrassenartig anmutende Souterraingeschoss des Nachbargebäudes aufgestockt wird, werden für den Bau weder bestehende Grünflächen versiegelt, noch der Baumbestand in Mitleidenschaft gezogen. Alle baulichen Maßnahmen sind zudem so geplant, dass der Erhalt der Uferkante sichergestellt werden kann – Böschung und Baumbestand bleiben durch den Bau unberührt.</p>
<p>Der platzsparende Neubau kommt mit einer Grundfläche von nur 110 m² aus und verfügt über strategisch wichtige Aussichtsflächen. Im Zuge des Neubaus ist eine neue Steganlage mit einer Sliprampe für Einsatzmittel, wie z. B. Motorboote, geplant. Darüber hinaus wird die Anlage mit einem behindertengerechten öffentlichen WC als Ergänzung zu den bestehenden öffentlichen WCs mit Treppenzugängen ausgestattet werden.</p>
<p>Nach seiner Fertigstellung wird das mittig zum Wasser gelegene und sich in unmittelbarer Nähe zu seinem Anleger befindende Wasserrettungszentrum gut sichtbar sein.</p>
<h2>Ansprechende Ästhetik und hohe Funktionalität durch Klinkerverkleidung und offene Glasfassade</h2>
<p>Zum Wasser hin öffnet sich der Aussichtsbereich des Wasserrettungszentrums mit einer breiten Glasfassade. Diese schafft einen wind- und wettergeschützten Wachraum für eine ganzjährige Besetzung. Zur Straßenseite hin ermöglicht ein spezieller Bereich die blick- und wettergeschützte Lagerung verletzter Personen zur Versorgung mit Erster Hilfe.</p>
<p>Passend zum Bestandsgebäude wird der Neubau mit handgefertigten Ziegeln verkleidet, die durch eine leichte Überlappung an Schuppen erinnern und seine horizontalen Linien betonen. Durch den Klinker wird die Gebäudehülle besonders widerstandsfähig und kann eine lange Zeit wartungsfrei überstehen. Eine weitere Besonderheit des Neubaus: Das begehbare Flachdach wird eine zusätzliche Aussichtsplattform bieten, die umfassend begrünt werden wird.</p>
<p>Durch die Fortführung der Klinkerfassade werden Neubau und Bestandsgebäude nach Abschluss der Arbeiten ein stimmiges Ensemble bilden.</p> |
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| Neues Büro- und ehemaliges Schulgebäude |
Quartiersentwicklung im Karolinenviertel |
2021-07-01 |
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Werbeagentur Jung von Matt, Elbkinder Vereinigung |
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https://goo.gl/maps/vUSt4RWyD3VhGZ21A |
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<h2>Neubau Bürogebäude</h2>
<h4>Neue Büroflächen durch die Überbauung einer Parkfläche</h4>
<p>Auf dem Grundstück in der Glashüttenstr. 79 wurde die bestehende Parkfläche mit einem Bürogebäude überbaut. Neuer Nutzer des Gebäudes ist die Werbeagentur Jung von Matt, die bereits in der Nachbarschaft ansässig war.</p>
<p>Die Geschosse 1 bis 4 sowie das Staffelgeschoss des neuen, in konventioneller Massivbauweise realisierten Bürogebäudes wurden für die Büronutzung eingeplant, darüber hinaus verfügt das Gebäude über eine Teilunterkellerung mit Technikzentrale.</p>
<h2>Anschluss an das benachbarte ehemalige Schulgebäude</h2>
<p>Das Bürogebäude schließt im Norden unmittelbar an das ehemalige, unter Denkmalschutz stehende Schulgebäude in der Flora-Neumann-Str. 3 an. Beide Gebäude sind durch einen gemeinsamen Rettungsweg verbunden – zudem gibt es im Erdgeschoss des Bürogebäudes einen Durchgang zum benachbarten Schulgebäude und zu 10 Parkplätzen mit E-Ladestationen.</p>
<p>Im Osten wurde durch eine Brücke zum Erschließungsanbau der ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Mietfabrik ein weiterer Rettungs- und Verbindungsweg realisiert.</p>
<h2>Sanierung Schulgebäude</h2>
<h4>Umnutzung der Immobilie u. a. durch eine Kita</h4>
<p>Neben dem neu entstandenen Bürogebäude im Karolinenviertel wurde das ehemalige Schulgebäude in der Flora-Neumann-Str. 3 saniert und sowohl für die Nutzungsänderung der Kita-Nutzung durch die Elbkinder Vereinigung als auch für die Büroräume von Jung von Matt umgebaut. Beide Projekte wurden zusammen durchgeführt und verfügen über eine gemeinsame BE-Fläche.</p>
<h4>Vollständige Sanierung von der Kellerstatik bis zur Dachhaut</h4>
<p>Im Vorfeld wurden dazu bereits vorbereitende Bauwerkabdichtungsarbeiten und statische Ertüchtigungen des Kellergeschosses durchgeführt. Der Realisierungsstart erfolgte im Winter 2019 mit nicht-statischen Abbrucharbeiten sowie Dachhautsanierungen. Die Übergabe an die Nutzer fand im Sommer 2020 statt.</p> |
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| JazzLabor |
Neubau für die Hochschule für Musik und Theater an der Außenalster |
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2021-06-01 |
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Hochschule für Musik und Theater (HfMT) |
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https://www.google.com/maps/place/Harvestehuder+Weg+12,+20148+Hamburg/@53.5705719,9.9977018,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18f2f3112531d:0x1c0cc5b288f67328!8m2!3d53.57057!4d9.999 |
53.5705719 |
9.9977018 |
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<h2>Acht Proberäume speziell für die Bedürfnisse des Studiengangs Jazz an der HfMT</h2>
<p>Für den Studiengang Jazz an der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) errichten wir auf dem Grundstück am Harvestehuder Weg 12 das „JazzLabor“ im Rahmen des <a href="t3://page?uid=60">Mieter-Vermieter-Modells</a>.</p>
<p>Das neue Bauwerk wird mit seinen rund 400 m² BGF ideal an die speziellen Bedürfnissen des Studiengangs Jazz angepasst sein. Es entstehen acht Proberäume mit einer Fläche von je 25 bis 50 m². Die Zuwegung wird über das so genannte „Bauteil Orange“ des Trautwein-Gebäudes – dem rechten Flügel des bereits bestehenden Hochschulgebäudes – erfolgen. Weitere Zugänge erfolgen über Außentreppen an der West- und Ostseite des Gebäudes, die zeitgleich als Rettungswege dienen.</p>
<h2>Ein weiterer wichtiger Baustein zur Stärkung des Studiengangs Jazz in Hamburg</h2>
<p>Gebaut wird das Objekt von der Sprinkenhof GmbH, der Entwurf des JazzLabors stammt vom Architekturbüro <a href="https://www.mpp.de/">MPP – Meding Plan + Projekt</a>.</p>
<p>Das JazzLabor fungiert als zweiter Baustein eines Gesamtpakets zur Stärkung der Jazzausbildung in Hamburg. Durch die Kombination aus den beiden Neubauten <a href="t3://record?identifier=tx_dmshprojects&uid=43">JazzHall</a> und JazzLabor entsteht an der Außenalster der dringend benötigte erweiterte Raum für Proben und Aufführungen. Somit kann in der Kooperation mit der Dr. Langner-Stiftung der Masterstudiengang Jazz an der HfMT deutlich ausgebaut werden.</p>
<p>Die Fertigstellung des JazzLabors ist für 2021 geplant.</p> |
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| Zentrum für Studium und Promotion (ZSP) |
Neubau für die Technische Universität Hamburg (TUHH) |
2020-12-31 |
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Technische Universität Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Kasernenstraße,+21073+Hamburg/@53.4636132,9.9689832,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b191b2f69fe98b:0xcd1b6b76ef9d165f!8m2!3d53.46361!4d9.9711719 |
53.4636132 |
9.9689832 |
4 images |
<h2>Verbesserte Arbeitsmöglichkeiten und Promotionsförderung</h2>
<p>Mit der Errichtung des Zentrums für Studium und Promotion (ZSP) auf dem Campus der Technischen Universität Hamburg (TUHH) werden die Arbeitsmöglichkeiten der Studierenden weiterhin optimiert und die Bedingungen für die Promotionsförderung verbessert. Im Rahmen des Neubauprojekts ist auch eine Erweiterung des gastronomischen Angebotes vorgesehen.</p>
<h2>Erhalt des Baumbestands und einladender Cafeteria-Bereich</h2>
<p>Der dreigeschossige Baukörper reagiert mit seiner Kubatur auf die Topografie und den mit Bestandsschutz belegten, erhaltenswerten Baumbestand. Dazu gehört auch ein zwei Meter tiefer Einschnitt ab dem ersten Obergeschoss auf der Westseite des Gebäudes, der dazu genutzt wird, einen Außenbereich für die Studierenden zu schaffen.</p>
<p>In den oberen Geschossen sind Arbeitsbereiche für die Studierenden sowie Büros für die Nutzung durch die TUHH untergebracht. Im Erdgeschoss gliedert sich das Gebäude in den durch eine Treppe erreichbaren Promotionsprüfungs- und Seminarbereich sowie einen tiefer gelegenen, öffentlichen Bereich mit Foyer und Café. Die besondere Höhe der Räume in diesem Abschnitt bewirkt die helle und einladende Atmosphäre des Cafés.</p>
<h2>Verspielte Fassade, harmonische Integration in die Umgebung</h2>
<p>Die spielerische Anordnung von raumhohen Verglasungselementen und geschlossenen Fassadenflächen erzielt ein vertikal ausgerichtetes, klaviaturartiges Erscheinungsbild. Die geschlossenen Flächen bestehen aus unterschiedlich breiten Metallpaneelen, die sich an den Erweiterungsbauten des Hauptgebäudes anlehnen. Das Material hebt sich bewusst von den bestehenden Backsteingebäuden ab, orientiert sich jedoch farblich an der durch Backstein geprägten Umgebung und schafft so ein harmonisches Gesamtensemble.</p> |
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| JazzHall |
Neubau für die Hochschule für Musik und Theater an der Außenalster |
2020-12-31 |
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605 |
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Hochschule für Musik und Theater (HfMT) |
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https://goo.gl/maps/tPq3DGJJGxt |
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<h2>Ein neuer Präsentations- und Konzertraum für die Hochschule für Musik und Theater (HfMT)</h2>
<p>Für die Hochschule für Musik und Theater (HfMT), Studiengang Jazz, wurde auf dem Grundstück Harvesterhuder Weg 12 nach rund zweijähriger Bauzeit eine „JazzHall“ errichtet und im Rahmen des Mieter-Vermieter-Modells umgesetzt. Die neue JazzHall ist ein Präsentations- und Konzertraum für rund 300 Personen, gelegen auf dem Campus der HfMT in unmittelbarer Nähe zur Alster. Offiziell wurde dieser im Juni 2021 aufgrund der Corona-Pandemie anhand eines Video-Trailers eröffnet, ein Festakt zur Eröffnung auf das Jahr 2022 verschoben.</p>
<p>Durch den neuen Saal wird die Bedeutung des Jazz für die Hochschule und die Musikstadt Hamburg besonders herausgestellt. Der Bau begann im Frühjahr 2019, der Lehrbetrieb startete zum Sommersemester 2021. Das Gesamtkonzept zur Stärkung des Jazz sieht über den Bau der JazzHall hinausgehend vor, mit dem JazzLabor weitere Räumlichkeiten für die Ausbildung an der HfMT zu schaffen. Das JazzLabor wurde in Kooperation mit der Dr. E.A. Langner-Stiftung im Februar 2021 fertiggestellt. Durch die Kombination aus beiden Neubauten entstand an der Außenalster mehr Raum für Proben und Aufführungen, welcher dringend benötigt wurde.</p>
<h2>Ein Neubau, der sich der bestehenden Architektur unterordnet und zur Gartenanlage geöffnet werden kann</h2>
<p>Die JazzHall befindet sich vor dem markanten Budge-Palais und den Trautwein-Gebäuden unter der Gartenanlage in einem Teilbereich der bestandenen Tiefgarage und wölbt sich nur um die zusätzlich benötigte Raumhöhe aus der Rasenfläche, um die Sichtbarkeit des denkmalgeschützten Budge-Palais nicht einzuschränken.</p>
<p>Der Musiksaal verfügt mit 605 m² BGF über Sitzplätze für rund 300 Personen und eine Bühnengröße von ca. 11 x 7 m. Er ist speziell auf die Bedürfnisse des Studiengangs Jazz ausgelegt, kann allerdings auch als Vorlesungsaal genutzt werden.</p>
<p>Eine architektonische Besonderheit der JazzHall ist, dass sie entweder als geschlossener Raum genutzt oder aber ihre Glasfassade vollständig in Richtung der Alsterwiesen geöffnet werden kann. Hier bieten von der Parkanlage nach unten zur Fassade der JazzHall führende Stufen genügend Sitzgelegenheiten für ein Publikum, das im Open-Air-Ambiente den Darbietungen der sich im Inneren der JazzHall aufhaltenden Musiker*innen beiwohnen kann.</p>
<h2>Ein Baustein zur Stärkung der Jazzausbildung in Hamburg</h2>
<p>Der Bau des neuen Objekts wird von der Sprinkenhof GmbH verantwortet, der Entwurf stammt vom Architekturbüro MPP – Meding Plan + Projekt. Die JazzHall ist als erster Baustein eines Gesamtpakets zur Stärkung der Jazzausbildung in Hamburg konzipiert, darüber hinaus wird in Kooperation mit der Dr.-Langner-Stiftung der Masterstudiengang Jazz deutlich ausgebaut werden.</p> |
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| Neubau HARBOR |
Hamburg Advanced Research Centre for Bioorganic Chemistry |
2020-12-31 |
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Universität Hamburg |
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https://goo.gl/maps/RfygLHwzQk42 |
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<p>Auf Grund­la­ge der Emp­feh­lun­gen des <em>Wis­sen­schafts­ra­tes</em> (WR) beschloss die <em>Ge­mein­sa­me Wis­sen­schaft­kon­fe­renz von Bund und Län­dern</em> (GWK) am 24. Juni 2016, das Vor­ha­ben <em>Ham­burg Ad­van­ced Re­se­arch Centre for Bio­or­ga­nic Che­mis­try</em> (HAR­BOR) in die För­der­pha­se 2017 auf­zu­neh­men.</p>
<p>Der For­schungs­bau entsteht auf dem Cam­pus Hamburg Bah­ren­feld. In ihm sol­len neun Ar­beits­grup­pen mit 118 Wissenschaftler/innen in vier Ab­tei­lun­gen tätig sein:</p>
<ul> <li>Spek­tro­sko­pie / Ima­ging</li> <li>Struk­tur­mo­le­ku­lar­bio­lo­gie</li> <li>Syn­the­ti­sche Che­mie und</li> <li>Syn­the­ti­sche Theo­rie</li> </ul>
<p>Mit dem neuen Forschungsgebäude soll an der Fa­kul­tät für Ma­the­ma­tik, In­for­ma­tik und Naturwissenschaf­ten der Uni­ver­si­tät Ham­burg die In­fra­struk­tur für Ex­pe­ri­men­te mit ul­tra­kur­zer Zeitauf­lö­sung an mo­le­ku­lar­bio­lo­gi­schen Sys­te­men ge­schaf­fen wer­den. Ziel ist es, Me­tho­den zur gezielten Aus­lö­sung und Kon­trol­le von Pro­zes­sen in Ein­zel­mo­le­kü­len mit­hil­fe von Licht zu ent­wi­ckeln, um diese Pro­zes­se sicht­bar zu ma­chen und zu un­ter­su­chen.</p>
<p>Das HARBOR befasst sich insbesondere mit der Fragestellung, wie sich die elementaren Bausteine in der Natur bewegen und den Möglichkeiten, wie sich Atome, Moleküle und Elektronen in Nanosystemen auf allen Längen und Zeitskalen gezielt und präzise steuern lassen. Hierzu ist die zeitaufgelöste Analyse grundlegender chemischer und physikalischer Prozesse im Bereich der Photonen- und der Nanowissenschaften notwendig.</p>
<p>Im <em>Center for Chemical Dynamics</em> (CCD) werden Forscherteams aus verschiedenen Bereichen der Physik, der Chemie und der Biologie arbeiten.</p>
<p>Das HAR­BOR-Vor­ha­ben ent­wi­ckel­te sich aus dem Ex­zel­lenz­clus­ter <em>The Ham­burg Cent­re for Ul­tra­fast Imaging</em> (CUI) und schließt di­rekt an die dor­ti­ge For­schung zur ato­mar auf­ge­lös­ten Struk­tur­dy­na­mik an.</p>
<p>Dabei soll es vor allem um zwei zen­tra­le For­schungs­the­men gehen:</p>
<ol> <li>der Zu­sam­men­hang zwi­schen Ge­schwin­dig­keit und Be­we­gung von En­zym­re­ak­tio­nen</li> <li>die Trans­port­me­cha­nis­men in Mem­bra­nen und deren Ein­fluss auf Pro­zes­se in einer Zelle</li> </ol>
<p>Ziel ist es, von die­sen Pro­zes­sen dy­na­mi­sche Ge­samt­bil­der in ver­schie­de­nen Grö­ßen­ord­nun­gen zu erstel­len.</p>
<p><strong>Beteiligt am Projekt:</strong></p>
<ul> <li>Die Ausführungsphase wird von Nickl & Partner Architekten AG, München, übernommen.</li> <li>Weitere Projektbeteiligte für die TGA- und Laborplanung sind ZWP Ingenieur AG mit Sitz in Hamburg.</li> </ul>
<p><br /> Die Pressemitteilung zur Übergabe des Neubaus finden Sie <a href="t3://page?uid=35">hier</a>.</p> |
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| Ballettzentrum Hamburg |
Brandschutztechnische Sanierung |
2019-10-01 |
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Hamburger Staatsoper |
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53.5618217 |
10.0590128 |
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<h2>Eine umfassende Ertüchtigung aller Brandschutz-Einrichtungen</h2>
<p>Ausgangslage für die großangelegte Sanierung der Brandschutz-Einrichtungen des Ballettzentrums Hamburg war die zum Teil fehlende Umsetzung von brandschutztechnischen Anforderungen aus dem Jahr 1986. Um eine fortgesetzte, bedenkenlose Nutzung des Gebäudes zur Ausbildung von Balletttänzer*innen zu gewährleisten, mussten die vollständigen brandschutztechnischen Maßnahmen auf Anordnung des Fachamts Bauprüfung bis spätestens 2020 fertiggestellt werden.</p>
<h2>Sanierung während der Spielzeitpausen für einen reibungslosen Weiterbetrieb</h2>
<p>Um eine Störung des Betriebs auszuschließen bzw. zu minimieren, wurden die Anfang 2020 abgeschlossenen brandschutztechnischen Sanierungsmaßnahmen ausschließlich in Spielzeitpausen durchgeführt, so vor allem während der Pause im Sommer 2019.</p>
<p>Im Zuge der brandschutztechnischen Ertüchtigung erfolgte auch der Einbau neuer Türen in Übereinstimmung mit neueren Brandschutzanforderungen von 2019. Weitere Restmaßnahmen wurden noch im Jahr 2020 ausgeführt, aber bereits ab August 2019 konnten die Schüler*innen wieder in die Räumlichkeiten einziehen.</p>
<h2>Eines der letzten Gebäude des Hamburger Stadtbaumeisters Fritz Schumacher</h2>
<p>Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude, eine ehemalige „Oberrealschule für Mädchen“, ist eines der letzten Gebäude des Hamburger Architekten und Stadtbaumeisters Fritz Schumacher und wurde um 1930 errichtet.</p>
<h2>Nutzung durch Ensemble, Ballettschule und Bundesjugendballett</h2>
<p>Das Gebäude wird seit seinem Umbau im Jahre 1989 durch die Hamburger Staatsoper als Ballettzentrum genutzt, in dem die Tänzer*innen der Compagnie des Hamburg Balletts trainieren, proben und arbeiten und in dessen Ballettschule Jugendliche aus aller Welt im Alter von 10 bis 18 Jahren für den Bühnentanz ausgebildet werden.</p>
<p>Zur Beherbergung vieler Schüler*innen ist hier ebenfalls ein der Schule angegliedertes Internat untergebracht. Insgesamt trainieren in neun Ballettsälen das Ensemble, die Schüler*innen der Ballettschule und das 2011 gegründete Bundesjugendballett unter einem Dach.</p> |
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| Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (Fraunhofer IWES) |
Neubau am Standort Hamburg |
2019-05-01 |
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Fraunhofer IWES |
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<h2>Ein Großprüfzentrum für Blattlager von Windenergieanlagen</h2>
<p>Angegliedert an das Technologiezentrum Energie-Campus des Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der HAW Hamburg in Bergedorf wurde der Neubau als Großprüfstand für Blattlager von Windenergieanlagen für den Hamburger Standort des führenden Windenergieforschungsinstitut in Deutschland, das Fraunhofer Institut für Windenergiesysteme (Fraunhofer IWES), errichtet und im Mai 2019 eröffnet.</p>
<p>In dem Großprüfzentrum werden Blattlager mit Durchmessern bis zu fünf Metern – wie sie für 10 MW-Windenergieanlagen der nächsten Generation zum Einsatz kommen – dauerhaft unter realistischen Betriebsbedingungen getestet. Somit können die Ausfallsicherheit modernster Anlagen gesteigert und die Energiegestehungskosten gesenkt werden.</p>
<h2>1.400 m<sup>2</sup> Nutzfläche für Büros, Besprechungsräume und Prüfhalle</h2>
<p>Das Großprüfzentrum beherbergt auf rund 1.400 m2 Fläche zwei große Nutzbereiche: zum einen Büros, Besprechungs- und Sanitärräume für 15 Wissenschaftler*innen sowie erforderliche Haustechnikräume, zum anderen eine 450 m2 große Halle, in der der Prüfstand untergebracht ist.</p>
<p>Angrenzend an die Halle mit den Abmessungen von ca. 18 x 26 x 13,5 m und einer Traufhöhe ca. 14 m befinden sich ein Lager- und ein Hydraulikraum sowie ein dreigeschossiger Bereich für die Unterbringung der Büros und Nebenräumen. Sowohl im Hallen- wie auch im Bürobereich sind die Dachflächen flach hergestellt.</p>
<h2>Betrieb durch das Fraunhofer IWES und gemeinsame Nutzung mit dem CC4E</h2>
<p>Der Prüfstand wird durch das Fraunhofer IWES betrieben und gemeinsam mit dem CC4E für anwendungsorientierte Forschung genutzt. Dazu bewilligte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Projektfördermittel für Aufbau und Betrieb mit einem Volumen von ca. 12 Mio. Euro. Die zusätzlich erforderlichen Mittel für das Grundstück und das Gebäude von rund 8,3 Mio. Euro investierte die Freie und Hansestadt Hamburg.</p> |
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| Portalwache Volkspark |
Neubau |
2019-04-01 |
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Feuerwehr Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Schnackenburgallee+70,+22525+Hamburg/@53.581602,9.9154167,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b185de7a4d5643:0x62af76cb966dafc1!8m2!3d53.5815988!4d9.9176054?shorturl=1 |
53.581602 |
9.9154167 |
4 images |
<h2>Eine neue Feuerwache an der erweiterten Bundesautobahn BAB 7</h2>
<p>Im Rahmen der Erweiterung der Bundesautobahn BAB 7 im Bereich Hamburg war in drei Abschnitten eine Überdeckelung der Fahrbahn vorgesehen, wobei die geplanten Tunnel ihnen jeweils zugeordnete Feuerwachen erhielten.</p>
<h2>Platz für drei Einsatzfahrzeuge und Unterkünfte für die Besatzung</h2>
<p>In diesem Zuge wurde neben den Standorten Othmarschen und Schnelsen auch in unmittelbarer Nähe der BAB-Ausfahrt Volkspark eine neue Portalwache errichtet. Diese verfügt über drei Einsatzfahrzeuge und entsprechende dazugehörige Sozialräume für die Einsatzmannschaft.</p>
<p>Mitte Mai 2019 wurde die Portalwache in Betrieb genommen, und am 21. Juni 2019 fand die Eröffnungsfeier statt. Neben der Sprinkenhof GmbH waren weitere Projektbeteiligte der Bauherr <a href="https://hgv.hamburg.de/">HGV</a> sowie die Architekten <a href="https://www.architekt-hellbusch.de/projekte/">AH+P</a>.</p> |
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| MEISTERMEILE |
Neubau Gewerbehof am Offakamp |
2019-02-01 |
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Handwerker/Klein- und mittelständische Unternehmen |
https://www.google.de/maps/place/Offakamp+9,+22529+Hamburg/@53.6000364,9.9683652,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b188a3148508e1:0x92d114133dbde940!8m2!3d53.6000332!4d9.9705539 |
53.6000364 |
9.9683652 |
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<h2>Zentral gelegene Gewerbeflächen für kleine und mittlere Betriebe</h2>
<p>Mit der neuen MEISTERMEILE in zentraler Lage am Offakamp im Bezirk Hamburg Eimsbüttel bietet die Freie und Hansestadt Hamburg etwa 100 kleinen und mittleren Handwerks- und Produktionsbetrieben Gewerbeflächen auf rund 15.700 m² zu fairen Mietpreisen an.</p>
<p>Die MEISTERMEILE bietet obendrein eine rund 4.000 m² große Dachbegrünung und insgesamt über 400 Sträucher sowie rund 30 Bäume auf dem Gelände.</p>
<h2>Hervorragende Voraussetzungen für unterschiedlichste Gewerke</h2>
<p>Nach dem Entwurf von „bogevischs buero architekten & stadtplaner“ aus München verteilt der Handwerkerhof die Gewerbeflächen auf vier Etagen mit Werkstattflächen sowie den Keller mit Lagerflächen.</p>
<p>Auf allen vier Werkstattebenen wurden die Grundvoraussetzungen für unterschiedlichste Gewerke geschaffen, insbesondere stabile Deckenkonstruktionen für besonders hohe Belastungen und leistungsstarke Aufzüge.</p>
<p>Darüber hinaus profitieren die Unternehmen von einer hervorragenden Infrastruktur mit Stellflächen für Seecontainer und einer schnellen Autobahnanbindung.</p>
<h2>Individueller Ausbau und ein optimales Umfeld für Gemeinschaftsprojekte</h2>
<p>Die rund 50 m² bis 500 m² großen Flächen können von Mieterinnen und Mietern individuell ausgebaut werden, was zur Mietkostenersparnis beiträgt und die unterschiedlichen Gewerke nur wenig bis gar nicht einschränkt. Natürlich sind die gemieteten Flächen bei Freistand benachbarter Flächen individuell erweiterbar und können zudem von mehreren Mieterinnen und Mietern gemeinsam genutzt werden.</p>
<p>Durch diesen Mieterinnen- und Mieter-Mix ist ein breites Spektrum an Gewerken sowie Dienstleisterinnen und Dienstleistern zu finden, die in der MEISTERMEILE ein optimales Umfeld zum Austausch bei gemeinsamen Projekten finden.</p>
<h2>Neubezug und Vermietung</h2>
<p>Nach nur zwei Jahren Bauzeit zogen bereits am 01. März 2019 die ersten Mieterinnen und Mieter ein. Die Vermietung der Flächen wird von der <a href="https://www.hwk-hamburg.de/">Handwerkskammer Hamburg</a> durchgeführt. Weitere Informationen und Angebote zur Anmietung finden Sie <a href="https://www.meistermeile.de/">hier</a>.</p> |
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| Hamburger Staatsoper |
Neubau der Opernwerkstätten und -fundi |
2018-12-31 |
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220000 |
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Hamburger Staatsoper |
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https://www.google.de/maps?q=53.539153,10.038713&hl=de&num=1&t=m&z=17 |
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<h2>Zusammenführung aller Werkstätten und Fundi der Hamburger Staatsoper</h2>
<p>Auf dem Gelände des ehemaligen Huckepackbahnhofs zwischen der Billhorner Brückenstraße und Billstraße im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort entstand ein hochmodernes Gewerbegebiet. Hier wurde ein weitläufiger Neubau errichtet, in dem die im Hamburger Stadtgebiet auf drei Standorte verteilten Werkstätten, Masken-, Kostüm- und Kulissenfundi der Hamburger Staatsoper zusammengeführt wurden.</p>
<p>Auf knapp 20.000 m<sup>2</sup> Fläche lagert nun der gesamte Fundus der Staatsoper mit ca. 100.000 Kostümen und 80 Bühnenbildern. Darüber hinaus dient der neue Standort auch der Produktion von Bühnenbildern.</p>
<h2>Realisierung des Neubaus in zwei Bauabschnitten</h2>
<p>Der Neubau wurde in zwei Bauabschnitten realisiert: Im November 2016 begann der Rohbau, der Kulissenfundus wurde im ersten Bauabschnitt zum Ende des Jahres 2017 fertiggestellt, Ende 2018 war mit der Komplettierung der zweiten Bauphase das Projekt abgeschlossen.</p>
<h2>Besonderer Wert auf Fassadengestaltung sowie Gliederung in drei Gebäudeteile</h2>
<p>Bei dem VOF-Wettbewerbsverfahren wurde besonderer Wert auf die Fassadengestaltung gelegt, die an einen Opernvorhang erinnern soll. Der von dem Hamburger Architekturbüro <a href="https://dfz-architekten.de/">DFZ Architekten</a> erstellte Entwurf gliederte den Neubau in drei Gebäudeteile. Alle drei Gebäude bzw. Gebäudeteile bauen auf einer bauseitigen Pfahlgründung mit einem Pfahlrost und einer darauf liegenden Bodenplatte bzw. -decke auf.</p>
<p>Auf insgesamt rund 19.700 m² umfasst der Gebäudekomplex unterschiedliche Gewerke wie die Schlosserei, die Tischlerei oder die Theatermalerei. Die Dekorationswerkstätten verteilen sich in den drei Gebäuden auf zwei Ebenen, der Kulissenfundus sowie der Kostüm- und Maskenfundus nehmen vier Ebenen ein.</p>
<h2>Umnutzung des Gesamtareals Huckepackbahnhof in ein urbanes Gewerbegebiet</h2>
<p>Bei dem Neubau der Opernwerkstätten und -fundi handelt es sich um die erste bauliche Maßnahme bei der Umnutzung des Gesamtareals Huckepackbahnhof in ein urbanes Gewerbegebiet mit hohem Qualitätsanspruch.</p>
<h2>Erschließung des Stadtteils als Beitrag zur vielfältigen Entwicklung der Stadt Hamburg</h2>
<p>Mit der gemeinsamen Entwicklung des neuen Huckepackbahnhofs und des im selben, innenstadtnahen Stadtteil gelegenen Billebogens wird die vielfältige Entwicklung Hamburgs im Zusammenspiel mit der benachbarten HafenCity, mit Hamburgs zweitgrößtem Industriestandort Billbrook im Osten und mit der künftigen Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook auf der südlichen Elbseite gestärkt.</p>
<p>Ein multiples Erschließungskonzept integriert den Huckepackbahnhof vielerorts mit der Umgebung, den ÖPNV-, Rad- und Fußgängerverbindungen. Die Billebogen Entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG, eine Tochter der HafenCity Hamburg GmbH, entwickelte zusammen mit dem Bezirk Hamburg-Mitte hierfür den Funktionsplan, der 2018 in einen entsprechenden Bebauungsplan mündete.</p> |
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| Überseerestaurant Hamburg |
Neubau am Niederhafen |
2018-12-31 |
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946 |
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Gastronomie |
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https://www.google.de/maps/place/53°32'39.7%22N+9°58'32.2%22E/@53.544355,9.9741328,17z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0x0:0x0!7e2!8m2!3d53.544355!4d9.9756093 |
53.544355 |
9.9741328 |
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<h2>Ein neues Überseerestaurant im Zuge der neuen Hochwasserschutzanlage</h2>
<p>Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes am Niederhafen zwischen den St. Pauli Landungsbrücken und Baumwall wurde eine Erneuerung der Hochwasserschutzanlage (HWS) und Uferpromenade durchgeführt. Die Erneuerung wurde vom <a href="https://www.hamburg.de/lsbg/">Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG)</a> geplant und vom Architekturbüro <a href="https://www.zaha-hadid.com/">Zaha Hadid Architects</a> realisiert.</p>
<p>Im Zuge dieser Erneuerungsmaßnahmen wurde Sprinkenhof damit beauftragt, das ehemalige Überseerestaurant in dem zweiten Bauabschnitt des Hochwasserschutzes neu zu errichten – dieses wurde als veredelter Rohbau am 30. November 2018 fertiggestellt.</p>
<p>Im ersten Bauabschnitt hatten wir bereits den Kiosk realisiert, der im Mai 2015 im Rahmen des Hamburger Hafengeburtstages eröffnet wurde.</p>
<h2>Ein prämierter Gestaltungsentwurf des Architektenbüros Zaha Hadid Architects</h2>
<p>Die Realisierung des Neubaus des Überseerestaurants folgte dem prämierten Gestaltungsentwurf des Büros Zaha Hadid Architects mit dem zentralen Ansatz, die Uferpromenade zum städtischen Umfeld und zum Wasser zu öffnen. Dieser Ansatz wurde durch die Zugänglichkeit von zwei Seiten und den offenen Charakter zur Elbseite hin auf den Neubau des Restaurants übertragen.</p>
<p>Mit der Ausführungsplanung und Baubetreuung des Überseerestaurants wurde <a href="https://www.kk-p.de/">KKP Architekten und Ingenieure</a> beauftragt. Weitere Projektbeteiligte waren die <a href="https://www.igtech.de/">IGTech GmbH</a> sowie das <a href="https://www.dr-ing-binnewies.de/">Ingenieurbüro Dr. Binnewies</a> und <a href="https://www.hhpberlin.org/">hhpberlin</a> als Brandschutzplaner.</p>
<h2>Aufnahme der Fassade sowie der Formsprache der Hochwasserschutzanlage</h2>
<p>Das Gebäude des Überseerestaurants fügt sich nahtlos in die HWS-Anlage mit der Niederhafen River Promenade ein. Das mit dunklem Basalt verkleidete, dreigeschossige Gebäude entwickelt sich bündig aus der nordseitigen Straßenfassade der HWS-Anlage und nimmt mit seinen Fassadenöffnungen deren Formsprache auf. Die südlichen, zur Elbe weisenden Fassaden des Gebäudes nehmen die Form der kegelartig geschnittenen, zur Uferpromenade führenden Treppen auf. Im Obergeschoss kragt die Fassade mit einer Neigung von fünf Grad nach außen aus.</p>
<h2>Zugang über zwei Ebenen und größtmögliche Flexibilität auf dem „Sonnendeck“</h2>
<p>Das Gebäude gliedert sich durch die kombinierten Grundrisse beider Geschosse in zwei Zonen. Entlang der Straßenfassade befindet sich die durch ihre Funktion weitgehend nicht veränderbare Kernzone mit zwei Treppenhäusern und einem Personenaufzug, an die alle Geschosse angebunden sind, sowie den Versorgungsschächten.</p>
<p>Im Gegensatz zu dieser Kernzone bietet der sich nach Süden in Richtung der Elbe erstreckende Bereich eine größtmögliche Flexibilität in Hinsicht auf das gastronomische Nutzungskonzept.</p>
<p>Durch seine Lage am unmittelbaren Rand des Promenadenbauwerks wird die Zugänglichkeit des Objektes sowohl auf Straßenniveau als auch über das Promenadengeschoss ermöglicht.</p>
<h2>Gastronomieflächen mit spektakulärem Ausblick auf den Hafen und die Elbe</h2>
<p>Mit seiner exponierten, Hamburgern und Touristen bestens vertrauten Lage auf der Niederhafen River Promenade und in unmittelbarer Nähe zur Überseebrücke zwischen den Landungsbrücken und der Speicherstadt bzw. der HafenCity bietet das Objekt einen spektakulären Ausblick auf die Elbe und den Hafen Hamburgs.</p>
<p>Seit Mai 2019 wird das Restaurant unter dem Namen „ALEX Hamburg Überseebrücke“ von dem Erlebnisgastronomie-Unternehmen Mitchells & Butlers als zweitem Standort neben dem „ALEX Hamburg im Alsterpavillon“ betrieben. Der individuelle Innenausbau des Gebäudes wurde vom Betreiber vorgenommen.</p> |
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| Deutsches SchauSpielHaus |
Rangsanierung |
2018-10-01 |
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Deutsches Schauspielhaus |
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https://www.google.de/maps/place/Deutsches+SchauSpielHaus+Hamburg/@53.5543858,10.0062064,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18ee12a60cafb:0xeb3a73176715a83b!8m2!3d53.5543826!4d10.0083951?shorturl=1 |
53.5543858 |
10.0062064 |
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<h2>Eine umfassende Rangsanierung und Anpassung an heutige Standards</h2>
<p>Das unter Denkmalschutz stehende <a href="https://www.schauspielhaus.de/de_DE/home">Deutschen Schauspielhaus</a> erhielt eine umfassende Rangsanierung im Rahmen einer langfristig angelegten Generalsanierung des knapp 120 Jahre alten Gebäudes.</p>
<p>Primär wurde eine statische Ertüchtigung der Stahlkonstruktion einschließlich des tragenden Holzbodens mit Unterkonstruktion im 1. und 2. Rang durchgeführt und beide Ränge in ihren baulichen und sicherheitstechnischen Eigenschaften an heutige Standards angepasst. Dazu wurde auch die an den Stühlen befestigte Stufenbeleuchtung inklusive ihrer Verkabelung neu konzipiert und ausgetauscht.</p>
<p>Als weiterer Teil des Sanierungspakets wurden u. a. auch die WC-Anlagen erneuert.</p>
<h2>Denkmalschutzgerechte Trägersanierung mit Erhalt der Original-Optik</h2>
<p>Bei der Rangsanierung wurden die Ränge geöffnet und die vorhandenen Stützen im Parkett, im 1. Rang sowie die Hauptträger und die Ebenenträger, auf denen Stützen stehen, ausgetauscht und zusätzliche Stahlträger eingesetzt.</p>
<p>Die Notwendigkeit dieser Maßnahmen ergab sich aus dem Umstand, dass die vorhandene Stahlkonstruktion auf Grund der historischen Bauart und unter bestimmten Voraussetzungen in Schwingungen geraten konnte. Die um 1900 gebaute Konstruktion war zwar unter den Beanspruchungen eines Sprechtheaters standsicher, aber nach der Stabilisierung der Ränge kann der repräsentative Zuschauersaal in den zukünftigen Jahren noch vielfältiger genutzt werden.</p>
<p>Die Sanierung erfolgte nach den Vorgaben des Denkmalschutzes, sodass nach der Rangsanierung keine optische Veränderung im Saal feststellen ist.</p> |
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| Museum für Hamburgische Geschichte |
Sanierung des Glasdaches |
2018-08-01 |
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Museum für Hamburgische Geschichte |
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53.55142 |
9.9716013 |
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<h2>Ein bedeutender Ausstellungs- und Veranstaltungsort für die Stadt Hamburg</h2>
<p>In etwa 20 m Höhe wird der ca. 900 m² große Innenhof des denkmalgeschützten Museums für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 von einem modernen, gewölbten Glasdach überspannt. Der überdachte Innenhof stellt mit seiner historischen Backsteinfassade, seinem barocken Petri-Portal und mehreren Skulpturen einen bedeutenden Ausstellungs- und Veranstaltungsort für die Stadt Hamburg dar.</p>
<h2>Umfassende Modellversuche unter Einbeziehung aller verwendeten Materialien</h2>
<p>Die um 1990 fertiggestellte ursprüngliche Konstruktion stammt aus der Feder der Hamburger Architekten <a href="https://www.gmp.de/de/">gmp</a>. Die Überarbeitung der Konstruktion wurde in Zusammenarbeit mit der Metallbaufirma <a href="http://www.angelian-metallfassaden.de/">Angelian</a> aus Hamburg, dem Büro für Glasstatik <a href="https://www.gsk-gmbh.com/">gsk</a> aus Nordrhein-Westfalen und dem Büro für Fassadenplanung Nord fpn überplant.</p>
<p>Nach zahlreichen Untersuchungen hinsichtlich der Biege- und Reißfestigkeit der ausgewählten Materialien wurden für verschiedenen Versuchsaufbauten 1:1-Modelle gefertigt, deren Beständigkeit unter extremen Bedingungen geprüft und bewertet wurden.</p>
<h2>Demontage aller Glasscheiben und Behebung von Schwachstellen in der Stahlkonstruktion</h2>
<p>Vor Beginn der Arbeiten wurde der gesamte Innenhof mit einem raumfüllenden Gerüst versehen, das die Arbeiten unter den einzelnen Glaskuppeln ermöglichte. Im Zeitraum von Anfang bis Mitte 2016 wurden 7.452 m Spannseile und die dazugehörigen 1.072 Knotenpunkte ausgetauscht.</p>
<p>Im Anschluss erfolgte die Demontage der 1.263 Glasscheiben, die zu 95 % individuell gefertigt wurden. Nach Inspektion der Stahlkonstruktion wurden zahlreiche Schwachstellen festgestellt, die behoben werden mussten. Zum Teil kamen für diese Arbeiten, so z. B. Schweißarbeiten, die bis Mitte 2017 andauerten, nur Spezialfirmen infrage.</p>
<h2>Eine Gesamtlaufzeit von drei Jahren für die komplette Sanierung</h2>
<p>Die Gesamtlaufzeit für die Erneuerung des Glasdaches belief sich auf ungefähr drei Jahre, von Mitte des Jahres 2015 bis Mitte 2018. Die technische Abnahme der aufwändigen Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen des Glasdaches erfolgten im August 2018.</p> |
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| Center for Hybrid Nanostructures (CHyN) |
Neubau eines Hochleistungslabors |
2017-12-31 |
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Universität Hamburg |
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https://www.google.de/maps?q=53.575104,9.88571&hl=de&num=1&t=m&z=18 |
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<h2>Ein Hochleistungslabor für Nanowissenschaften und Nanotechnologie</h2>
<p>Mit dem <a href="http://chyn.de/">Center for Hybrid Nanostructures (CHyN)</a> wurde für den Bereich der Nanowissenschaften und der Nanotechnologie der Universität Hamburg auf dem Forschungscampus Bahrenfeld ein Hochleistungs-Forschungslabor errichtet. Der Neubau wurde zum 31. Dezember 2016 fertiggestellt und zum 01. Juli 2017 an den Nutzer übergeben.</p>
<h2>Nanotechnologie für neue Fragestellungen in den Naturwissenschaften</h2>
<p>Die besondere Ausrichtung des CHyN liegt in der Integration von Festkörpermaterialien und biologischen Materialien zur Schaffung hybrider Nanostrukturen im Bereich der Bionano-Elektronik. Ziel des interdisziplinären Forschungsvorhabens ist die Anwendung der Methoden der Nanotechnologie für neue Fragestellungen in den Fachgebieten Physik, Biologie, Chemie und Medizin.</p>
<h2>Modernste Technologie-Standards für komplexe Versuchsanordnungen</h2>
<p>Für das Forschungsvorhaben wurde ein Neubau benötigt, der einen Reinraum mit modernster Lithographie-, Depositions- und Nanostrukturtechnik und spezielle Bio-Reinräume kombiniert. Die geplanten Experimente erfordern besondere Maßnahmen zum baulichen Schwingungs- und Erschütterungsschutz, eine hohe thermische Stabilität, geregelte Luftfeuchtigkeit und Staubfreiheit.</p>
<p>Andere Experimente erfolgen bei sehr tiefen Temperaturen und in hohen Magnetfeldern in supraleitenden Magnetsystemen. Diese Versuchsparameter erfordern elektromagnetische Abschirmungen im Gebäude sowie Gruben für die hohen Aufbauten bei Tieftemperaturexperimenten.</p>
<h2>Ein zukunftsorientierter Beitrag zur internationalen Konkurrenzfähigkeit</h2>
<p>Entwicklungen auf dem Gebiet der Nanotechnologie haben aufgrund ihrer vielfältigen Anwendungsbereiche in der Materialwissenschaft, Informationstechnologie, Pharmazie und Medizin eine große gesellschaftliche Bedeutung.</p>
<p>Ein vergleichbares Forschungsprogramm besteht weder national noch international. Das universitäre Forschungszentrum CHyN soll damit einen zukunftsorientierten Beitrag für die internationale Konkurrenzfähigkeit Deutschlands im Forschungsfeld der Nanowissenschaften und der Nanotechnologie leisten.</p>
<p>An dem Forschungsvorhaben sind acht Arbeitsgruppen des Instituts für Angewandte Physik der Universität Hamburg federführend beteiligt, die die Labor- und Büroflächen im CHyN nutzen. Darüber hinaus ermöglicht das CHyN mit seiner Nutzfläche von ca. 3.900 m² eine enge Zusammenarbeit mit weiteren, in der Nachbarschaft angesiedelten universitären sowie außeruniversitären Forschungszentren.</p>
<h2>Vergabe, Planung und Ausführung</h2>
<p>Aus einem VOF-Verfahren ging das Berliner Architekturbüro <a href="https://www.burckhardtpartner.com/">Reiner Becker Architekten BDA</a> als Wettbewerbssieger hervor und wurde zur Durchführung der Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Sprinkenhof hat den Neubau beginnend ab Leistungsphase 5 bis 9 realisiert.</p> |
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| Trautwein-Gebäude |
Energetische Sanierung für die Hochschule für Musik und Theater (HfMT) |
2017-12-31 |
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Hochschule für Musik und Theater |
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https://www.google.de/maps?q=hfmt&hl=de&sll=53.55382,10.082544&sspn=0.001316,0.003484&t=m&z=16 |
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<h2>Eine architektonische Geschichte bis zurück ins Jahr 1884</h2>
<p>Die Hochschule für Musik und Theater an der Außenalster ist mit rund 750 Studierenden eine der großen Musikhochschulen in Deutschland. Ihr Gebäudeensemble setzt sich aus den Trautwein-Gebäuden und dem denkmalgeschützten Budge-Palais (Villa) zusammen. Letzteres wurde 1884 von dem Architekten Martin Haller als Wohnhaus errichtet und in der Zeit zwischen 1900 und 1914 auf ungefähr 50 Zimmer erweitert.</p>
<h2>Nutzung seit 1959 als Verwaltung und Veranstaltungsort</h2>
<p>Die Hochschule für Musik Hamburg, so der damalige Name, zog 1959 offiziell in das Budge-Palais ein, das 2008/09 im Inneren grundsaniert wurde. Hier sind vorwiegend die Räume der Hochschulverwaltung untergebracht, wobei die repräsentativen Säle auch für Konzerte, Seminare und Empfänge genutzt werden.</p>
<h2>Umfassende Sanierung der ab 1970 entstandenen Gebäude</h2>
<p>Die zuletzt realisierten Sanierungsmaßnahmen betrafen ausschließlich die nach ihrem Architekten benannten Trautwein-Gebäude. 1970 errichtete Fritz Trautwein den ersten Bauabschnitt mit seinen Studios und Flügelbauten. 1985 wurde der zweite Bauabschnitt um einen weiteren Bauteil und Flügel sowie die Tiefgarage im Außenbereich ergänzt.</p>
<h2>Energetische Grundsanierung und funktionale Anpassungen</h2>
<p>Die Maßnahmen umfassten neben einer Schadstoffsanierung im Wesentlichen die energetische Grundsanierung der Gebäudehülle (Fassaden und Dächer), die Sanierung der Haustechnik mit umfangreichen Folgeleistungen, die Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes sowie funktionale Anpassungen und die Umnutzung einzelner Bereiche der Trautwein-Gebäude.</p>
<p>So z. B. wurde die Tiefgarage nutzerseitig während der Bauzeit zu zusätzlichen Übungsräumen ausgebaut – zudem wurden die bühnentechnischen Einrichtungen im Forum saniert und erweitert.</p> |
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| Feuer- und Rettungswache Othmarschen |
Neubau für Polizei und Feuerwehr |
2017-12-31 |
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Polizei und Feuerwehr Hamburg |
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https://goo.gl/maps/WxiHtQGboX3zEBMFA |
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<h2>Eine neue Feuer- und Rettungswache im Zuge der erweiterten BAB7-Tunnelbetriebszentrale</h2>
<p>Im Zuge der Errichtung von drei Lärmschutzdeckeln über den Fahrstreifen der BAB 7 und der damit einhergehenden Erweiterung der Tunnelbetriebszentrale wurde auf einem Grundstück innerhalb der Schleife der Autobahnauffahrt Othmarschen eine neue Wache für Feuerwehr und Polizei errichtet. Die Wache verfügt über eine Fläche von rund 1.875 qm NGF mit zehn Remisenstellplätzen sowie dazugehörenden Neben-, Sozial- und Büroräumlichkeiten.</p> |
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| Stadtteilhaus „Horner Freiheit“ |
Neubau |
2016-03-01 |
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Bezirksamt-Mitte als Hauptmieter |
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https://www.google.de/maps/place/53°33'14.1%22N+10°04'54.6%22E/@53.553911,10.0796553,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d53.553911!4d10.081844?hl=de |
53.553911 |
10.0796553 |
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<h2>Ein Schlüsselprojekt der integrierten Stadtteilentwicklung in Billstedt-Horn</h2>
<p>Das neu gebaute und zentral in Horn an der U-Bahnhaltestelle Horner Rennbahn neben der Parkplatzfläche Am Gojenboom gelegene Stadtteilhaus „Horner Freiheit“ ist ein wichtiges Schlüsselprojekt der integrierten Stadtteilentwicklung für den Entwicklungsraum Billstedt-Horn.</p>
<p>Das Haus führt bereits bestehende Angebote aus dem Stadtteil zusammen und erweitert diese zusätzlich. Nutzer sind u. a. der Stadtteilverein Horn e. V., die Geschichtswerkstatt, die Stadtteilbibliothek der Bücherhalle Hamburg, das Café May als Stadtteilcafé, die Aqtivus GmbH, der Seniorentreff der AWO, die Mütterberatungsstelle des Bezirks, die Ev.-Luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn mit dem Projektbüro „Seelsorge im Alter“, Verikom, das Rauhe Haus sowie weitere Kurs- und Veranstaltungsanbieter. Für unterschiedliche Veranstaltungen und Kurse stehen im neuen Stadtteilhaus Seminarräume und ein großer Saal zur Verfügung.</p>
<h2>Gemeinsame Projektentwicklung und -konzeptionierung mit den zukünftigen Nutzern</h2>
<p>Im Rahmen des Stadtteilentwicklungsverfahrens betrieb das Bezirksamt Hamburg-Mitte die Projektentwicklung und das Projektkonzept gemeinsam mit den zukünftigen Nutzern. Die Projekt- und Finanzierungspartner zur Realisierung des Projektes sind neben dem Bezirksamt die Sprinkenhof GmbH, die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte sowie die zukünftigen Nutzer des Hauses.</p> |
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| Kunstverein Hamburg |
Energetische Sanierung der Innenbeleuchtung |
2016-01-01 |
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Kunstverein Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Kunstverein+Hamburg/@53.5484445,10.0043436,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18ee379eaafa5:0xf6f1dcbacb01f42e!8m2!3d53.54852!4d10.00678 |
53.5484445 |
10.0043436 |
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<h2>Einer der ältesten Vereine Deutschlands zur Kunstförderung und -ausstellung</h2>
<p>Der Kunstverein in Hamburg kann als einer der ältesten Kunstvereine Deutschland auf eine beinahe 200-jährige Geschichte in der Präsentation und Förderung zeitgenössischer Kunst zurückblicken. In seinen Ausstellungsräumen ermöglicht der Verein seinem Publikum die Auseinandersetzung mit dem Werk internationaler Künstler*innen.</p>
<h2>Ein neues, energiesparendes und umweltschonendes Beleuchtungssystem</h2>
<p>Die angemessene Beleuchtung für viele Projekte stellte aufgrund der Größe der Ausstellungsräume eine große Herausforderung dar. Da das alte Lichtsystem kostenintensiv war und mit seiner hohen CO<sup>2</sup>-Emission eine kontinuierlich hohe Umweltbelastung verursachte, wurden die 220 m² umfassenden Ausstellungsräume mit einem energie- und CO<sup>2</sup>-sparenden, umweltschonenden Lichtsystem ausgestattet. Für die Beleuchtungssanierung stellte der Projektträger <a href="https://www.fz-juelich.de/portal/DE/Home/home_node.html">Forschungszentrum Jülich GmbH</a> Fördergelder zur Verfügung.</p> |
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| Bistro Vorsetzen |
Neubau |
2015-05-01 |
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Balzac-Coffee als Hauptmieter sowie Barkassen Ehlers (Ticketverkauf) |
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https://goo.gl/maps/dmo6415qyttsE5sw9 |
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<h2>Ein neues Café im Zuge der neuen Hochwasserschutz-Anlage</h2>
<p>Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes am Niederhafen wurde eine Erneuerung der Hochwasserschutzanlage durchgeführt. Dieser Hochwasserschutzabschnitt ist eine exponierte Lage Hamburgs mit der bekanntesten Hafenpromenade der Stadt. Der Standort ist von überregionaler touristischer Bedeutung und verbindet die St. Pauli Landungsbrücken mit der historischen Speicherstadt.</p>
<p>Im Rahmen der Maßnahmen wurden wir damit beauftragt, innerhalb des ersten, 625 Meter langen Bauabschnitts ein kleingastronomisches Gebäude als veredelten Rohbau zu errichten, sodass später individuelle, mieterseitige Ausbauleistungen vorgenommen werden konnten.</p>
<h2>Erneuerung der Hochwasserschutzanlage mit prämiertem Konzept</h2>
<p>Die Erneuerung der Hochwasserschutzanlagen wurde vom <a href="https://www.hamburg.de/lsbg/">Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG)</a> umgesetzt. Die Planung dafür folgte dem prämierten Gestaltungsentwurf des Architekturbüros <a href="https://www.zaha-hadid.com/">Zaha Hadid Architects</a> mit dem zentralen Ansatz, die Promenade zum städtischen Umfeld und zum Wasser zu öffnen.</p>
<h2>Ein abwechslungsreicher Promenadenverlauf mit offenen Blickachsen</h2>
<p>Bei seiner Erneuerung wurde der aufgrund des Hochwasserschutzes gegenüber der Straßenebene hoch liegende, lineare Bau an denjenigen Punkten ausgehöhlt, wo Straßen aus dem angrenzenden Stadtteil auf die Anlage treffen. Diese Einschnitte nehmen kegelartig angelegte Treppen auf, die in ihrer Form kleinen Amphitheatern gleichen.</p>
<p>Durch das fließend anmutende Gefälle der Treppen erhalten Passanten auf Straßenebene eine unverstellte Sicht auf die Promenade und die Masten und Aufbauten der dahinter im Niederhafen liegenden Schiffe.</p>
<p>Vergleichbare Treppen befinden sich ebenfalls auf der Elbseite der Promenade. Das Zusammenspiel bewirkt so einen sich im Wechsel einschnürenden und ausweitenden, mäandernden Verlauf der Promenade, die immer wieder zu neuen Entdeckungen einlädt und neue Perspektiven auf den Hafen sowie die Stadt eröffnet.</p> |
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| Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt |
Neubau eines Verwaltungsgebäudes |
2013-12-31 |
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Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt |
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https://www.google.de/maps?q=Neuenfelder+Straße+19,+Hamburg&hl=de&ie=UTF8&ll=53.498201,10.004028&spn=0.005303,0.013937&sll=53.497609,10.004463&sspn=0.00132,0.003484&hnear=Neuenfelder+Straße+19,+21109+Hamburg&t=m&z=17 |
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<h2>Ein architektonisches Highlight für den Stadtteil Wilhelmsburg</h2>
<p>Mit dem Verwaltungsneubau für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) wurde im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg ein architektonisches Highlight geschaffen, das fortan durch seine Formensprache und Farbgestaltung belebende Akzente für die Stadtteilmitte setzt.</p>
<p>Nach einer europaweiten Ausschreibung erstellten die Planungsteams <a href="http://www.sauerbruchhutton.de/de/">Sauerbruch Hutton</a> in Berlin und <a href="https://innius.de/">Reuter & Rührgartner</a> in Rosbach das Konzept, das durch seine hohen städtebaulichen und architektonischen Qualitäten sowie energetische Planung überzeugt.</p>
<h2>Ein offener Charakter für eine freundliche Arbeitsatmosphäre</h2>
<p>Die ebenso moderne wie zurückhaltende Architektur des neuen, öffentlich zugänglichen Verwaltungsgebäudes betont den Nutzen für die Allgemeinheit, und die helle Eingangshalle mit ihrer großzügig angelegten, integrierten Arena sowie die Vielzahl an Lichthöfen und Meeting-Points sorgen für eine freundliche Arbeitsatmosphäre.</p>
<h2>Ein Schlüsselprojekt beim „Masterplan Wilhelmsburg 2013/2013+“</h2>
<p>Der durch Sprinkenhof geplante und realisierte, herausragende Neubau ist ein Schlüsselprojekt bei der Realisierung des städtebaulichen Konzepts „Masterplan Mitte Wilhelmsburg 2013/2013+“ und als ein beispielhaftes Projekt für nachhaltiges Bauen mit dem DGNB Gütesiegel in Gold zertifiziert worden. Darüber hinaus ist der Neubau nach strenger externer Prüfung von der <a href="https://www.dgnb.de/de/">Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB)</a> mit dem Gold-Standard ausgezeichnet worden.</p> |
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| Bezirksamt Harburg |
Neubau zweier Dienstleistungszentren/Rathausforum Harburg |
2012-05-01 |
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Bezirksamt Harburg |
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https://www.google.de/maps?q=Knoopstraße+17,+Hamburg&hl=de&ie=UTF8&sll=53.459553,9.977426&sspn=0.001273,0.003484&oq=Knoopstraße+17&hnear=Knoopstraße+17,+21073+Hamburg&t=m&z=16 |
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<h2>Zwei neue Dienstleistungszentren im Herzen Harburgs</h2>
<p>Mit dem Neubauvorhaben „Rathausforum Harburg“ wurden die vormals im Bezirk verteilten Dienststellen des <a href="https://www.hamburg.de/harburg/">Bezirksamts Harburg</a> an einem Ort zentralisiert und ein neuer Mittelpunkt für den Bezirk Harburg geschaffen.</p>
<p>Für das Bauprojekt wurden in zwei Bauabschnitten zwei Dienstleistungszentren für insgesamt ca. 200 Mitarbeiter*innen errichtet: das Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (WBZ) sowie das Soziale Dienstleistungszentrum (SDZ). Das WBZ entstand auf dem ehemaligen Behördenparkplatz in der Knoopstraße, Ecke Julius-Ludowieg-Straße, und wurde im Frühjahr 2012 fertiggestellt, der Bau des SDZ wurde im Herbst 2012 abgeschlossen.</p>
<p>In dem zentral gelegenen und leicht zugänglichen Verwaltungskomplex werden alle Dienstleistungen rund um die Themen Bauen, Gewerbe, Sondernutzung, Verbraucher- und Umweltschutz, Wohnungsnotfälle, Wohngeld, Seniorenberatung, Eingliederungshilfe sowie Einwohnerangelegenheiten angeboten.</p>
<h2>Ein Kundenzentrum als Abschluss des Rathausforums Harburg</h2>
<p>In einem weiteren Bauabschnitt, ebenfalls an der Ecke Knoopstraße/Julius-Ludowieg-Straße, entstand auf der Fläche des ehemaligen Polizeigebäudes das neue Kundenzentrum (KUZ) im rückwärtigen Bereich des Harburger Rathauses. Der Neubau des KUZ mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 3.500 m² bildet den Abschluss des Neubauvorhabens „Rathausforum Harburg“.</p>
<h2>Eine ressourcenschonende und effiziente energetische Nutzung</h2>
<p>Die neu gebauten Verwaltungsgebäude unterschreiten deutlich die Anforderungen der Energiesparverordnung (EnEV 2009), sodass auch im laufenden service- und kundenorientierten Betrieb eine ressourcenschonende effiziente energetische Nutzung gewährleistet ist.</p> |
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| Technische Universität Hamburg (TUHH) |
Neubau und Sanierung auf dem Schwarzenberg |
2012-01-01 |
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Technische Universität Hamburg |
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https://www.google.de/maps?q=Schwarzenbergstraße+93,+Hamburg&hl=de&ie=UTF8&ll=53.463353,9.970012&spn=0.002641,0.006968&sll=53.463521,9.970071&sspn=0.001321,0.003484&oq=Schwarzenbergstraße+93&hnear=Schwarzenbergstraße+93,+21073+Hamburg&t=m&z=18 |
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<h2>Ein neues Hauptgebäude und Kommunikationszentrum für die TUHH</h2>
<p>Von der Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) wurden wir dazu beauftragt, das Gebäude der ehemaligen Kaserne auf dem Schwarzenberg an der Ecke Schwarzenbergstraße/Kasernenstraße von Grund auf zu sanieren und eine seit dem Zweiten Weltkrieg bestehende Baulücke durch einen Neubau schließen.</p>
<p>Wir gestalteten das historische Gebäude vom Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen typischen roten Ziegeln und Rundfenstern zusammen mit dem Neubau als das <a href="https://www.tuhh.de/tuhh/startseite.html">zentrale Hauptgebäude der Technischen Universität Hamburg (TUHH)</a> und als Kommunikationszentrum für Studenten. Dabei wurde der dahinter liegende und bisher davon abgeschnittene Campus in den Gebäudekomplex eingebunden.</p>
<h2>Neubau und Sanierung in hintereinander erfolgenden Projektphasen</h2>
<p>Das Bauvorhaben wurde in zwei Abschnitten ausgeführt, wobei ab 2010 zunächst der Neubau entstand und sich danach die Grundsanierung anschloss. Finanziert wurde das Projekt u. a. durch Mittel aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung.</p>
<p>Die Maßnahmen wurden in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro von Gerkan, Marg und Partner sowie dem Ingenieurbüro Obermeyer durchgeführt. Insgesamt wurden dabei etwa 4.600 m² Hauptnutzfläche geschaffen.</p> |
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| Polizeimuseum Hamburg |
Erweiterung und Ausbau |
2011-08-11 |
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2300 |
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Polizei Hamburg |
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https://goo.gl/maps/MYj4YwHynTFnR1n86 |
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<h2>Ausstellungsflächen auf dem Gelände der Landespolizeischule Hamburg</h2>
<p>Die ursprünglich 2005 als Instandsetzung geplante Baumaßnahme des denkmalgeschützten Gebäudes wurde durch die Idee der Polizei Hamburg, auf dem Gelände der Landespolizeischule Hamburg ein Polizeimuseum zu errichten, umfangreich erweitert.</p>
<p>Parallel zur Konzeption der Museumsausstellung begannen die ersten Baumaßnahmen an der denkmalgeschützten äußeren Hülle des Gebäudes. Die Ausstellungsflächen wurden durch den Ausbau des Dachgeschosses und die Instandsetzung der Kellerflächen erweitert. Ferner wurde die behindertengerechte Nutzung des Gebäudes durch den Einbau eines Aufzuges, automatischer Brandschutztüren und entsprechende Sanitäreinrichtungen sichergestellt. Die denkmalgeschützte Sanierung des Innenbereiches erfolgte in Abstimmung mit der parallel geplanten Museumsausstellung.</p>
<h2>Überblick über 200 Jahre Hamburger Polizeigeschichte</h2>
<p>Das Polizeimuseum Hamburg befindet sich im Hamburger Stadtteil Winterhude auf dem Gelände der Akademie der Polizei Hamburg. Maßgeblich beteiligt ist der Hamburger Polizeiverein. Das Museum gibt ein Überblick über 200 Jahre Hamburger Polizei, moderne Methoden der Kriminaltechnik sowie Hamburger Kriminalfälle seit Beginn des 20. Jahrhunderts.</p> |
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| Polizeikommissariat 33 |
Neubau und Umbau |
2010-12-01 |
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4390 |
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Polizei Hamburg |
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https://www.google.de/maps/place/Wiesendamm+133,+22303+Hamburg/@53.58933,10.0169313,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18926243906dd:0x1883544d4fe96e7e!8m2!3d53.58933!4d10.01912?hl=de |
53.58933 |
10.0169313 |
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<h2>Umbau des Polizeikommissariats 33 im Zuge der Neustrukturierung von Polizeirevieren</h2>
<p>Im Zuge der Neustrukturierung von Polizeirevieren auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg wurde das Polizeikommissariat 33 (PK 33) umgebaut und durch einen prismenförmigen Anbau erweitert.</p>
<p>Während eines ersten Bauabschnitts wurde der eingeschossige Gebäudeteil des Kommissariats durch einen viergeschossigen Neubau, der den aktuellen Anforderungen an eine funktionale Gliederung sowie an bauliche, sicherheits- und brandschutztechnische Standards entspricht, ersetzt. Während der Bauphase wurde das gesamte PK 33 in das Gebäude des PK 32 in der Weidestraße ausgelagert, das zu diesem Zeitpunkt leer stand. Gleichzeitig mit der Errichtung des Neubaus wurde auch der Altbau größtenteils saniert.</p> |
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| Ehemalige Frauenklinik Finkenau |
Sanierung, Umbau zum Mediencampus |
2009-05-01 |
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2620 |
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Kunst- und Mediencampus |
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<h2>Errichtung eines innovativen Kunst- und Mediencampus für Film-, Journalismus- und Medienwissenschaften</h2>
<p>Nach einem Beschluss des Hamburger Senats im Jahr 2003 wurden wir von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) beauftragt, in dem Gebäudekomplex und auf dem Gelände der ehemaligen Frauenklinik Finkenau einen Kunst- und Mediencampus für Film, Journalismus- und Medienwissenschaften zu schaffen.</p>
<h2>Denkmalgerechte Außensanierung an Dach und Fach, moderne Innensanierung sowie Studio-Neubau</h2>
<p>Zuerst erfolgte in den Jahren 2005 und 2006 die Außensanierung an Dach und Fach des gesamten Hauptgebäudes. Anschließend wurde in den Jahren 2007 bis 2008 der Neubau eines Studios auf dem Klinikgelände realisiert. Abschließend konnten im Frühjahr 2008 die Innensanierung und der Umbau des Haupt- und Südflügels des ehemaligen Klinikgebäudes beginnen.</p>
<p>Die Fassaden des ehemaligen Klinikgebäudes wurden unter Beachtung des Denkmalschutzes saniert, um ihren historischen Charakter zu bewahren. Die Innenausstattung des Gebäudes hingegen wurde technisch auf den modernsten Stand gebracht, um die Anforderungen eines innovativen Mediencampus zu erfüllen.</p>
<h2>Einer der wichtigsten, nur wenig veränderten Staatsbauten von Fritz Schumacher</h2>
<p>Die ehemalige und unter Denkmalschutz stehende Frauenklinik Finkenau zählt zu den wichtigsten, wenig veränderten Staatsbauten, für die Fritz Schumacher in den Jahren nach seiner Berufung zum Baudirektor in Hamburg verantwortlich zeichnete.</p> |
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| Schmidt-Theater |
Neubau |
2005-05-01 |
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Schmidt-Theater sowie KMU aus der Unterhaltungsbranche |
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https://www.google.de/maps/place/Schmidt+Theater/@53.5492038,9.9616469,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47b18ffaf6744695:0x20bca8117bddf9fc!8m2!3d53.5492038!4d9.9638356?hl=de |
53.5492038 |
9.9616469 |
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<h2>Abriss und Neubau des Schmidt-Theaters als Entertainment-Center</h2>
<p>Am 16. Februar 2004 wurde das zum damaligen Zeitpunkt seit mehr als 15 Jahren bestehende und nicht mehr sanierungsfähige Schmidt-Theater auf St. Pauli abgerissen. Der Neubau am selben Standort als Entertainment-Center wurde von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie vom Europäischen Fond für regionale Entwicklung gefördert und am 8. August 2005 eröffnet.</p>
<p>Betraut wurde das Bauvorhaben vom Architekturbüro <a href="http://www.hohaus-hinz-seifert.de/">Hohaus, Hinz und Seifert</a>, Johannes Wienand, der auch für den Ausbau des Schmidt-Theaters verantwortlich zeichnete, übernahm die Innengestaltung.</p>
<h2>Erweiterung des Schmidt-Theaters mit vergrößertem Saal und Gastronomieangebot</h2>
<p>Das neu gebaute Gebäude umfasst insgesamt fünf Stockwerke, von denen das Schmidt-Theater die unteren zwei belegt. Das Theater wurde bei der Neuerrichtung mit einem großzügigen Eingangsbereich im Erdgeschoss versehen, mit modernster Bühnen- und Saaltechnik ausgestattet und von den ehemals 230 auf 420 Sitzplätze erweitert, um ein vergrößertes Platzangebot mit mehr Komfort anbieten zu können. Darüber hinaus beherbergt das Theater nun auch ein eigenes Restaurant sowie eine eigene Bar.</p>
<h2>Geförderte Büroflächen für die Unterhaltungsbranche in den Obergeschossen</h2>
<p>In den Obergeschossen des Entertainment-Centers entstanden Büroflächen für junge Unternehmen aus der Unterhaltungsbranche, denen mit einem reduzierten Mietpreis ‚Starthilfe‘ geleistet wurde. Mit dieser geförderten Neuansiedlung von Unternehmen aus dem Entertainmentbereich wurde die Attraktivität Hamburgs als bedeutender Standort der Kultur- und Musikwirtschaft gefestigt.</p> |
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| Zentraler Omnibusbahnhof Hamburg |
Neubau |
2003-05-01 |
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3400 |
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ZOB Hamburg |
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<h2>Ein einzigartiges architektonisches Detail im Hamburger Stadtbild</h2>
<p>Der 2003 fertiggestellte, neue Zentrale Omnibusbahnhof Hamburg (ZOB Hamburg) liegt in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes und zeigt sich als großes, transluzentes und annähernd kreisabschnittförmiges Dach, das über dem Gelände des ZOB schwebt.</p>
<p>Dieses Dach, nachts beleuchtet, wird zum weithin sichtbaren Signet des neuen ZOB und gibt ihm sein unverwechselbares Erscheinungsbild, womit er sich in eine Reihe mit den anderen markanten Eingangstoren Hamburgs stellt, so z. B. der Halle des Hauptbahnhofs und dem Dach der neuen Flughafen-Terminals.</p>
<h2>Alle Service-Einrichtungen und Bussteige sprichwörtlich unter einem Dach</h2>
<p>Das Dach des ZOB überspannt eine dem Bogen der Bussteige folgende Kolonnade und kragt zur Straße hin weit aus. Dabei thront es auf 21 schlanken Stützen in 11 m Höhe und wird durch einen sichelförmigen Ringträger mit angeschlossenen Kragträgern eingefasst. Darunter ist eine großflächige Glaseindeckung angehängt. Bei einer Länge von 170 m und einem Stich von 29 m wird eine Fläche von etwa 3.400 m² überdeckt.</p>
<p>Unter dem Dach finden Busreisende finden sämtliche Bussteige und die Service-Häuser mit dem Reisezentrum und allen erforderlichen Funktionseinrichtungen. Die auffallende buchtenartige Anordnung der Bussteige wurde hier zum ersten Mal in Deutschland realisiert.</p>
<h2>Eine herausstehende, doppelt preisgekrönte Bauleistung</h2>
<p>Der neue ZOB Hamburg ging aus einem internationalen Architektenwettbewerb hervor und wurde vom Architekturbüro ASW (Silcher, Werner und Redante) entworfen. Das Bauwerk wurde vom Architekten- und Ingenieurverein Hamburg zum „Bauwerk des Jahres 2003“ gekürt. Weiterhin erhielt es im Jahr 2006 den „Outstanding Structure Award“ der renommierten Internationalen Brücken- und Hochbau-Vereinigung IABSE.</p> |
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| Deichtorhallen |
Sanierung Deichtorhalle Süd |
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2022-03-04 |
Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg |
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6914 |
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Deichtorhallen Hamburg GmbH |
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<h2>Sanierung der ehemaligen Markthallen für internationale Kunst und Fotografie</h2>
<p>Die Deichtorhallen Hamburg zählen zu den großen Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. Die beiden historischen Hallen mit ihrer offenen Stahlglasarchitektur wurden zwischen 1911 und 1914 auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Bahnhofs, des Hamburger Gegenstücks zum Hamburger Bahnhof in Berlin, als Markthallen errichtet. <br /> Resultierend aus der im ersten Halbjahr 2017 erstellten Bestandsaufnahme zum baulichen Zustand der über 100 Jahre alten, denkmalgeschützten und ursprünglich als offene Markthallen konzeptionierten Deichtorhallen einschließlich Tiefgarage und großflächigen Außenanlagen ist eine umfangreiche Sanierung des gesamten Ensembles erforderlich. Das denkmalgeschützte Gebäude verfügt über eine Brutto-Grundfläche von 6914 m² (ohne Tiefgarage).</p>
<p><strong>Zweigeschossige Nutzung - historische Zugänge werden wieder geöffnet </strong> </p>
<p>Das gewünschte Raumprogramm erfordert eine zweigeschossige Nutzung aller Eckräume sowie der Kabinette. Auf der Westseite erhält die Sammlung Gundlach eigene separate Räume, auf der Ostseite entstehen Büroräume für die interne Verwaltung. Neben der historischen Halle sind nun große Wandflächen in zwei Wandhöhen für den Innenraum raumprägend. Für die Ausstellungshalle wird dadurch eine hohe Konzentration auf den<br /> ruhigen Innenraum erreicht. </p>
<p>Die historischen Zugänge zur Halle Süd werden wieder geöffnet und die Eingänge reaktiviert. Diese sind Teil der historischen Struktur der Hallenarchitektur und werden im Zuge der Neuplanung und aus denkmalpflegerischer Sicht weiter in die Nutzung integriert. Aufgrund der gewünschten intensiven Nutzung des Obergeschosses ist eine Neustrukturierung der vertikalen Erschießung der Halle erforderlich. Entlang der Ost- und der Westseite sind Erschließungsschienen geplant, die jeweils in zwei Treppenräume mit geradeläufigen Treppen unterteilt sind.</p>
<p><br /> <strong>Reduktion in der Gestaltung</strong></p>
<p>Entsprechend dem gestalterischen Leitbild folgt das Farb- und Materialkonzept der Idee der Reduktion. Auf den Flächen der Wände, Decken und des Dachs ist weiß die vorherrschende Farbgebung. Der Boden orientiert sich am Grauwert der Nordhalle. Die Stahltragswerkteile als lineare Elemente sind in einem mittleren Grauton (analog Bestand) gefasst. Dieser Grauwert wird auf alle weiteren Stahlbauteile im Innenbereich übertragen (innere Giebelverglasung, innere Verglasungsbene der Außenwandfenster, Stahl-Glas-Türen und –Türelemente, Handläufe). Die Stahl-Glas-Elemente in der Außenwand werden wie im Bestand anthrazit und schlagen damit eine Brücke zur dunkel gefassten Außenverglasung. Die Außenwände werden auf der Innenseite feinkörnig verputzt. Die neuen eingestellten Innenwände sind dagegen sehr glatt gehalten. Dadurch wird subtil zwischen eigentlicher Altbausubstanz und neuem Ausbau unterschieden.<br /> </p> |
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| Rathaus Pavillons |
Denkmalgerechte Sanierung |
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Rathausmarkt
20095 Hamburg |
Altstadt |
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53.5510514 |
9.990939 |
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<p>Die denkmalgeschützten Rathaus Pavillons auf dem Hamburger Rathausmarkt erfreuen sich seit über 40 Jahren großer Beliebtheit. Als erster Schritt hin zu einem attraktiveren, umgestalteten Rathausmarkt wurden die bekannten Glaspavillons von der Sprinkenhof GmbH denkmalgerecht instandgesetzt. Das Interessensbekundungsverfahren für die Neuvermietung der Verkaufsflächen unter den Glaskonstruktionen ist bereits abgeschlossen. </p>
<h3><strong>Denkmalgerechte Instandsetzung</strong></h3>
<p>Die zwei getrennten Baukörper aus Stahl mit jeweils 12 x 42 m überdachter Grundfläche wurden 1982 errichtet. Die Dachform besteht aus großen Tonnengewölben, welche aus einer Vielzahl kleiner Arkaden bzw. Nebentonnengewölben durchdrungen werden. Die Fassadenebene der Arkade wies nach 40 Jahren erhebliche Schäden auf. In Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt wurden die Rathausarkaden von 2019 bis 2024 denkmalgerecht saniert, um künftig den aktuellen technischen Anforderungen zu entsprechen und möglichst wartungsarm weiter zu bestehen.</p>
<p>Hierzu wurden die alten Glasscheiben einschließlich der defekten Unterkonstruktionen und Halteleisten ausgebaut, alter Anstrich und Korrosion wurden von der Tragkonstruktion aus Stahl entfernt und ein mehrlagiger neuer Anstrich aufgetragen. Danach erfolgte der Aufbau einer neuen Haltekonstruktion für die neuen Glasscheiben und deren Einsatz. Dabei ist jede der rund<strong> 3.500 Glasscheiben</strong> ein Unikat und wurde in traditioneller Handwerkskunst von einem kleinen Glasbläserbetrieb hergestellt. </p>
<p>Aktuell werden die Rathausmarktpavillons brandschutztechnisch und bauwerksmäßig unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes überarbeitet. Die Bauphase hat gerade gestartet und wird voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2025 abgeschlossen sein. Parallel hierzu wird ein neues Vermietungskonzept umgesetzt, mit einem einheitlichen Auftritt in Sachen Bestuhlung und Beschilderung. Zukünftig werden die Nutzungen, wie in der Errichtungszeit vorgesehen, wieder auf eine Nutzungspartei je Pavillon beschränkt werden. Zusätzlich wird es ein gemeinschaftliches Kunden-WC im Untergeschoss geben. Rechtzeitig zum Beginn der Sommerzeit sollen die Pavillons wieder eröffnet werden und mit frischen Konzepten ein zusätzliches Angebot im innerstädtischen Bereich geschaffen werden.</p> |
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| Kulturfabrik Kampnagel |
Neubau und Sanierung |
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2023-12-05 |
Jarrestraße 20, 22303 Hamburg |
Winterhude |
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16000 |
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Kampnagel Kulturfabrik |
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53.583637030315714 |
10.021751017213475 |
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<h2><strong>Historie der ehemaligen Maschinenfabrik</strong></h2>
<p>Kampnagel ist eine ehemalige Maschinenfabrik, die zur Herstellung von Krananlagen im Jahr 1875 gegründet wurde und direkt am Osterbekkanal in Hamburg liegt. Die umfangreiche Fabrikanlage wurde ab 1898 von Stammann & Zinnow gebaut und 1937 von Gustav Schrader erweitert. Seit 1982 werden Grundstück und die noch bestehenden denkmalgeschützten Fabrikgebäude als Veranstaltungsort für zeitgenössische darstellende Kunst genutzt. Der denkmalgeschützte Vollportalkran und ein Halbportaldrehkran auf dem Gelände erinnern auch heute noch an die Kranfabrik.<br />Die ursprünglich zwei oder dreischiffigen Hallen in Stahlbeton- oder Eisenkonstruktion und z.T. mit Backstein-Außenmauerwerk wurden 1912, 1923 und 1949 erweitert bzw. errichtet und bilden heute zentrale Räume für die Veranstaltungen auf Kampnagel.<br /><br />Der multifunktionale Bühnenkomplex umfasst sechs Bühnen, ein neun Proberäume, Werkstätten, Lager und eine Theatergastronomie und extern betriebenes Kino, Der zugehörige Verwaltungsbau stammt aus den 50er Jahren.<br />Das internationale Produktionshaus Kampnagel in Hamburg bietet neben Tanz, Theater und Performances auch Konzerte, Lesungen, Konferenzen und Festivals an. Jährlich besuchen rund 200.000 Gäste das genre-übergreifende Programm sowohl mit Künstler*innen aus aller Welt, als auch der regionalen Hamburger Szene.</p>
<h2><strong>Transformation von Kampnagel mit Blick in die Zukunft</strong></h2>
<p>Um seiner Rolle als wichtiges, modernes und zukunftsweisendes Veranstaltungs- und Produktionshaus auch perspektivisch erfüllen zu können und den sich entwickelnden Anforderungen des Spielbetriebs weiterhin gerecht zu werden, sollen mit dem Bewusstsein für die bauliche, künstlerische und industrielle Geschichte notwendige und zeitgemäße Veränderungen und Erweiterungen auf dem gesamten Gelände geschaffen, erforderliche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und eine Neuaufstellung der Flächen verfolgt bzw. umgesetzt werden.<br />Die neue Spielstätte soll eine hohe räumliche Flexibilität und vielfältige Bespielbarkeit des Ortes ermöglichen. Weitere Ziele sind die Offenheit und Zugänglichkeit für Nachbarschaft und Stadt, sowie Funktionalität und Aufenthaltsqualität. <br /><br />Eine Umgestaltung der Außenanlagen soll das Gelände zur Umgebung und zum Wasser öffnen und eine Erschließung der Gebäudekomplexe von allen Seiten ermöglichen. Der insgesamt schlechte bauliche Zustand und die veraltete Technik sind zu modernisieren und zu sanieren, eine flexible Anpassung der Bühnen für unterschiedliche Veranstaltungen anzustreben. Da die verfügbaren Flächen für den Nutzerbedarf nicht ausreichend sind, sind Erweiterungen erforderlich. Das hierfür entwickelte Konzept der Architekten „<a href="https://www.lacatonvassal.com/">Lacaton & Vassal</a>“, sieht neben einer Neuorganisation der Flächen innerhalb der bestehenden Hallen u.a. den Bau erweiterte Probebühnen und Lagerflächen vor sowie eine Erweiterung des Verwaltungsgebäudes sowie den Neubau einer Residenz im Sinne eines Künstler-Appartementhauses vor.<br /><br />Insgesamt soll Kampnagel als Ort der kulturellen Begegnung und des künstlerischen Schaffens in Hamburg und darüber hinaus gestärkt und ausgebaut werden.</p> |
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https://bim.hamburg.de/umbau-und-erweiterungsmassnahme-kampnagel-612650 |
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| Quartiersentwicklung am Wiesendamm |
Neubau, Umbau und Sanierung |
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Barmbek |
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Theaterakademie, Junges Schauspielhaus, WIESE e. G. |
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53.5881098686902 |
10.035956500000504 |
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<p>Barmbek, ist ein beliebter, aufstrebender Stadtteil, in dem sich Wohnen, Gastronomie sowie vielfältiges Gewerbe bereits lange heimisch fühlen. Seit der Quartiersentwicklung am Wiesendamm steht Barmbek nun auch für ein blühendes kulturelles und kreatives Angebot. Durch die beiden Projekte <strong>Theatercampus am Wiesendamm</strong> und <strong>Wiese e.G. </strong>bieten die sanierten und ausgebauten Hallen der ehemaligen Fabrikgebäude zusammen über 11.000 m² Fläche für darstellende Kunst, Musik, Schauspiel aber auch Begegnung, Lehre und Zusammenkunft. Dafür wurde Sprinkenhof im Juni 2022 mit dem <a href="https://www.sprinkenhof.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilung/sprinkenhof-gewinnt-den-19-dw-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft"><strong>DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft</strong></a> ausgezeichnet. </p>
<p>Aber das war noch nicht alles - vervollständigt wird das Quartier durch das Neubauprojekt “Wiesenkai”. Hierfür wurde direkt am Barmbeker Stichkanal ein altes Maschinenbaugebäude abgebrochen, um Platz für den<strong> innovativen Bau eines Bürokomplexes </strong>inkl. Freiflächen zum Wasser zu schaffen. </p> |
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| Planetarium Hamburg |
Sanierung |
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65414.91 |
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Planetarium Hamburg |
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<h2>Mit 90 Jahren das dienstälteste „Sternentheather“ der Welt</h2>
<p>Im Herzen des Hamburger Stadtparks gelegen, ist das Planetarium bereits seit 1930 eine beliebte Attraktion für Touristen und Einwohner in Hamburg. Mit seinen 90 Jahren ist das Planetarium das dienstälteste „Sternentheater“ der Welt und feiert am 30. April 2020 sein Eröffnungs-Jubiläum. Weit über 300.000 Besucher gehen im Planetarium jährlich auf Entdeckungsreisen durch das Kosmos oder erfreuen sich an dem vielfältigen Programm aus Musik-, Licht-, Literatur- und Laserwelten.</p>
<p>Von Mitte 2015 bis Februar 2017 wurde das Planetarium für umfassende Umbau- und Erweiterungsarbeiten im Sockelbereich des Turmes geschlossen. Seit Mitte Februar 2017 sind die Türen wieder für Besucher geöffnet - seither mit einem neuen, großzügigen Foyer, einem barrierefreien Zugang zum Sternensaal sowie einem neuen Café inklusive Innen- und Außenbereich.</p>
<p>Der ehemalige Winterhuder Wasserturm eröffnet Besuchern von seiner 40 Meter hohen Aussichtsplattform einen einmaligen Ausblick über die Stadt. Nach längeren Sanierungsarbeiten kann diese Aussichtsplattform ab jetzt wieder für Besucher öffnen.</p>
<h2>Sanierung durch Sprinkenhof seit 2018</h2>
<p>Seit der Übernahme durch die Sprinkenhof GmbH im Jahre 2018 wurde das Planetarium im Rahmen des Mieter-Vermieter-Modells (MVM) auf notwendige Ertüchtigungsmaßnahmen hin überprüft und klassifiziert. Als vorgezogene Maßnahmen erfolgte bereits die Sanierung der Klimageräte und ein großer Teil der Mängelbeseitigung der technischen Anlagen. Weiterhin wurde das Treppenhaus saniert.</p>
<p>Derzeit erfolgen weitere Maßnahmen zur Beseitigung der Mängel an technischen Anlagen, der Einbau einer BOS-Anlage sowie die Sanierung des Bodenbelages der Aussichtsplattform, welche nach jahrelanger Schließung nun wieder begehbar ist.</p> |
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| Justizforum am Sievekingplatz |
Prüfung auf Sanierung |
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<h4>Historische Gerichtsgebäude am Sievekingplatz:</h4>
<h2>Oberlandesgericht, Ziviljustiz- und Strafjustizgebäude</h2>
<p>Das historische Hamburger Justizforum, bestehend aus <a href="t3://page?uid=56">Oberlandesgericht</a>, <strong>Ziviljustizgebäude </strong>und <strong>Strafjustizgebäude</strong>, wurde in den Jahren von 1879 bis 1912 nach den Entwürfen von Architket Hans Zimmermann erbaut. So entstand am Sievekingsplatz, nahe des Parks Planten un Bloomen eine palastähnliche Anlage im Stil der Neorenaissance, die bis heute aktiv von den wichtigsten Gerichten der Region gentuzt werden. In den drei malerischen Bauwerken sitzen das Hamburgische Verfassungsgericht, das Hanseatische Oberlandesgericht, das Landgericht sowie das Amtsgericht Hamburg.<br /> </p>
<p>Die historischen Gerichtsgebäude am Sievekingsplatz werden aktuell im Rahmen des <a href="t3://page?uid=60">Mieter-Vermieter-Modells </a>von Sprinkenhof verwaltet und auf Sanierungsbedarf untersucht.</p> |
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| Große Freiheit, St. Pauli |
Neubau und Sanierung |
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37 geförderte Mietwohnungen, Gewerbe |
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53.552304 |
9.95633 |
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<h2>Ein traditionsreiches Viertel mit einem vielfältigen Kulturangebot</h2>
<p>Das Areal im äußersten Westen des Stadtteils St. Pauli ist heute durch unterschiedliche Nutzungen geprägt. Die Gebäude stehen teilweise unter Denkmalschutz oder haben eine besondere Nutzungshistorie wie die Musikclubs <strong>„</strong><a href="t3://record?identifier=tx_dmshprojects_portfolio&uid=132"><strong>Gruenspan</strong></a><strong>“</strong> (mit einem denkmalgeschützten Wandbild) und „<strong>Indra“</strong> sowie eine <strong>ehemalige Fischräucherei</strong>. Im Planungsgebiet befindet sich auch die „St. Pauli Druckerei“ und eine eingeschossige, stillgelegte Tiefgarage, dessen Dachfläche durch das temporäre Urban-Gardening-Projekt <strong>„Gartendeck“</strong> genutzt wurde.</p>
<h2>Gewerbeflächen und integrierte Wohnnutzung zur Quartiersbelebung</h2>
<p>Es wurde ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb ausgelobt, aus welchem das <strong>Architekturbüro „Heyden und Hidde“</strong> aus St. Pauli als Sieger hervorging. Zielsetzung war unter anderem die <strong>Quartiersentwicklung</strong> unter Verdichtung des Areals mit Schaffung von Gewerbeflächen und einer integrierten Wohnnutzung zur Quartiersbelebung. Im nördlichen Teil ist bereits ein ergänzender Wohnblock mit <strong>37 ausschließlich öffentlich geförderten Mietwohnungen</strong> entstanden, eine Revitalisierung der Bestandsgebäude soll ebenfalls stattfinden. Im Süden des zu beplanenden Gebietes soll im rückwärtigen Bereich der bestehenden Musikclubs eine <strong>Verdichtung durch Gewerbeflächen</strong> erfolgen.</p>
<p class="text-center"> </p>
<h2>Sanierungs- und Baumaßnahmen bei Bewahrung der Bestandsstruktur</h2>
<p>Es ist eine <strong>Sanierung der denkmalgeschützten gewerblich genutzten Bestandsgebäude</strong> vorgesehen. Der heutige kleinteilige Gewerbebesatz einschließlich der beiden Musikclubs soll im Zuge der Gesamtplanung am Standort gesichert werden. Somit behält das Quartier seine <strong>charakteristische Mischung aus Kleingewerbe, Unterhaltung und Wohnraum.</strong> Das Gesamtkonzept beinhaltet, das nur temporär genehmigte „Gartendeck“ auf dem Dach des Gewerbeneubaus langfristig zu integrieren. Die Baumaßnahmen haben 2019 begonnen.</p> |
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| Feuer- und Rettungswache Finkenwerder F35 |
Neubau |
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Feuerwehr Hamburg |
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<h2>Ein Neubau nach modernen Feuerwehr-Anforderungen</h2>
<p>Die bestehende, im alten Ortskern gelegene Feuer- und Rettungswache Finkenwerder entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine funktionale, schnelle und schlagkräftige Wache. Aus diesem Grund ist ein Neubau der „Feuer- und Rettungswache Finkenwerder F35“ am Standort Aluminiumstraße in unmittelbarer Nähe der Finkenwerder Straße geplant.</p>
<h2>Eine auf Einsatzschnelligkeit abgestimmte Architektur</h2>
<p>Das Gebäude der Feuer- und Rettungswache ist ein Prototyp einer modernen Feuerwache in Hamburg unter besonderer Berücksichtigung der Einsatzschnelligkeit. Die Leitmotive sind neben Schnelligkeit auch Sauberkeit (Schwarz-Weiß-Trennung) und die perspektivische Ausrichtung in den Bereichen Fortbildung und Entwicklung. Entsprechend den Funktionen und Abläufen bilden sich die Räume im Inneren der Wache ab.</p>
<h2>Multifunktionshalle für größere Fahrzeuge und Übungen</h2>
<p>Die Remise der Feuerwehr ist gleichzeitig eine Multifunktionshalle, die auf die immer größer werdenden Fahrzeuge und technischen Anforderungen reagieren, aber auch als wetterunabhängiger Raum für Fortbildungen und Übungen genutzt werden kann.</p> |
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| Wiesenkai |
Neubau |
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Wiesendamm 30, 22305 Hamburg |
Barmbek |
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24400 |
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386 |
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Mietflächen:
GASTRO/HANDEL 2.200 m²
BÜRO/GEWERBE 15.540 m² |
https://maps.app.goo.gl/nJosvCYdcCjphngTA |
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<h2><span>Ein zukunftsweisendes Bauprojekt im Herzen der Stadt</span></h2>
<p>Das Bauprojekt „Wiesenkai“ basiert auf einem preisgekrönten Konzept von Störmer, Murphy and Partners aus einem städtebaulichen Wettbewerb 2018/2019 und wird durch das renommierte Architekturbüros gmp international umgesetzt. Die Gesamtfläche von 24.400 m2 BGF besteht aus drei Bauteilen:</p>
<ol><li>Sockelgeschoss: Umfasst eine Tiefgarage und Technikflächen, erstreckt sich unter den anderen Bauteilen und bildet einen öffentlichen Platz.</li><li>Riegel: Ein 4- bis 6-geschossiger Baukörper am östlichen Rand mit begrünter Dachterrasse im 2. und 3. Obergeschoss.</li><li>Turm: Ein 13-geschossiges Hochhaus mit zentralem Kern und Dachterrasse im 3. Obergeschoss.</li></ol> |
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